Österreich im Würgegriff des Islamismus?

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Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt und von der Mehrzahl der Medien schamhaft verschwiegen, wird in Österreich immer stärker eine fundamentalistisch-islamische Parallel-Gesellschaft errichtet. Der Begriff Integration ist längst zur Farce geworden und wird nur mehr von Politikern verwendet, die diesem Treiben verständnislos gegenüberstehen. Statt dessen rufen radikale Islamisten immer deutlicher zur Übernahme unserer Gesellschaft auf. Der folgende Kommentar stellt eine Meinungsäußerung dar und bietet eine kurze Zusammenfassung bekannter, aber weitgehend ignorierter Fakten.

Islamismus
Dieser Begriff wird oft mißverstanden oder unbeholfen mit der Religion Islam gleichgesetzt. Islamismus ist die Verfolgung politischer Ziele unter Vortäuschung religiöser Zwecke. Ziel ist die Errichtung eines islamischen Staates (umma), jedoch nach den Vorstellungen der Islamisten, die dann an den Schalthebeln der Macht sitzen wollen. Islamismus scheut zur Erreichung seiner Ziele nicht vor Gewalt und Heuchelei (Takiya) zurück. Andersgläubige haben in den Augen von Islamisten keine Rechte, Abgefallene noch weniger.

Der Islamismus entstand 1928 mit der Gründung der Muslim-Bruderschaft („al-Iqhwan al-Moslimoun“), durch Hassan al-Banna in Ägypten. Wenig bekannt ist, daß die Muslim-Bruderschaft direkt mit den Nazis zusammenarbeitete, aus gemeinsamem Haß gegen Juden, und laut deutschem Verfassungsschutz auch heute noch gute Kontakte zu Neonazi-Kreisen bestehen. Da die Muslim-Bruderschaft wegen ihres gewaltsamen Vorgehens und zahlreicher Anschläge in arabischen Staaten zunehmend unbeliebt, in Syrien gar verboten wurde, wichen viele ihrer Mitglieder nach Europa aus. Nicht von ungefähr findet sich unter Österreichs rund 800.000 Moslems ein zahlenmäßig kleiner, jedoch machthungriger und einflußreicher Kreis von islamistischen Zuwanderern aus Syrien.

Erst kürzlich wurde in Ägypten eine Reihe von Muslimbrüdern verhaftet, denen Umsturz und Aufruhr vorgeworfen werden. Darunter der Muslimbruder und Professor der al-Azhar Universität Abd al-Haii al-Faramawi, der die Hamas mit Material zur Herstellung Sprengsätzen beliefern wollte. Nicht zufällig reiste auch die bekannte Aktivistin Cindy Sheehan nach Kairo, um den Muslimbrüdern ihre Unterstützung zu versichern (ikhwanweb.com).

Ideologischer und theologischer Leuchtturm des Islamismus ist Yusuf al-Qaradawi. Er ist Präsident des 1997 gegründeten „European Council for Fatwa and Research“. Er bestimmt, wer diesem Rat angehört und wie der Islam zu interpretieren ist. Der deutsche Verfassungsschutz nennt al-Qaradawi eine der herausragenden Persönlichkeiten der international agierenden Muslim-Bruderschaft. Al-Qaradawi rief zur Einrichtung einer separierten Gesellschaft der Moslems im Westen und zu einer eigenen Rechtsprechung (fiqh) nach den Gesetzen der Scharia (des islamischen Rechts) auf. Der Prediger ist bekannt für seine Schriften und öffentlichen Auftritte, in denen er Gewalt und Terror gegen Ungläubige gutheißt. Seit 1996 strahlt der Sender al-Jazeera al-Qaradawis Programm „Das Leben und das islamische Gesetz“ per Satellit wöchentlich aus. Auch seine regelmäßigen Fragestunden zu „Scharia und Alltag“ werden stark beachtet. In Unkenntnis dieser Umstände hatte sich sogar kürzlich das österreichische Außenministerium an ihn gewendet, um ihn für eine Intervention zugunsten der österreichischen Geiseln in Algerien zu gewinnen.

Infiltrations-Ideologie
2001 wurden in der Schweiz bei einer Razzia Unterlagen gefunden, in denen die totalitäre Infiltrations-Ideologie der Muslim-Bruderschaft beschrieben wird. Auf ihrer europäischen Webseite (ikhwanweb.com) bezeichnen sich die Muslimbrüder offen als Islamisten und machen kein Hehl aus ihren Zielen. Leider haben nationale Politiker bisher die Bedeutung dieser Zielsetzungen nicht verstanden.

