Start Panorama Justiz Nach Medialschlacht gegen Gerichtsgutachter Prof. Max Friedrich – Medienstelle attackiert Journalisten

Nach Medialschlacht gegen Gerichtsgutachter Prof. Max Friedrich – Medienstelle attackiert Journalisten

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Die Vorwürfe gegen den einstigen Stargutachter Prof. Max Friedrich verdichten sich. Nun berichtet sogar Redakteur Christoph Lehermayr vom linkspopulistischen Nachrichtenmagazin NEWS, der noch im Frühjahr 2007 auf Doppelseite für einen heute rechtskräftig verurteilten und in Haft befindlichen schweren gewerbsmäßigen Betrüger und seinen Rechtsschutzverein warb.

Im NEWS 45/06 sprach NEWS-Reporter & Schutzengerl Helfer Christoph Lehermayr mit Susanne vom Verein Schutzengerl, der noch heute auf der eigenen Internetpräsenz das Vorwort dem nun unliebsamen Prof. Max Friedrich widmet. Prekäres Detail am Rande: Der Verein Schutzengerl bewirbt sogar jene Homepage einer Villacher Webseitenbetreiberin, die sich in Kürze vor Gericht verantworten muss. Prof. Max Friedrich dürfte in diesem Strafverfahren als Zeuge keine unwesentliche Rolle spielen, wie es aus Kreisen des Anklägers heißt.

Hingegen exklusiv, unabhängig und sachlich die Berichterstattung vom Nachrichtenmagazin Xlarge samt Portrait eines Linienflug Piloten aus Wien, der heute in Frankreich lebt. Er kämpft als geächteter Vater bereits seit Jahren gegen die Fehlgutachten des Wiener Psychiaters, der vielen als prominentes Mitglied unzähliger Kinderschutzvereine noch heute bekannt ist.

Bereits in der Vergangenheit mussten immer wieder Verfahren neu verhandelt werden, wenn Gutachten von Prof. Max Friedrich im Spiel waren. Besonders deutlich die Tendenzen am Landesgericht Klagenfurt. Dort stehen sieben Wiederaufnahmeverfahren auf der Warteliste.

Roland Reichmann (48) – Xlarge hat berichtet – begehrt seit vier Jahren ein zweites Gutachten. Seine Stieftochter gab 2002 in einer erzwungenen kontradiktorischen Einvernahme am Landesgericht Klagenfurt an, Roland Reichmann hätte sie sexuell missbraucht. Das Geständnis kam erst nach sieben Wochen zustande, nachdem das damals 11-jährige Mädchen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des LKH Klagenfurt zwangsuntergebracht war.

Als Ressortleiter Patrik Marshall vom Partnermedium „Whats-Up-TV Europe“ die Medienstelle des Landesgerichtes Klagenfurt mit den Fakten im Fall Reichmann konfrontieren möchte, folgt schließlich eine heftige Attacke vom Leiter der Medienstelle, Richter Norbert Jenny »[ … ] ein über ihr persönliches Interesse hinausgehendes Informationsbedürfnis besteht [ … ]« Whats-Up-TV Chef Redakteurin Maga. Christa Tangl zeigt sich erschüttert »Offensichtlich versucht hier ein Richter fragwürde Vorgänge im Fall Reichmann zu verschleiern«

Tatsächlich hat das Landesgericht Klagenfurt in einem bereits seit sechs Jahren andauernden Prozess, der im Februar vergangenen Jahres wieder mit einem Schuldspruch gegen Roland Reichmann zu Ende ging, die Einholung eines Gegengutachtens abgelehnt. Nun hofft der Initiator von www.INHR.net auf den medialen Druck. Gegenüber Xlarge Chef Reporter Stephan Pfeifhofer sagt der Lavanttaler »Das ist eben „Politik“ und wenn jemand von der Loge zum Abschuss freigegeben wird, dann kann man auch etwas gegen ihn unternehmen«

Der ORF, oft medialer Schauplatz des Wiener Skandalgutachters, wollte auf Xlarge Anfrage hingegen nichts von möglichen Ungereimtheiten um Prof. Max Friedrich wissen, sicherte allerdings zu, man werde die neu gewonnenen Erkenntnisse in das Serviceprotokoll aufnehmen, das täglich alle Redaktionen und Führungskräfte zur Einsichtnahme erhalten.

