Eine Romy für den Heinzl

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Alle Jahre wieder sitzt Dominik Heinzl im Publikum und erhofft sich ein Ergebnis auf seine Nominierung. Wieder und wieder will es halt nicht klappen, dafür erinnern wir uns an Film reife Szenen zwischen Heinzl und Journalist Walter Egon Glöckel. Zumindest wäre diese Darbietung schon lange eine Romy wert gewesen.

Offenbar hat das Gejammere der letzten Jahre jetzt Früchte getragen. Die Jury Mitglieder haben schließlich Mitleid gezeigt und wenigstens einen Spezialpreis rausgerückt – samt Laudatorin Verona Pooth. Sie erinnert sich gut und gerne, vor 10 Jahren am Life Ball, als Dominik Heinzl zum Interview bittet.

Über Skandälchen will auf der Bühne freilich keiner plaudern. Ob Heinzels Ellenbogentechnik oder Pooths Franjo und sein Pleiteimperium. Allesamt verbergen unsere Lieblinge der Öffentlichkeit eben ihre kleinen Geheimnisse.

Ihr Charme ist und bleibt unwiderstehlich, ihre Art einzigartig. Eben doch eine Romy wert.

Siehe auch: Society Heinzl versteht keinen Spaß mit Journalisten

1 KOMMENTAR

  1. Was lange währt, wird endlich schlecht !

    SONDERPREIS verleihen !

    „Das Kamel, das sich mit dem Wagenheber satteln läßt“

    HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !

    Küss die Hand, gnä´ Herr !

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