Ziel der Muslim-Bruderschaft ist es, den „Iqhwan“ in jedem Land zu errichten; darunter verstehen sie eine Gesellschaftsordnung, die von den Muslimbrüdern beherrscht wird. Zur Erreichung dieses Zieles geben sie vor, besonders gute Moslems zu sein, nützen den Islam jedoch nur für ihre Zwecke aus. Sie verwenden religiöse Regeln und Gründe jeweils in der Art, die ihren Zwecken nützt, was einem strenggläubigen Moslem nie einfallen würde. Damit nehmen sie Einfluß auf politische Funktionen und Behörden, da sie sich als anpassungsbereit und dialogfähig darstellen. In der Öffentlichkeit lehnen sie alles ab, das nicht mit ihren Vorstellungen in Einklang steht. Unter der gleichen Vortäuschung bauen sie ein eigenes Bildungssystem auf, das angeblich dem Islam dienen soll, tatsächlich aber die politischen Ziele der Muslimbrüder fördert.

Innerhalb des Islam wirkt die Muslim-Bruderschaft wie eine Sekte mit einem totalitären Machtanspruch, der sich gegen Moslems und Andersgläubige gleichermaßen richtet. Wenn es ihren Interessen dient, sind sie auch zu unislamischen Kompromissen bereit, einen eigenen islamischen Weg haben sie in Wahrheit nicht.

Organisation
Mittlerweile unterhält die Muslim-Bruderschaft in mehr als 70 Staaten ihre Organisationen. Beginnend mit der Errichtung eines „Islamischen Zentrums“, 1961 in Genf, wurde 1989 die „Federation of Islamic Organizations in Europe“ (FIOE) als Dachorganisation des „Iqhwan“ gegründet. Ihr gehören zahlreiche nationale Vereine an, wie die „Islamische Gesellschaft in Deutschland“, die „Muslim Association of Britain“, die „Islamische Liga Kultur“ in Österreich. Zusätzlich gibt es in allen Europäischen Ländern eine Unzahl verschiedener Vereine, jedoch oft mit den gleichen Personen. Diese Struktur ist nützlich, weil sie bei Aussendungen dann meist den Anschein erweckt, viele Vereine würden als Unterstützer auftreten.

Angelpunkt der österreichischen Islamisten ist die als Verein geführte „Islamische Glaubensgemeinschaft“ (IGGÖ), mit ihren knapp 2000 eingetragenen Mitgliedern. Die IGGÖ gibt sich zwar gerne als religiöse Vertretung der Muslime in Österreich aus, vertritt aber tatsächlich ihre eigenen politischen Interessen. Richtig ist, daß die IGGÖ das religiöse und organisatorische Leben aller Muslime in Österreich bestimmen will, jedoch nur sehr wenige vertritt. Der Vorsitzende Anas Schakfeh läßt sich in den Medien gern Professor und Doktor nennen (dar-al-janub.net). Im Vorstand der IGGÖ sitzen viele Muslimbrüder, gemischt mit „Milli Görü?“-Vertretern. Die staatliche Aufsicht, der die Islamische Glaubensgemeinschaft eigentlich unterliegen sollte, findet nicht statt, da die Behörden nicht den Mut dazu aufbringen. Die Radikalen und Fundamentalisten können somit tun und lassen, was sie wollen.

Eines der Mitglieder des Schurarates des Vereins ist laut Profil Ghamal al-Menshawi, der wegen seiner Verbindungen zur al-Kaëda bei einer Auslandsreise von US-Behörden festgesetzt wurde. Andere Mitglieder des Schurarates sind einer der Führer der Muslim-Bruderschaft in Europa und der als „Milli Görü?“-Leiter in Österreich auftretende Abdi Tasdögen. Der Hintergrund der Muslim-Bruderschaft wird meist abgeschwächt. So meinte der Finanzdirektor der Islamischen Religionspädagogischen Akademie Aiman Morad, bei einer Veranstaltung der „Liga Kultur“, die Muslim-Bruderschaft sei eine durchaus friedliche und gemäßigte Vereinigung und (der frühere ägyptische Präsident) Sadat sei nicht von einem Mitglied der Muslim-Bruderschaft ermordet worden (mund.at).

