Die Leih-Asylanten

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Asylanten Covild-19 Corona Virus

Das Chaos in der österreichischen Verwaltung illegaler Ausländer, sogenannter Fremder, schlägt immer weitere Wellen. Die politisch angeordneten Versäumnisse der letzten Jahre kommen erst nach und nach zum Vorschein. Die Bevölkerung trägt Leid und Kosten.

Seit 2015 sind mindestens 2 Millionen Fremde nach Österreich gekommen. Fremde, das sind Leute ohne Einreise- oder Aufenthalts-Bewilligung, von außerhalb der Europäischen Union. Zwar zog ein Großteil von ihnen (ungehindert und unkontrolliert) weiter, doch mindestens 300.000 von ihnen blieben in Österreich, und täglich, sozusagen, werden es mehr. Aus der Zeit davor liegen keine brauchbaren Zahlen vor, es wurde lediglich geschätzt.

Nur ein Teil dieser Fremden sucht um Asyl an, auch da oft erst, wenn sie von der Polizei aufgegriffen werden. Dazwischen wohnen sie – bei Freunden, in Heimen, bei Vereinen, irgendwo. Asyl ist leicht zu bekommen. Dünklere Hautfarbe und keine oder nur gebrochene Deutsch-Kenntnisse reichen Behörden meist, um mit einem Federstrich Asyl zu genehmigen. Wirklich asylberechtigt ist keiner von diesen Fremden. Alle kommen über Staaten, in denen sie nicht verfolgt worden sind; ein Afghane, zum Beispiel, über mindestens 5-6 Drittstaaten. Dort wird aber diesen Fremden lange nicht so viel bezahlt, als sie arbeitsfrei in Europa kassieren können. Dieser Asylmissbrauch kostete schon viele Milliarden Euro, europaweit hunderte Milliarden.

In Österreich, aber auch in anderen Staaten wie Deutschland, verteilte man diese Fremden auf das ganze Land, bis in die kleinsten Ortschaften. Die Bevölkerung solle Gelegenheit haben, sich an diese außer-europäischen Fremden zu gewöhnen und sich an sie anzupassen, stellt es die Politik dar. Dass alle diese Fremden bei ihrer – oft nicht feststellbaren – Einreise medizinisch nicht untersucht wurden, tat nichts zur Sache. Das „Jetzt sind sie eben da“ übertönte alle Sicherheitsbedenken, übertönte die rasche Verbreitung von TBC, HIV und anderen hochansteckenden Krankheiten.

Besonders Wien – das den Fremden am besten zahlt – schaufelte diese Leute einfach unkontrolliert in Heime, Wohngemeinschaften und andere Unterkünfte, wo sie von Vereinen, die der Staat ausgezeichnet bezahlt, ver- und umsorgt werden. Von den zahlreichen Auseinandersetzungen in diesen und um diese Unterkünfte hört man meist nur, wenn es wieder Tote gibt.

Auch intensive Studien konnten keinen Beweis liefern, dass alle diese Fremden Facharbeiter oder Akademiker wären. Ein Großteil verfügt nicht einmal über minimale Schulbildung. Deshalb setzen sich bemühte Politiker, wie Rudolf Anschober, seit Jahren dafür ein, den zugewanderten Fremden doch eine Berufsausbildung zu ermöglichen, egal ob sie bleiben oder nicht. Anschobers Pech war zwar gewesen, dass der von ihm so prächtig beworbene Lehrling Eltaf Hassani, ohne Aufenthaltsgenehmigung, kurz nach den Medienterminen die Lehre abgebrochen hatte. Dennoch erhielt Anschober als Belohnung ein Ministeramt.

Weil natürlich nicht alle Asyl Suchenden mit Drogen handeln, kommt es auch dazu, dass Fremde Arbeit suchen. Ernte-Einsätze, bei denen händeringend nach Erntehelfern verlangt wurde, waren ihnen zu schwierig. Daher ließen sich Gruppen von ihnen als Leiharbeitskräfte einstellen, für einfache manuelle Tätigkeiten. Sehr zum Leidwesen der Gewerkschaften, die an Leiharbeitern nichts verdienen.

