Jugendwohlfahrt am Abgrund

Vergebens warten Betroffene auf ein zeitgemäßes Kinder- und  Jugendhilfegesetz. Dem nicht genug, prassen exorbitante Summen an Steuergelder in die Fremdpflege von Kinder und Jugendlichen. Trotz zahlreicher Zurufe scheitert die Jugendwohlfahrt bis heute vergebens an struktureller Prävention in den zu betreuenden Familien.

Während das Tierschutzgesetz weitaus besser ist als die Gesetzgebung für unsere Kinder, selbst der Vollzug des Tierschutzgesetzes ohne personelle Engpässe verläuft, müssen Kinder – wie beispielsweise der 3-jährige Cain aus Vorarlberg – ihr Leben für die Politik lassen.

Es ist eben ein Kreuz mit der Jugendwohlfahrt, die sich unweigerlich am Abgrund befindet. Wer sich aber als Kritiker der Jugendwohlfahrt versucht, oder gar einen unabhängigen Kontrollmechanismus errichten will, landet nicht selten als Verleumder und Querulant vor Gericht.

Bürgerrechtler, allen voran Herwig Baumgartner, verwiesen bereits unzählige male auf eklatante Fehler im System. Anstelle der Beseitigung dieser, entledigte man sich der Kritiker, trotz Gefahr dennoch in den Abgrund zu stürzen.

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