Zusätzlich zu den Organisationen des „Iqhwan“ ist in Europa die vom früheren türkischen Ministerpräsidenten Erbakan gegründete, radikal-fundamentalistische Organisation „Milli Görü?“ aktiv, in Deutschland als Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) bekannt. Erbakan erklärte 2001: „Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan“. Die der Muslim-Bruderschaft nahestehende Organisation „Hizb-ut-Tahrir“ (Partei der Befreiung) wurde 1952 durch den Scharia-Richter Taqi al-Din al-Nabhani gegründet und fordert die Wiederherstellung eines weltweiten islamischen Kalifats. Obwohl diese Organisationen Rechtssysteme „Ungläubiger“ nicht anerkennen wollen, sondern totalitäre politische Ziele verfolgen, können sie in Österreich offen auftreten. Das von ihnen ausgehende Sicherheitsrisiko wird nicht wahrgenommen.

Infiltrierung der Jugend
Großes Gewicht legen die Islamisten auf Jugendarbeit. 1996 wurde das „Forum of European Muslim Youth and Student Organizations“ (FEMYSO) als Dachorganisation der Jugendverbände gegründet, in Österreich zeitgleich die Teilorganisation „Muslimische Jugend Österreichs“ (MJÖ), als Unterorganisation der „World Assembly Of Muslim Youth“ (WAMY). Ziel der MJÖ ist vor allem, die bereits in Österreich geborenen jungen Muslime von der Gesellschaft wegzuholen und in die islamistische Parallel-Gesellschaft („Iqhwan“) zu integrieren. An Jugendcamps nehmen viele Kinder von Muslimbrüdern teil, es wird intensiv ideologische Bildung betrieben. Dazu besuchen Mitglieder der MJÖ regelmäßig Trainingslager der 1985 gegründeten Da’wah-Akademie Pakistan. Mit deutlicher Zielsetzung, denn „da’wa“ heißt sinngemäß Verkündung, Missionierung. Wie die meisten islamistischen Webseiten hat auch jene der MJÖ kein Impressum. Während die MJÖ immer neue Fördermittel vom Staat verlangt, um ihre islamistischen Ziele zu verfolgen, wurden der Muslimischen Jugend Deutschlands bereits Förderungen gestrichen, wegen ihrer Nähe zu Islamisten.

Die Nähe der MJÖ zur Muslim-Bruderschaft zeigte sich in aller Deutlichkeit im September 2006, als sich anläßlich des 10-jährigen Bestehens der MJÖ zahlreiche Muslimbrüder aus ganz Europa in Wien trafen, darunter Vertreter der Hamas und anderer, international als terroristisch eingestufter Organisationen, wie Islamic Jihad, Hezbollah und Islamic Action Front. Die Behörden ließen nicht nur diese Konferenz zu, einzelne nichts ahnende Politiker gaben dort sogar öffentliche Unterstützungserklärungen ab.

Wegen der Gefahrlosigkeit ihres Auftretens in Österreich wurden hierzulande schon wiederholt Imame-Konferenzen abgehalten, unter regem Zuspruch höchster Politiker, denen jedes Verständnis fehlt, wer sich hier zu welchen Zwecken trifft. Ganz ungeniert stellten sich bei Veranstaltungen auch radikale Persönlichkeiten den Fotographen, wie Kamal Helbawy, einer der Führer der ägyptischen Muslimbrüder, der sich auf seiner Webseite ganz offen Ex-Sprecher der Muslim-Bruderschaft im Westen nennt und Gründer der „Muslim Association of Britain“ war. Schon 2006 wurde ihm und Tariq Ramadan die Einreise in die USA verwehrt, Österreich ist da freizügiger.

Übernahme des Bildungssystems
Besonders in Wien, mit seinen mehreren hunderttausend hier (legal und illegal) lebenden Moslems, findet sich eine Vielzahl kleiner Vereine, die Moscheen, Koranschulen, Kindergärten und Schulen betreiben. Als Vereine entziehen sie sich meist behördlicher Aufsicht, können daher ihre radikalen Inhalte relativ ungestört verbreiten. Diese Institutionen zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß bereits kleine Mädchen vermummt auftreten müssen.

Islamistische Vereine, wie die wegen ihres radikalen Fundamentalismus anderswo verbotene oder unter Überwachung stehende „Milli Görü?“, unterhalten gerade in Wien Kindergärten und andere Einrichtungen. Erst kürzlich feierten, von der Öffentlichkeit unbeachtet, mehrere dieser Kindergärten (unter anderem „Iqra“) ihr Bestehen. Die veröffentlichten Fotos, auf denen Kinder in Alltagskleidung, auch Alltagsvermummung, auftreten, lassen nur den Schluß der bewußten und betonten Fremdartigkeit zu. Diese Kinder werden schon ab dem Kindergarten in ein anderes Gesellschaftssystem eingepreßt und erhalten nie die Möglichkeit, sich integrieren zu können. Natürlich bleiben Männer und Frauen streng getrennt.