Nebst anderen suchte auch die Post nach Arbeitskräften. Die laut Post vollautomatischen, in der Praxis aber höchst ineffizienten Verteilungszentren brauchen jede Hand, die man finden kann. Leiharbeits-Firmen lieferten zahlreiche Asylanten, vorwiegend aus Somalia und Afghanistan, die aus verschiedenen Asylanten-Unterkünften herbeigeschafft wurden. Während die Bevölkerung unter dem Shutdown des gesamten wirtschaftlichen und sozialen Lebens leidet, können Fremde weiter ungehindert fahren, wohin sie wollen.

Das Resultat dieser politisch korrekten Nachlässigkeit wirkte sich entsprechend aus. Plötzlich war in Verteilungszentren der Post eine Anzahl von Mitarbeitern mit dem fröhlich „Corona“ genannten Virus infiziert. Nachverfolgungen ergaben, dass diese Infektionen von Leiharbeitern eingeschleppt wurden. In mehreren Unterkünften für Fremde in Wien wurden dann plötzlich bis zu einem Drittel als Infizierte erwiesen. Bei Umsiedelungen verschwanden dann Dutzende von diesen. Dieser Wien-typische Skandal sorgte zwar für laute Unstimmigkeiten. Wien ist aber im Wahlkampf, die Fremden – um deren Einbürgerung Wien besonders bemüht ist – sind begehrte Wähler von morgen.

In den Verteilerzentren der Post brach erst recht das Chaos aus. Tonnen von Paketen wurden im Freien gestapelt, wurden bei Regen notdürftig mit Plastikfolien abgedeckt. Da die Leiharbeiter bis zu 50 Prozent des Personals ausmachten, wurde dringend Ersatz benötigt. Als Ersatz wurden Soldaten herangezogen, deren Aufgabe eigentlich, und laut Verfassung, die Landesverteidigung ist. Allein im Postzentrum Hagenbrunn waren es 280. Die Soldaten müssen Schutzkleidung tragen, und auch Gesichtstücher, was den ausländischen Leiharbeitern erspart blieb. Der Eklat: Zivildiener wollte man nicht nehmen, diesen ist manuelle Arbeit in der Regel nicht zumutbar.

Oberösterreich und Wien ersetzen für zwei Wochen die komplette Mannschaft der Post in der Logistikhalle, freute sich Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Unter Einhaltung höchster Sicherheitsmaßnahmen sollen sie u.a. Pakete sortieren und Lkw beladen. Die Ministerin, der jede Ahnung von Landesverteidigung und Militär fehlt, weiß nicht, wie sehr sie dadurch dem Ansehen der Soldaten schadet, die als reine Hiwis schuften müssen. Klaudia Tanner sollte sich ein Beispiel nehmen an Ulrike Lunacek, die wegen ihrer Ahnungslosigkeit für ihr Ressort zurücktreten musste.

Der Wahlkampf in Wien wird weitergehen, die Umhätschelung von Fremden ebenso. Auch der schon Jahre schwelende Skandal um die Verteilungszentren der Post, eines politisch gesteuerten Unternehmens, wird weiter schwelen.

Eine Kleinigkeit oben drauf: Gerry Foitik von Roten Kreuz bemüht sich hartnäckig, der Regierung seine Stopp Corona-App schmackhaft zu machen. Mit dieser – würde sie flächendeckend eingesetzt – wäre eine Vollkontrolle der Bevölkerung möglich; mit Ausnahme jener rund 2 Millionen, die kein Smartphone haben. Dabei ging etwas unter. Sämtliche „Fremde“ in Österreich besitzen mindestens ein Smartphone. Keinen sah man noch ohne. Diesen Personenkreis zur Verwendung einer Kontroll-App zu verpflichten, um ihre Bewegungen zu erfassen, wäre leicht umsetzbar. Warum das nicht geschieht? Diese brennende Frage liegt nicht erst seit Hagenbrunn auf jedermanns Zunge.