Start Chronik Fall Leonie: Ein totes Kind – Täter und Täter

Fall Leonie: Ein totes Kind – Täter und Täter

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Die ersten Meldungen waren durch die Medien gekrochen: In Wien sei eine etwa 18-jährige Frau tot aufgefunden worden, mit Spuren von Gewaltanwendung.

Die Kampf-Femis sprangen sofort gehäuft aus ihren Löchern. Wieder ein Frauenmord! Wieder ein Femizid! riefen sie. Weg mit den Männern! Weg mit der Männergewalt! Doch bald wurde es leiser, stiller. Die tote Frau entpuppte sich als 13-jähriges Mädchen. Grausam missbraucht, grausam ermordet. Mit „ist ja nur ein Kind“ verzogen sich die Kampf-Femis rasch wieder.

Bald spürte die Polizei einige wahrscheinliche Täter auf. Noch sind nicht alle Fakten auf dem Tisch. Doch diese Täter sind Afghanen – die sich als angeblich minderjährige Schutzsuchende in Österreich eingeschlichen hatten und sich alle Freiheiten nahmen, die man ihnen großzügig bot.

Diese Afghanen – schon sehr lange nicht mehr minderjährig (einer wird auf etwa 30 geschätzt) – erhielten von der Stadt Wien eine Gemeindewohnung. Etwas, auf das Einheimische oft viele Jahre warten müssen. Diese Wohnung wurde als Drogenlager (die Taliban sind der größte Drogenkonzern der Welt) und als Partyraum benutzt. Da ging vieles ab, eben auch mit Kindern.

Sofort begann das peinliche Gezerre. Wieso sind die Afghanen in Österreich? Warum wurden sie nicht abgeschoben? Warum saßen sie nicht in Haft, trotz Verurteilungen?

Ihre Asylanträge hätten nie angenommen werden dürfen, eine unverzügliche Rückführung durchgesetzt werden müssen. Wenn das nur so einfach wäre. Von der Justizministerin über ihre Grünpartei bis hin zu den ultralinken Willkommens-Truppen will man am besten jede Rückführung illegaler Ausländer verhindern. Die braucht man doch als zukünftige, in jeder Hinsicht skrupellose Wähler. Die SPÖ ist heillos in sich zerstritten. Ihr Trabant NEOS verirrte sich auf der linken Überholspur. Die ÖVP hat seit türkis jede Vernunft an der Garderobe abgegeben. Die FPÖ hat nichts mitzureden.

Die stramm parteipolitisch geführte österreichische Justiz, nicht umsonst eine der korruptesten in Europa, kennt nur mehr Pro- und Kontra-Verfahren aus ideologischen Gründen. Du Genosse? Dann gut. Du kein Genosse? Dann verurteilt. Zu den Verfahren gegen die Afghanen könnte man schon jetzt die Berichte schreiben. So ein oder zwei Jahre bedingte Jugendstrafen, dann dürfen sie wieder abtauchen. Die nächsten Opfer warten schon: Jede Frau, jedes Mädchen ohne Kopftuch.

Was aber ist mit den anderen Tätern?

Ein 13-jähriges Mädchen – also eine unmündige Minderjährige – zieht einfach immer wieder nächtelang durch die Gegend. Hält sich in Kreisen illegaler Ausländer auf, in Drogenkreisen. Man sollte meinen, das wäre eine extreme Verletzung der elterlichen Aufsichtspflicht. Aber nichts. Kein Wort darüber in allen Medien. Kein Wort darüber von Politikern, von der Justiz. Was ist los?

Die Eltern wohnen in Tulln. Der Mord geschah in Wien, wo sich das Kind unbeaufsichtigt herumtrieb. Die Eltern befürworten eine antiautoritäre Erziehung, keine Aufsicht also. Und wenn dem Kind dann etwas passiert, meint die Mutter locker, für sie sei es ganz wichtig, dass die Täter einer gerechten Strafe zugeführt werden. Das wäre richtig, aber der Täterkreis beginnt daheim. Nicht nur Verletzung der Aufsichtspflicht, sondern auch eine direkte Beihilfe zum Mord?