Vereine gleicher Richtung unterhalten Schulen und andere Bildungsstätten, in denen teilweise nach eigenen islamischen Lehrplänen und nicht in der österreichischen Unterrichtssprache unterrichtet wird. Viele Lehrer kommen aus dem Ausland, ihre Kosten werden ohne Aufsicht vom Staat bezahlt. Aufsicht sei politisch nicht gewünscht und würde die Integration gefährden, heißt es meistens. Auch als Religionslehrer werden oft Ausländer ohne Sprachkenntnisse und ohne Beschäftigungsbewilligung herangezogen. Die Bestellung von Religionslehrern stünde der Islamischen Glaubensgemeinschaft zu, ist aber in deren Statuten nicht geregelt und wird deshalb sehr willkürlich gehandhabt. Die Schulbehörden sehen weg, nur nicht anecken, denn hinter den Islamisten steckt beträchtliche, vor allem finanzielle Macht.

Im Islam-Unterricht werden, wie aus den Lehrbüchern hervorgeht, Werte vermittelt wie: Der Koran verbiete Muslimen, mit Christen oder Juden befreundet zu sein. Der Islam verbiete Frauen das Händeschütteln mit Männern. Die Bemühungen um einen Dialog zwischen den Religionen und Integration seien nicht vereinbar mit dem Islam. Denn das wirkliche Ziel dieser Bemühungen sei die Assimilation. Österreich wird bereits als islamischer Staat hingestellt. Solche Aussagen sind kein Wunder, wenn Schulbücher wie „Erlaubtes und Verbotenes im Islam“ des radikalen Predigers al-Qaradawi verwendet werden.

Die fundamentalistische Privatschule al-Azhar in Wien-Floridsdorf wird international beworben, etwa durch die Firma Wissensportal GmbH in München, obwohl gegen den Schulleiter Hassan Mousa sogar schon Strafverfahren liefen. Im Falter wurde er 2004 mit der unversöhnlichen Meinung zitiert, die islamische Lehre sage, daß eine Frau den Kopf bedecken müsse. Eine andere Schule in Favoriten ist bezeichnenderweise nach dem Konvertiten Muhammad Asad benannt.

Neuerdings finden in Universitäten und anderen Bildungsstätten regelmäßig Veranstaltungen statt, mit Steuergeldern gefördert, um die Öffentlichkeit mit dem Islam vertraut zu machen. Auch hier erschreckt die gänzliche Ahnungslosigkeit der Verantwortlichen, die den Unterschied zwischen Islam und Islamismus nicht kennen. Bei Bildungsveranstaltungen in der Universität Graz etwa referierten auf Einladung der IGGÖ unter anderem Kamal Helbawy und Osama al-Tikriti, bekannte Vertreter der Muslimbrüder.

Aktivitäten
Getreu den Zielsetzungen der Muslim-Bruderschaft (nachzulesen unter umma.net) agieren die Vertreter der Islamisten in Österreich durch gezielte öffentliche Meinungsbildung. Sie stellen sich beim geringsten Anlaß als Opfer dar, entrüsten sich lautstark über alles, was nicht mit ihrem Verständnis von Islam in Einklang steht und versuchen, politisch und in Behörden Fuß zu fassen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in Europa können sie in Österreich nach Belieben schalten und walten, ohne Überwachung und Aufsicht durch Behörden fürchten zu müssen. Die Zauberworte „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ und „Religion“ genügen, um jeden noch so eifrigen Beamten in die Ecke zu verbannen.

Medial gezielt ausgeschlachtete Aktivitäten, wie die jüngste Benennung eines Platzes in Wien, nach dem Konvertiten und deklarierten Antisemiten Muhammad Asad, oder die Tränendrüsenkampagne nach den unüberlegten Sagern einer Grazer Funktionärin, verdecken den Blick auf die eigentliche Tätigkeit der Islamisten in Österreich. Abgestritten wird dabei jeder offene Zusammenhang mit Straftätern, wie dem jüngst verurteilten Mohammed Mahmoud, obwohl dieser im Internet (eapress.eu) mit Anas Schakfeh von der IGGÖ zusammen abgebildet ist.

