Das Ampel-Fiasko

Corona Ampel

Ein halbes Jahr lang veranstaltete die österreichische Bundesregierung ihr „Corona“ genanntes Schauspiel. Angst und Panik unter der Bevölkerung wurden geschürt, mit manipulierten Zahlen eine Todesgefahr durch dieses chinesische Virus aufgebaut. Eine Epidemie war weit und breit nicht zu sehen. Durch einen monatelangen Shutdown, von Firmen, der Gastronomie, der Schulen wurden schwerste und noch nicht absehbare Schäden angerichtet.

Die Regierung nahm, nach eigener Darstellung, hunderte Milliarden Euro „in die Hand“, um diese selbst verschuldeten Schäden zu lindern. Höhepunkt dieser Geld-Verschenkung waren hunderte Millionen Euro, die an Vereine flossen, obwohl doch Vereine nicht gewinnorientiert und selbst finanziell erhaltungsfähig sein sollten. Erwartungsgemäß profitierten in erster Linie politische Vereine.

Fast schon im Tagestakt wurden undurchsichtige und undurchdachte Verordnungen erlassen, die erst recht zur Verunsicherung der Bevölkerung beitrugen. Das Tragen gesundheitsschädlicher Stofftücher vor den Gesichtern wurde vorgeschrieben, dazu willkürliche Abstandsregeln. Alles in der Hoffnung, dass letztendlich der politisch besetzte Verfassungsgerichtshof sein Sanktus gibt. Die Zahl der durch Gesichtsverhüllungen zu erwartenden Krankheits- und Todesfälle kann nicht einmal noch annähernd abgeschätzt werden.

So wird die Regierung gezwungen, diesen Wahnsinn nicht nur fortzusetzen, sondern auch noch zu verstärken und mit einer Ausweitung der Maskenpflicht sogar noch als Beschleuniger der Infektions-Fallzahlen zu wirken und insbesondere die eigentlich vorrangig zu schützende Bevölkerungsgruppe der älteren Menschen zusätzlich zu gefährden. Erleichterung heißt daher für Bundeskanzler Kurz auch, ältere Menschen weiter abzusondern und ihnen durch Plexiglas-Verkleidungen jede Lebensqualität zu nehmen.

Das Schauspiel endete, zumindest jetzt nach dem Sommer, mit einer fragwürdigen Ampel. Mit dieser soll verordnet werden, was wann wo geschehen zu habe. Das Farbenspiel der „Corona“-Ampel ist nicht weniger undurchschaubar. Grünes Licht bei einer Ampel sollte eigentlich Alles in Ordnung, Weg frei! heißen. Doch ein grüner Gesundheitsminister sieht das anders. Das Ampelgrün bedeutet, nach seiner Auslegung, ebenso das Verhüllen von Gesichtern, Abstände einmal so, einmal so, Zahlenbeschränkungen und so weiter. Dieses Grün ist daher eher blass, fast schon türkis bis rosa.

Kein Mensch versteht, warum 26 Menschen bei einer Veranstaltung mehr gefährdet wären, als 25 Menschen. Keiner versteht, warum im Freien 5100 Menschen größerer Ansteckung unterliegen sollten, als 5000. Schüler sollen maskiert singen – das können nur kinderlose Politiker anordnen. Noch weniger werden die Schließzeiten von Lokalen verstanden. Bis Mitternacht keine Ansteckungsgefahr – erst danach? Und danach, auch für den Bundespräsidenten nicht?

Die Ampel soll jetzt wöchentlich von einer Kommission geschaltet werden. Wer in dieser Kommission sitzt, mit welcher Erfahrung, erfährt man nicht. Auch nicht, auf welcher Grundlage diese Kommission fuhrwerkt – denn Gesetz dazu gibt es weiterhin keines. Aber die Leute wissen jetzt, wie die Ampelschaltung funktioniert: mit unterschiedlichen Stufen der Panikmache.

In gewünschten oder ausgewählten Bezirken werden mehr Tests durchgeführt, um eine größere Anzahl an Infizierten zu ergattern. Obwohl der Testvergleich von Städten mit weitläufigen Bezirken unzulässig ist, das geht aber im Wahlkampf-Modus unter. Wie viele von diesen Infizierten wirklich krank sind, und woran sie erkrankt wären, wird nicht gefragt. Laut Wunsch von Oben sind mit „Corona“ Infizierte Kranken gleichzuhalten. Deshalb steht auch in keiner Zeitung, wie viele von den angeblich Infizierten krank sind. Man liest nur, fast alle Infizierten seien später „genesen“.

Die Kommission verwendet deshalb auch nur manipulierte Zahlen Infizierter, für ein freies Farbenspiel. Würfel wären einfacher und billiger als Tests. Realistisch betrachtet müsste man die Zahl der Infizierten – zur Zeit etwa 4000 – der Bevölkerungszahl gegenüberstellen, ca. 8,8 Millionen. Das wäre aber wenig werbewirksam. Die Konzentration auf nicht aussagefähige Corona-Kennwerte (positiv Infizierte bezogen auf die Gesamt-Testungen) erweist sich als Bumerang, da wie ja zu erwarten genau diese Kennwerte nun in die Höhe schnellen, ohne dass sich dazu epidemiologisch irgendetwas geändert hätte.

Zu großem Geschrei und vielstündigen Wartezeiten an Grenzen führte die Verpflichtung für Einreisende, aktuelle Testbefunde vorzulegen. Dass das nicht klappen konnte, war vorauszusehen. Bei einem Verein der radikalen Milli Görüs, in Freistadt in Oberösterreich, verursachten „Türkei-Rückkehrer“ eine große Zahl von Infektionsfällen. Kamen diese Rückkehrer alle ohne Testbefunde? Ausgerechnet aus der hoch verseuchten Türkei? Warum ließ man sie unüberprüft ein? Werden die Fallzahlen bei ausländischen Vereinen auch bei den Ampel-Spielereien berücksichtigt?

Nicht weniger auffällig ist die bevorzugte Behandlung von Fremden, die sich heimlich und leise über offene Grenzen einschleichen. Sie werden nicht getestet, nicht veröffentlicht wird, wer von ihnen erkrankt ist – obwohl ein großer Teil dieser Einschleichenden schon an verschiedenen anderen ansteckenden Krankheiten leidet, dazu kein „Corona“ benötigt. Und wie durch ein Wunder wurde bisher kein einziger dieser Fremden als „an Corona verstorben“ gemeldet.

Das ist aber offenbar nicht so wichtig. Statt dessen bemühen sich weibliche Regierungsmitglieder, die Meinungsfreiheit durch Hass-Gesetze weiter einzuschränken. Das Bestreben ist verständlich, hassen können nur Rechtsextreme und Staatsfeinde und das sind doch, aus gleicher Sichtweise, gerade jene, die der Corona-Inszenierung der Regierung nicht besonders positiv gegenüberstehen.

Das chinesische Virus wird noch lange nicht verschwinden, so wie alle anderen Virenarten. Aber über kurz oder lang werden die Menschen begreifen, dass man das eigene Gesicht nicht länger verstecken will, und dass die verordneten Schutzmaßnahmen anderes bezwecken, als den Schutz der Bevölkerung.

Impressum | Kontakt | Sitemap

BlitznewsSteirerblattXeleon.TVWhats Up TV