»Archivbox«

Siehe auch: AUFGEDECKT: Pilot wehrt sich gegen Gutachter Max Friedrich

4 Kommentare

  1. ad: exklusiv, unabhängig und sachlich die Berichterstattung vom Nachrichtenmagazin Xlarge:

    Die Medien allgemein sind wohl nicht die Stätte – vielleicht des (künstlich-) exclusiven – aber wohl sicher nicht des Unabhängigen oder Sachlichen.

    Dieser Bericht (und der anderer Internationaler blabla… Internetseiten) ist sehr geprägt von sachlicher Ahnungslosigkeit und (bösartigster) Vorurteile – insbesonders äußerst beleidigend und rufschädigend. Ich darf behaupten, den Herrn ehrwürdigen Professor kennengelernt haben zu dürfen und was er sicher nicht ist::::weder gewissenlos oder ein Lügner oder unwissenschaftlich oder Star-psychiater oder Star-gutachter!
    Den „Star“ haben wohl geschäftsorientierterweise die Medien selbst produziert.
    (bezügl:dem Fall, der vor jahren durch die Internationlaen Medien geisterte: Es ist am AKH üblich – vgl. Einlieferung des Bgm Zilk mit Handverletzung in den 1990-ern – daß sich derjenige erfahrungsreichste und fachlich zuständige Vorstand um die notwendige Abwicklung des jeweiligen Patientenbedürfnisses kümmert (Primarius)). Genau das hatte er großmeisterkundigst und gewissenhaftest in Verwirklichung der Ärztlichen Tätigkeit getan!. Sprichwörtlich wie es im Hippokratischen Eid geschrieben steht.) Die Unterstellung mancher, er produzierte sich damals als oderbesser gesagt zum Star ist dumm. (Hätte die internationale Presse nicht „berichterstattet“, hätte kein Hahn danach gekräht. Wir sind nicht in Hollywood. In der wirklichen Heilkunde gehts nicht um mediales Schauspiel, sonder um LEBEN. (Ich weiß, daß am AKH sich manche sich über die Plattform ORF auch gerne produzieren, um ihrer selbst oder ihr „Nebenprofitchen“ willen – das ist aber hier wirklich nicht der Fall. Das hat der Herr Professor dezitiert nicht nötig.)
    Es interessieren die Medien wohl nicht die abertausenden Kinder & Jugendlichen, denen kraft seiner multiprofessionellen Tätigkeit & Lehren geholfen wurde und wird. (wäre zu fad für Leser – oder? ) .
    Die Fachgebiete, insbesondere die in den „Psycho“-berufen, haben sehr viel Überschneidungen. Grundsätzlich. Allgemein gesprochen: es gibt kein Kinderschänder freiwillig zu, dass er die Seele eine Kindes zerstört hat!!!!! (Nebenbei ist dieser Täter selbst schwer krank und genießt auch beim Herrn Professor Toleranz im Bezug auf die Krankheitswertigkeit!!!! Vielleicht empfiehlt sich für Journbalisten, selbsternannte „Fachleute“ und Privatmenschen Freud, Adler Jung, Friedrich & Ringel zu lesen….(und verstehen wenn geht) z.B. Abwehrmechanismen, parenteral alienation syndrome etc.
    Zudem ist die Beweisführung in den Forensik-Kinderfächern diesbezüglich ganz und gar nicht leicht – schon gar nicht vom Herrn Professor leichtfertig getätigt! Da läuft ein unglaubliches (mediales) Mobbing ab und ist biblisch gesprochen menschenunwürdigst. In sämtlichen akademischen Berufen (insbesond. auch im AKH wird alltäglich rufgeschädigt und gekämpft ohne Ende. Wirkliche Kenner ihres Faches (egal welche) können sich deswegen nicht zu halbherzigen Statements zu Fällen verleiten lassen, da selbige ohne profunde gleichzeitige Einarbeitung in den Fall – die ja praktisch nie vorliegt – eigentlich schweigen würden.
    Ich darf aus dienstlicher Erfahrung (und Ex-Medizinstudent) im AKH berichten: Er war der einzige Klinikvorstand dieses Hauses, der sich (ohne „Sonderklassenpatientenvorweis“) persönlichst ärztlich um jeden seiner Patienten sorgt! Das ist in diesem Hause so NICHT üblich!.

    Bitte um Menschlichkeit und Wahrheit und nichts als die Wahrheit (sofern das im Journalismus überhaupt möglich ist)!