Ein weit verzweigtes Netz kleiner Zellen (usra), Vereine und Bildungsstätten, mit engen Kontakten vorwiegend in den Nahen und Mittleren Osten, engen Beziehungen zu terroristischen Organisationen wie der Hamas und der al-Kaëda, so läßt sich das islamistische Flechtwerk in Österreich am ehesten beschreiben. Viele islamistische Vereine sind als Wohltätigkeitsvereine getarnt und daher kaum angreifbar. Völlig unverdächtig agieren prominente moslemische Funktionäre in der Öffentlichkeit, treten regelmäßig in den Medien auf, lassen sich überall einladen und drängen sich immer tiefer in das öffentliche Leben. Von den Versuchen, radikale Islamisten als angebliche Seelsorger in das Bundesheer einzuschleusen, wurde bereits berichtet, andere dieser Agitatoren wurden von ahnungslosen Justizbehörden als Seelsorger in Gefängnisse gelassen, wo sie die zunehmende Zahl moslemischer Häftlinge für ihre Ideologie zu gewinnen suchen.

Kampf um Palästina
Wesentlicher Bestandteil des Vorgehens der Muslim-Bruderschaft in allen Ländern ist die Betonung und Förderung des „Kampfes um Palästina“, mit lauten und ständigen Hinweisen auf die Unterdrückung der arabischen Brüder durch den Erzfeind Israel. Bei einer universitären Veranstaltung verkündete der Muslimbruder Kamal Helbawy: „Oh Brüder, der palästinensische Rechtsstreit ist nicht nur ein Konflikt über Grenzen und Land. Viel mehr ist er ein absoluter Kampf der Religionen: zwischen Wahrheit und Falschheit, zwischen zwei Führungen, einer satanischen, geleitet von den Juden und ihren Mitverschwörern, und der religiösen, getragen von der Hamas.“ (wienerzeitung.at). Das Bild rundete sich vor wenigen Monaten ab, als die IGGÖ zusammen mit anderen Islamistengruppen und der extremistischen Antiimperialistischen Koordination (AIK) zugunsten der Hamas demonstrierte, organisiert von Mouddhar Khouja, einem Steuermann der IGGÖ und unter Anteilnahme von Jamal Morad und Aiman Morad (Liga Kultur).

Die Hamas, die palästinensische Teilorganisation der Muslim-Bruderschaft, wird von mehreren Vereinen in Österreich durch „Spendengelder“ finanziell unterstützt. Am aktivsten sind die „Palästinensische Vereinigung in Österreich“ (PVÖ) unter Adel Doghman und der „Palästinensische Humanitäre Verein“ (PHV) unter Abdelhalim Hani, beides Religionslehrer. Dazu kommen vehement antisemitische Vereine wie Thabit, Dar-al-Janub und die Österreich-Arabische Gesellschaft von Fritz Edlinger. Weitere finden sich unter filastin.at. Regelmäßig gehen größere Beträge an die al-Salah Gesellschaft, eine der Hauptorganisationen der Hamas, vorwiegend an den Bürgermeister von Deir al-Balah, Ahmad al-Kurd, angeblich wegen dessen besonders sozialer Gesinnung. Ahmad al-Kurd ist Leiter der al-Salah, und eines der führenden Mitglieder der Hamas. Die Spendengelder an al-Salah werden hauptsächlich für Waffenkäufe verwendet, weshalb die al-Salah ebenfalls bereits als terroristische Organisation geführt wird. In völliger Verkennung der Situation und durch europäische Islamisten massiv beeinflußt, unterstützt die EU palästinensische Terror-Organisationen jährlich mit mehreren hundert Millionen Euro. Wenig verwunderlich werden damit immer modernere Waffen für den Kampf um Palästina angeschafft.

Gesteuerte Informationen
Die Muslime in Österreich werden durch eine Vielzahl von Aussendungen, meist per email, mittels einseitig aufbereiteter Meldungen gezielt uminformiert. An der Spitze dieser „Uminformation“ steht eine kleine Gruppe von Funktionären, die sich „Initiative Muslimischer Österreicherinnen“ nennt und auf deren Webseite sich ebenfalls kein Impressum findet. Das Team setzt sich hauptsächlich aus dem Ehepaar Baghajati, dem Wiener Gemeinderat Omar al-Rawi und Mouddhar Khouja zusammen, leitenden Funktionären der IGGÖ. Mit ihren zahlreichen Aussendungen, die sich oft mit den Zielen des „Iqhwan“ decken (siehe umma.net), bestimmt diese kleine Gruppe die islamische Meinung in Österreich.