Fiel es den angeblich so besorgten Eltern wirklich nicht auf, dass ihre kleine Tochter Drogen konsumierte, sich in kriminellen Kreisen aufhielt? Hatten die Eltern wirklich so wenig Kontakt, so wenig Verantwortungsgefühl, um dann von der Stange weg zu sagen („jetzt spricht die Mutter“), ja, wir haben ihr doch Selbständigkeit beigebracht. Da brauchen wir uns um Folgen nicht zu kümmern.

Der Täterkreis schließt sich mit der berüchtigsten und für Kinder gefährlichsten Behörde: Der Jugendwohlfahrt. Oder, wie sie sich jetzt sanft nennt, Kinder- und Jugendhilfe. Das Jugendamt Tulln kannte den Fall der kleinen Leonie. Wusste, dass sich diese in Drogen- und kriminellen Kreisen herumtrieb. Wusste, dass die Eltern sich nicht darum kümmerten. Reaktion Null. Schon längst sind bei den Bezirksbehörden die Namen der Mitarbeiterinnen verschwunden, werden Anfragen nicht mehr beantwortet. Auch beim Land nicht, weil es ja nur um ein Kind ging, das „eben mal“ Pech hatte. Wieder ein Mord mit Kinderhilfe?

Und in Wien? Die MAG Elf, das gefürchtete Amt für Jugend und Familie, setzte illegale Ausländer in eine Gemeindewohnung. Ließ sie mit Drogen handeln, mit Kindern spielen, ohne, ganz ohne Kontrolle. So feine Leute, die nur bei uns Schutz gesucht haben, die dürfen doch alles, da sind uns keine Kosten zu hoch.

Zusammenfassung: Ja, die Afghanen sind mit großer Wahrscheinlichkeit die ausführenden Mörder. Ja, die Eltern tragen volle Mitschuld am Mord an ihrer Tochter., wenn auch nur in moralischer Betrachtungsweise. Ja, die Kinder- und Jugendhilfe, die mit verkaufbaren Kindern handelt und der alle anderen gleichgültig sind, ist der Haupttäter, wenn auch nur in Betrachtung der behördlichen Untätigkeit. Da hat sogar die Kinder- und Jugendanwaltschaft zu schweigen, deren Wiener Leiter man Nähe zur PKK nachsagt.

Was wird geschehen? Den Eltern anscheinend nichts, offenbar haben sie gute Parteibeziehungen. Den Amtsorganen sicher nichts, denn kein Staatsanwalt würde Erlaubnis bekommen, Anklage gegen eine Sozialarbeiterin eines Jugendamtes zu erheben. Fakt ist, Leonie ist tot. Besonders Intelligente stellen dann ein paar Kerzchen hin, zur Beruhigung des eigenen, unterentwickelten Gewissens.

Sehr gut passt hier eine Meldung herein: Mag. Herwig Baumgartner sitzt noch immer irgendwo im Maßnahmenvollzug, ohne reguläres Verfahren. Die Justiz hasst ihn, weil er den grausamen Mord an dem kleinen Luca Elias angeprangert hatte, mit der Jugendwohlfahrt als der eigentlich behördlich Schuldige. In subjektiver Wahrnehmung würde man vom Haupttäter sprechen.

Vieles an dieser Stelle wäre passend. So zum Beispiel die Kinder vom Heiligengeist-Platz in Klagenfurt. Schon 2006 standen sie unter Obhut der Kinder- und Jugendhilfe – vormals Jugendwohlfahrt. Schon damals prostituierten sie sich, durchstreiften Drogenkreise, wurden in Gruppen sexuell missbraucht. Schwangeren Mädchen aus diesem Milieu ließ man mit Schlägen abtreiben. Die Grausamkeit ist nicht in den Betonsilos deutscher Großstädte Exklusivität. In Österreich ist die Brutalität bittere Realität.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

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