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XLARGE: Content exklusiv am IPhone 3GS

xlarge_iphone_grossDer Steuerschlund Jugendwohlfahrt steht in der aktuellen Oktober-Ausgabe vom Nachrichtenmagazin XlargE ein weiteres Mal auf dem Prüfstand. Exklusiv enthüllt das Nachrichtenmagazin XlargE die Korruption zwischen den Wirtschaftstreibenden der Freien Jugendwohlfahrt und ihren politischen Brotgebern.

Dem erschreckenden Alltag in einem österreichischen Kinderheim geht XlargE auf den Grund, spricht mit Eltern, Kindern und einer ehemaligen Praktikantin. Die Tatsachen im Horrorheim sind von leiblichen Eltern nicht zu überbieten, dennoch, SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch sieht ein weiteres mal zu. Nun wird der XlargE-Bericht zum Politikum im Landtag von Kärnten.

Über ein Jahr hat XlargE recherchiert, mit Betroffenen gesprochen, das Szenario des Schreckens rekonstruiert. Autor Mathias Fluck zeigt in seiner mehrseitigen Reportage unter anderem Versuche auf, die aktuelle Berichterstattung mit Anwaltschreiben zu unterbinden. Selbst die Heimleitung schreckt vor haltlosen Tatbehauptungen als Journalismus-Repressalie im Landeskriminalamt nicht zurück.

Am 15. Oktober 2009 präsentiert sich über 100.000 XlargE-Abonnenten eine packende Reportage voller Emotionen – ungeschminkt & unzensiert. Ab sofort zeigt sich XlargE monatlich exakt zur Monatsmitte als periodisches Druckwerk – das Cover exklusiv 7 Tage vor Erscheinung.

Alle Top-Storys, die besten Geschichten, das bietet XlargE kostenfrei allen interessierten Onlinelesern. In einer optimierten Fassung präsentiert sich XlargE selbst am neuen IPhone 3GS per Mausklick.

XLARGE: Satire Hot-Spot Pfeifhofers Hot is back

pfeifhofershot_grossDie Namen der Schauplätze zum neuen Pfeifhofers Hot Dreh sind nennenswert: Val d’Isere, Paris, Lyon, Salzburg, Klagenfurt, München. Frontman Stephan Pfeifhofer präsentiert ab 9. November jeweils am Montag ab 20 Uhr eine neue Ausgabe von Pfeifhofers Hot, orientiert an aktuellen XlargE Themen, worüber im Netz jeder spricht und natürlich alles rund um Pfeifhofer selbst.

Natürlich nicht fehlen dürfen die bekannten Charaktere Adolf Hot und Dorflehrer Nikolas. Als besonderes Highlight präsentiert Pfeifhofers Hot rechtzeitig zu Silver ein Special rund um die SKI-WM Februar 2009 in Val d’Isere.

Während die erste Staffel ausschließlich als Audio-Podcast verfügbar war, spricht Stephan Pfeifhofer ab sofort von „Mamis Ausziehcouch“ an sein Volk.

Sehen Sie schon jetzt exklusiv den Vorab-Trailer und bewerben Sie sich per Email unter pfeifhofershot@gmx.at, wenn auch Sie auf „Mamis Ausziehcouch“ als Gast in Pfeifhofers  Hot platz nehmen wollen.

XLARGE: Onlineableger ab August wieder unter Volllast

xlargeatteam_grossSeit nunmehr zwei Jahren steht das Nachrichtenmagazin XlargE nicht nur in Druckform einer breiten Leserschaft mit unabhängigen Recherchen samt reichhaltiger Hintergrundinformationen zur Verfügung. Nach weitreichenden Serverumbauten, die auch in Hinkunft ein verstärktes Leserinteresse unseres Online Spin-Off abdecken sollen, präsentiert sich XlargE auch online ab August wieder in bewährter Aktualität.

XLARGE: Newbie Mathias Fluck beerbt den Anchorman Stephan Pfeifhofer

mathias_fluck_grossDas Nachrichtenmagazin XlargE versteht sich als Exportschlager des investigativen Journalismus. Sein Erfinder – Enthüllungsjournalist Stephan Pfeifhofer, von Anbeginn an Aushängeschild des heute über 100.000 Abonnenten zählenden Kassenschlagers, wird jetzt politisch, und will in Erfahrung seiner Tätigkeiten rund um Jugendämter, Justiz und Polizei ab kommendem Herbst vorwiegend politisch kritische Fragen für ein neues Polit-TV Projekt stellen.

„Ich denke es ist Zeit für eine Luftveränderung“, sagt Pfeifhofer anlässlich der feierlichen Übergabe seines Zepters an Mathias Fluck, der fortan die Ressorts des gebürtigen Tirols bei XlargE schon im kommenden Juli übernehmen wird. „ich spanne jetzt erst einmal aus, und werde viel Zeit mit meiner Familie verbringen. Schließlich muss man der politischen Verantwortung, die an sich schon das Grundübel einer jeden Skandalwirtschaft und Missstandsduldung ist, gut gestärkt gegenübertreten.“, verrät der dreifache Familienvater erste Details seiner Vorbereitungszeit auf den neuen Job in Straßburg.

Erste Polit-Erfahrungen habe Stephan Pfeifhofer bereits in jungen Jahren sammeln können. Mit 16 schon Jungbürgermeister der Stadt Landeck im Tiroler Oberland, mit 18 aktives Parteimitglied der FPÖ, und mit Abgang von Jörg Haider im Anschluss der ÖVP zugehörig. Schon sein Schwager habe sich in Landeck zum Bezirksparteiobmann der FPÖ gemausert, wie der gelernte Enthüllungsjournalist, der selbst Günter Wallraff persönlich kennt, zu verstehen gibt.. Zuletzt habe der 32-jährige im Zuge der EU-Wahlen für den deutsch-französischen Sender ARTE eingehend mit der Thematik Medien & Politik jongliert.