Man sieht jedoch an den Verteilern, in denen viele extremistische bis anarchistische Gruppierungen aufscheinen, welchem Bereich diese Islamisten zuzuordnen sind. Ein wichtiger Partner dabei ist die Webseite no-racism.net, die den Islamisten Zugriff auch zum extrem linksradikalen Untergrund bietet und in der oft Interviews führender Islamisten veröffentlicht werden. Islamistische Funktionäre aus Österreich, wie Tarafa Baghajati und Omar al-Rawi, ziehen gern den Sender al-Jazeera für ihre Mitteilungen heran, der von vielen als Stimme der al-Kaëda gesehen wird.

In zahlreichen kleinen Moscheen werden die Ziele des „Iqhwan“ den Muslimen eingeprägt, politische Botschaften werden so direkt vermittelt, Abweichler unter religiösen und sozialen Druck gesetzt. Als Sicherheitsrisiko bekannt, aber in keinem Verzeichnis aufscheinend, sind unter anderem die Tewhid-Moschee in Wien-Meidling und die Anadolu-Moschee in Wien-Favoriten. Bei der letzten Wiener Gemeinderatswahl etwa wurde in den Moscheen darauf gedrängt, für Omar al-Rawi Vorzugsstimmen abzugeben. Diese Vorgabe wurde von den wahlberechtigten Moslems nahezu lückenlos befolgt. Schon an solchen Vorgaben würde jede Einbeziehung von Muslimen in das politische Leben „Ungläubiger“ scheitern. Österreichische Politiker aller Farben glauben, wenn sie nicht gegen islamistische Umtriebe vorgingen, würde ihnen das Wählerstimmen bringen. Weit gefehlt. Moslems wählen selten Ungläubige.

Oft wird in den Medien durch Funktionäre der IGGÖ behauptet, Österreich sei das einzige Land, das den Islam als Religion anerkannt hätte. In völliger Verdrehung der Tatsachen. Denn Österreich hatte 1912 die Anhänger des Islam als Religionsgemeinschaft anerkannt, nicht die Religion als solche. Und gerade die überwiegende Mehrzahl dieser Anhänger des Islam werden von dem als Religionsgemeinschaft auftretenden Verein IGGÖ nicht als Mitglieder anerkannt. Eine weitere typische Desinformation der Islamisten.

Kopftuch als politisches Symbol
Diese Einstellung zeigt sich am deutlichsten im Bestehen der Radikalen, auf Vermummung der Frauen und Kinder. Wenngleich der Koran, in seiner Sure 24, Kopftücher nicht erwähnt, sondern sich nur auf die Verhüllung der weiblichen Reize bezieht, wird das konsequent anders ausgelegt. So meinte Gemeinderat Omar al-Rawi, die Frauen trügen Kopftuch, weil es religiöse Praxis sei. Da der Koran vom Propheten geschrieben wurde und nicht verändert werden darf, wäre eine anderslautende Deutung des Koran genau genommen eine Beleidigung des Propheten. Wie selbst der türkische Ministerpräsident Erdogan bestätigte, sind Kopftücher vielmehr ein politisches Symbol, mit dem Islamisten ihre Opposition zum säkulären System betonen wollen. Nichts anderes in Österreich, wo das Kopftuch die Verweigerung der Integration signalisieren soll.

Schulbehörden sind meist nicht in der Lage, das zu erkennen, und lassen sich die Erklärung des Kopftuches als religiöse Pflicht aufschwatzen. Eine große Zahl moslemischer Mädchen, die österreichische Schulen besuchen, durch ihre erzwungene Vermummung vielerlei Nachteile erfahren und aus dem sozialen Umfeld ausgeschlossen sind, erfahren tagtäglich die Folgen dieser politischen Forderung und des Unverständnisses der Schulbehörden.

Wenn islamische Funktionäre immer wieder beteuern, Kopftücher seien von Mädchen erst ab Pubertät zu tragen, muten die Bilder dieser islamistischen „Milli Görü?“-Kindergärten seltsam an. Will man sich dort nicht an diese religiösen Vorschriften halten? Oder sieht man diese Mädchen im Kindergartenalter bereits als geschlechtsreif an, wie in islamischen Staaten üblich? Damit entlarvt sich die Behauptung der Islamisten, die Vermummung sei religiöses Gebot, letztlich auch nur alsTakiya.

