Koranverteilung durch Schulkinder – Extremisten werden immer rücksichtsloser

Fahrgäste der Wiener U-Bahn trauten ihren Augen nicht. Am 6. Mai, gegen 13 Uhr, fuhr eine ganze Schulklasse in der U6. Alle Kinder hielten einen Koran offen in ihren Händen. Die Lehrerin bezichtigte Fahrgäste, die sie nach dem Grund dieser Aktion fragten, sofort des Rassismus – obwohl von Rassen überhaupt keine Rede sein konnte.

Menschen in Österreich sind es ja schon fast gewohnt, dass bärtige Muslimbrüder auf öffentlichen Plätzen den Koran verteilen und die Behörden wegsehen. Die Einbeziehung von Schulkindern in diese Aktionen ist aber neu. Der Wiener Stadtschulrat gab sich unwissend und wollte dazu nichts sagen.

In Wiener Kindergärten gibt es kein Schweinefleisch, in Schulen wird das ausgehängte Kreuz angefeindet, Kirchengebäude werden bemalt und geschändet. Man stelle sich vor, eine Schulklasse hätte Bibeln in den Händen gehabt. Die Aufregung wäre fürchterlich gewesen. Moslems hätten gedroht, Atheisten wären sofort zu Gericht gezogen.

Aber bei Koran will niemand Kritik hören. Eltern sollten genauer hinsehen, womit ihre Kinder in der Schule konfrontiert werden. Sonst kann es ihnen so ergehen wie jenen Eltern, deren Kinder dann plötzlich in den Krieg ziehen, um sich für Mohammed umbringen zu lassen.

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