FALL YASEMIN KOBAL: Rechtsberater der Initiative lässt Homepage von Kinderschänder betreuen

Die Vorgänge im vielzitierten Obsorgestreit um die heute 12-jährige Yasemin werden immer kurioser. Wie das Nachrichtenmagazin XlargE nun enthüllt, lässt der einstige Rechtsberater der „Initiative für Yasemin“ seinen Internetauftritt von einem Kinderschänder betreuen.

Ende November jährt sich die Rückkehr der kleinen Yasemin zum sechsten mal. Die Art und Weise, wie die Justiz im Fall vorging, war Anlass das Geschehene in einer Homepage zu verarbeiten – so zumindest die Begründung zweier Initiatoren aus Bregenz, die über Jahre hinweg die Mutter Franziska Kobal mit allen Mitteln zu verteidigen versuchten.

Während die Initiative heute mit keinen Neuheiten mehr aufwarten kann, werden Zusammenhänge im Hintergrund immer deutlicher. So auch die Rolle eines Rechtsberaters, der neuerdings auf die Dienste von Kinderschändern zurückgreift. Einer von ihnen gestand vor Gericht seine schweren Verbrechen.

Inzwischen musste auch Inge Weber der Grünen Alberschwende ein weiteres Scheitern bei den Gemeinderatswahlen hinnehmen. Ihr unerbittlicher Kampf im Fall Yasemin bescherte ihr sogar eine Vielzahl an Gerichtsverfahren.

Die ganze Story im Nachrichtenmagazin XlargE!

Ausgabe Oktober!

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