Bedenklich ist die durch Radikale zunehmend verbreitete Strömung, Frauen ohne Kopftuch seien Freiwild und dürften sexuell angegriffen werden. Vor diesem psychischem Druck sollten Frauen geschützt werden, wozu der Staat aus Mangel an Mut und Verständnis jedoch ebenfalls nicht in der Lage scheint.

Auch der Umgang der Offiziellen mit diesem heißen Thema ist ambivalent. Anas Schakfeh von der IGGÖ sagte in den Medien anläßlich des Terroristen-Prozesses in Wien, eine islamische Vorschrift sei der Gesichtsschleier sicher nicht, während seine eigene Mediensprecherin, die gebürtige Deutsche Carla Baghajati, die ablehnende Haltung zur Burka sofort als Angriff gegen die Religion brandmarkte; eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten anerkannter Religionsgemeinschaften würde nicht geduldet. Ein klarer Versuch, ein rein politisches Symbol dem staatlichen Zugriff zu entziehen, indem es als religiös umgedeutet wird und sofort Drohungen folgen. Die Gemeinde Wien wiederum führte auf Verlangen der Islamisten für ihr Reinigungspersonal islamische Kleidung ein, ohne Rücksicht auf die Rechte Andersgläubiger.

Im Zeitalter der bald lückenlosen Video-Überwachung des öffentlichen Lebens hat die zunehmende Vermummung der Moslems freilich auch den praktischen und sehr realen Zweck, diese Überwachung auszuhebeln. Schon jetzt werden Sicherheitskontrollen, etwa auf Flughäfen, durch Burkas umgangen.

Toleranz nur einseitig
Das Toleranzverständnis der Islamisten zeigte sich deutlich aus Anlaß der unüberlegten Sager einer Grazer Parteifunktionärin. Diese wurde mit Strafanzeigen und in den Medien wild angegriffen, österreichische Unterstützer der Islamisten, wie die „Plattform Christen und Muslime“, taten sich besonders hervor. Die Herren Baghajati und al-Rawi bemühten sogar den Sender al-Jazeera, um Österreich in der arabischen Welt zu verurteilen. Keine Stimme regte sich hingegen, als ausgerechnet am Heiligen Abend Carla Baghajati im ORF und später der radikale Prediger Adnan Ibrahim in seiner Moschee vor Gästen, die christliche Religion deutlich beleidigten. Prominente wie Michael Landau und Heinz Nußbaumer, der mit seiner Zeitschrift „Die Furche“ für den Islam wirbt, spendeten sogar begeistert Beifall.

Integration
Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft Deutschlands betonte: „Integriert zu sein bedeutet, nicht vom Sozialamt zu leben, seine Kinder zu fördern, damit sie aktive Mitglieder der Gesellschaft werden.“ Unter Gesellschaft wird dabei selbstverständlich die islamistische Gesellschaft der Muslimbrüder verstanden. Ibrahim El-Zayat wurde übrigens kürzlich in Ägypten „in Abwesenheit“ zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt (ikhwanweb.com).

Der Ausspruch von Ibrahim El-Zayat ist bezeichnend. Österreich gewährt Moslems praktisch freien und unbegrenzten Zuzug, mit Sozialleistungen, wie sie Immigranten wohl in keinem anderen Land vorfinden. Moslems legen keinen Wert auf diese Leistungen, sie verwenden sie daher zum Aufbau ihrer eigenen Gesellschaft, unter Führung und Anleitung der Islamisten. „Linientreue“ Moslems kaufen nicht in Geschäften Ungläubiger, die Waren dort könnten nicht „halal“ sein. Sie bauen sich ihre eigene Wirtschaftswelt mit eigener Sprache und Kultur auf. Niemand wagt es heutzutage, einem Muslim vorzuschreiben, er dürfe sonntags sein Geschäft nicht offenhalten. Einheimische werden, und nicht nur in Österreich, aus Häusern, Vierteln, Siedlungen gemobbt, durch ihre geringe Geburtenrate sind sie wehrlos und geraten zunehmend in die Minderzahl.

Eine Integration in nicht-islamische Systeme ist im Islam nicht vorgesehen, für Islamisten undenkbar und mit „Iqhwan“ unvereinbar. Gerne setzt man sich mit Politikern, Behörden und Medien zusammen, um über Integration zu plaudern. Doch weiter geht es nicht. Die Behörden sind machtlos, weil sie nicht begreifen. Und jeder Versuch, einen Dialog herzustellen oder Integration wenigstens ansatzweise zu versuchen, wird von eifrigen Aktivisten und Mediensprechern der Islamistenvereine heftigst bekämpft oder höflich zunichte gemacht. Nicht zuletzt deshalb, da als Vertreter der Moslems meist nur die lauten Radikalen wahrgenommen werden, die Dialogbereitschaft nur vortäuschen.