„Mein Ziel ist die Entstaubung der politischen Distanz des EU-Parlaments zu den Europäern. Gerade die EU-Politik verlangt nach Nähe, Transparenz und kritisch hinterfragenden Journalisten“, meint Stephan Pfeifhofer, der seiner Meinung nach keinesfalls Hans-Peter Martin seine Stellung streitig machen will.

Beerben lässt sich der XlargE Anchorman von keinem geringeren als Mathias Fluck, der trotz seines jungen Alters vielseitige Erfahrungen bei deutschen Medienunternehmen sammeln konnte, die noch heute Vorreiter der österreichischen Medienlandschaft sind. „Es freut mich ein so gut gepflastertes Erbe antreten zu dürfen. Das Nachrichtenmagazin XlargE ist die Herausforderung, die ich schon lange gesucht habe“, sagt der 28-jährige in einem ersten Statement.

Erfreut zeigt sich nicht zuletzt XlargE Herausgeber Simon Polterer „Mit Mathias Fluck haben wir die richtige Substanz, um die wichtige Arbeit von Stephan Pfeifhofer profunde fortsetzen zu können. Man darf nicht vergessen, er ist es, der in einem Land wie Österreich, das voller Tabus steckt, gerade sensibel geartete Themen wie die SOS Kinderdörfer, oder die Jugendwohlfahrt, journalistisch vollesst neu beleuchtet hat. Wir wünschen Herrn Pfeifhofer jedenfalls in seiner neuen Herausforderung als Polit-Journalist Alles Gute“.

Wie Stephan Pfeifhofer betont, wolle er das Nachrichtenmagazin XlargE jedenfalls auch weiterhin als Nachwuchsförderer und Gast-Kolumnist beehren, aber auch ab und an die eine oder andere Recherche selbst in die Hand nehmen. Den Job-Wechsel begründet der Wahl-Franzose mit seinem seit mehr als zwei Jahren etablierten Lebensmittelpunkt in Frankreich, wo der Anchorman mit seiner Frau Sandra gemeinsam eine Pferdezucht unterhält. „Leider lässt sich die räumliche Distanz zu Österreich aus Zeitmangel nicht immer überwinden. Deshalb habe ich jetzt Straßburg zu meinem neuen Territorium erklärt“, mein Pfeifhofer abschließend gegenüber XlargE.

XlargE: Neue Parteileichen zur EU-Wahl aufgedeckt

xpartei_grossAm 7. Juni 2009 wählen rund 375 Millionen EU Bürgerinnen und Bürger eine neue Politvertretung. Wie schon zur Nationalratswahl 2008 erfolgreich erprobt, präsentiert das Nachrichtenmagazin XlargE rechtzeitig eine Woche vor dem Urnengang eine Vielzahl an auserlesenen Parteileichen. Was Politiker nicht erzählen, geschweige denn in Pressebriefings gar nicht erst ansatzweise erwähnen, lesen Sie exklusiv im Nachrichtenmagazin XlargE direkt online, kostenlos und unzensiert nach dem neuen XlargE Motto „XlargE. Deckt auf.“

XlargE Herausgeber Simon Polterer freut sich und verrät „Unsere Leserinnen und Leser erwartet ein bunt gemischtes Wahlprogramm. Von Kinder-Sklaverei bis hin zu Parteifunktionären, deren Straftaten einschlägig gefärbte Behörden decken, ist für jeden etwas dabei“.

Im Zuge des Relouge will XlargE in Hinkunft mehr Politik präsentieren. So darf es nicht verwundern, wenn XlargE Anchorman Stephan Pfeifhofer exakt am 7. Juni 2009 für XlargE direkt aus Strasbourg berichtet. Dabei lukriert Stephan Pfeifhofer exklusiv für XlargE Leser erste Wählermeinungen, sondiert die Zukunft Österreichs anhand erster Hochrechnungen, und spart in gewohnter Weise nicht mit kritischen Fragen an die Polit-Armada.

Zum ersten Mal nehmen 27 EU-Mitgliedsstaaten teil, deren Bürger zwischen 4. und 7. Juni 2009 ihre 736 Abgeordneten wählen sollen. Das EU-Parlament, es wird alle fünf Jahre gewählt, repräsentiert damit die 2. größte Demokratie. Lediglich Indien stellt mehr Wahlberechtigte.

Das EU-Parlament existiert seit mehr als dreißig Jahren – gewählt aber wird erst seit 1979. Damals gehörten nur neun Mitgliedsstaaten zur Europäischen Gemeinschaft. Die Europäische Union selbst gibt es seit 1992. Vor 1979 entsandten die Nationalen Parlamente ihre Abgeordneten. Österreich machte erstmals am 12. Juni 1994 mit einer EU-Volksabstimmung, die von Prof. Dr. Bader beim Verfassungsgerichtshof im August 1994 erfolglos angefochten wurde, den Weg für einen EU-Beitritt frei. Am 1.1.1995 trat Österreich schließlich mit Finnland und Schweden der Europäischen Union bei. Dadurch vergrößerte sich die Anzahl der Mitgliedsstaaten von 12 auf 15.

Während in anderen EU-Mitgliedsstaaten erst zur Wahl gehen kann, der zum Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat, nimmt Österreich mit seinen Jungwählern ab 16 eine pikante Vorreiterrolle ein. Als einziges Mitglied der EU können junge Österreicherinnen und Österreicher ihre Stimme schon mit 16 abgeben.

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