  2. Noch etwas wichtiges aus dem „Psycho“-berufs-alltag:
    vielerlei ebenfalls erkrankte Menschen (Eltern, Mütter, Väter,…& Täter) agieren in dieser eigenen Störung sehr direkt mit dem gesamten sozialen Umfeld das sie naturgemäß haben, insbesonders auch gegenüber dem Arzt/Psychotherapeuten/Klin.Psychologen/Pädagogen/Kripobeamten
    (der wird sozusagen als „Feind“ betrachtet, wohl auch vom klassischen Freud’schen Widerstand/Abwehrmechanismus/Erniedrigung etc. energiebeladen….)

    http://www.kripo-online.at/krb/show_art.asp?id=937

  3. DIESER SOGENANNTE PROFESSOR HAT DIE QUALIFIKATION UM IN DER U BAHN DEN WACHTURM ZU VERTEILEN
    ABER FÜR MEHR SCHON NICHT
    AUF SEIN ANRATEN HIN NIMMT DAS JUGENDAMT DEN LEUTEN DIE KINDER WEG UND STECKT SIE IN EIN HEIM
    OBWOHL DIE ELTERN UNSCHULDIG UND UNBESCHOLTEN SIND
    DIES GANZE IST EIN SKANDAL DA ES DABEI UM MÄCHTIG VIEL GELD GEHT
    UND MANCHE JUGENDAMTMITARBEITERINNEN WIE ZUM BEISPIEL DIE LIEBE FRAU BABE SCHNEIDEN DABEI KRÄFTIG MIT
    SIE ALLE KÜMMERT ES EINEN DRECK DASS DIE KINDER UND DIE ELTERN LEIDEN
    DIESER ARZT SOLL SICH IN INGOLDSTADT UM EINE PRAXIS BEMÜHEN
    DORT WAR BEKANNTLICH EIN DR FRANKENSTEIN TÄTIG DA WÜRDE ER HINPASSEN
    UND SOLCHE JUGENDAMTMITARBEITERINNEN GEHÖREN DAVONGEJAGT
    SOWAS IST EINE SCHANDE FÜR ÖSTERREICH
    WIR HABEN UNS SOWIESO SCHON LÄCHERLICH GENUG GEMACHT UND UNSER RUF IST SCHON LANGE EINER DER SCHLECHTESTEN WAS KINDER BETRIFFT
    UND SOWAS RÜCKSICHTSLOSES BEZIEHT NOCH GEHALT VON DER STADT

  4. Das von mir schon oben angesprochene fehlende Bewusstsein und die Einsicht von JENEN Eltern,
    bei denen Kinder unter Internalisierung von oft einer Vielzahl von Leidenszuständen
    zum leidvollsten „dahinvegetieren“ die entsprechenden Kinder gezwungen wären, werden eben aus
    ethischen und (kinder-)menschenrechtlichen heilkundlerischen Gründen anderweitig versorgt.

    Leider ist oft bei diesen Eltern (beispielsweise ein gewisser Ing. Josef F. aus Amstetten) eine gehörige Störung (Krankheit) am „Dampfen“, wodurch überwiegend die Einsicht NICHT existiert.
    Dadurch wird auch ein Einsehen in diese fehlgeleitete „Erziehung“ gar nicht erst möglich und so ist eine
    Projektion auf den „vermeintlichen“ Kindeswegnehmer die Folge. (das nennt man Krankheitseinsicht, welche bei vielen Störungen bzw. Leidenszuständen leider fehlt.).
    Vermischt durch einen natürlichen aggressien Trieb von Müttern und Vätern, die sich die Schmach von „schädigenden“ Eltern ersparen wollen, ist biologisch nachvollziehbar. ABER: Es werden bei Vorliegen von nachhaltig schädigendem Einwirkungen auf Kinder Massnahmen zu setzten sein. Die Kinder sind WEHRLOS und benötigen Schutz, richtige Erziehung und heilsame Geborgenheit.

    Gäbe es den grossartigen Herrn Bekenner der Kinderseelenheilkunde NICHT in Österreich, wären noch viel mehr Kinder in ihren „sie ausserordentlich schädigenden Wohnhabitaten“ evident. Wegschauen, wenn junge Menschen leiden (Verpflichtung der heilkundlerischen Ethik), gibt es bei ihm nun mal nicht, wenn es um LEidenszuständen von Kindern geht. (zum besseren Verständnis: Er ist DER „Anwalt“ der leidenden Kinder!).

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