In wenigen Jahrzehnten werden die Moslems in Österreich in der zahlenmäßigen Überzahl sein, unter der Herrschaft einer islamistischen Minderheit. Die Frage der Integration in das islamische System der „Umma“ wird sich dann für alle Andersgläubigen stellen. Die Politik, die jetzt unfähig ist, Zusammenhänge zu erkennen und im Interesse des Staates zu handeln, wird sich dann der Scharia unterwerfen müssen. Wenn sie nicht noch vorher aufwacht.

35 KOMMENTARE

  1. Fällt Ihnen auf, dass auch Sie mit dem – in vielen Strecken richtigen und guten – Artikel jenen auf den Leim gehen, die behaupten, der „Islamismus“ hätte mit dem Islam nichts zu tun?

    All das, was die sogenannten „Islamisten“ wollen, fordern, anstreben ist lediglich die logische Konsequenz aus den Inhalten des Koran und der islamischen Lehre.

    Die „Islamisten“ halten sich wortgetreu an das, was die Schriften des Islam (Koran, Hadithe) sowie die Sunna des Propheten hergeben. Sie handeln folgerichtig im Sinne des Islam.

    MfG
    Sandra

  2. Dieser Bericht macht einem unheimlich Angst, sind denn die Politiker wirklich so dämlich, oder bereiten sie sich schon vor, in absehbarer Zeit mit samt Familie zum Islam zu konvertieren!

    Die Wähler haben es jedoch nicht anders verdient!!!

    Ansonsten, ich stimme „Sandra“ ebenfalls zu.

    „Takiyya“ ist oberste Priorität der Moslems. Pfui Deipel

  3. Die Frage ist doch: cui bono?
    Politiker können sich nicht herausreden, sie hätten nichts gewußt. Wofür gibt es Nachrichtendienste, Polizeiberichte, usw.?
    Bemerkenswert ist zudem die Tatsache, daß es sich nicht um ein österreichisches Phänomen handelt, sondern um ein globales. Selbst China übt sich in Appeasement: „Weniger erfreut über die Euphorie rund ums (Jahr des) Schwein(s) sind die 20 Millionen Muslime in China: Das Schwein gilt im Islam als unreines Tier. Als Entgegenkommen untersagte das chinesische Staatsfernsehen nun jegliche Form von Werbung, die Schweine zeigt.“
    http://www.handelsblatt.com/news/_pv/_p/204493/_t/ft/_b/1224526/default.aspx/index.html

    Wenn Mohammedaner meinen, sie kämen besser in einer islamischen Gesellschaft zurecht, so sollte es ihnen nicht verwehrt werden. Es existieren genügend Staaten, die entsprechend ausgerichtet sind. Sollten logistische Probleme beim Kofferpacken auftreten, werden sicherlich ausreichend hilfreiche Freiwillige zur Verfügung stehen. Ich befürchte nur, daß die meisten islamischen Staaten ihre „Brüder und Schwestern“ gar nicht haben wollen.

  4. Jo mei, san dös scheene , fesche Madln, do om af döm Buidl !

    San dös dia vum Hofer Andreas ?

    Jo mei, där dad schaugn, wonners seng kannt, de maderln.

    Jo, un wo san jez de buam ?

    De buam san inde mosche, dös is öbbes wia a kircherl !
    ?????????????????????????????????????????????
    Drund ind greana au, sted a birnbaum so blau, asterl am ast,
    drund inder au, sted a birnaum so blau !

  5. Sandra, wenn Du ganz oben den zweiten Absatz liest, dann könntest Du Dein Missverständnis erkennen, glaube ich.

  6. bei einem gespräch mit dem oben erwähnten moussa hassan teilte mir letzterer mit, er erachtet es als das optimum und sein recht, in österrreich gebiete zu haben, wo die scharia gilt und nicht österreichisches gesetz.

  7. @Paulana
    Aus Hassan Butts Guardian-Kommentar:
    „When I was still a member of what is probably best termed the British Jihadi Network, a series of semi-autonomous British Muslim terrorist groups linked by a single ideology, I remember how we used to laugh in celebration whenever people on TV proclaimed that the sole cause for Islamic acts of terror like 9/11, the Madrid bombings and 7/7 was Western foreign policy. By blaming the government for our actions, those who pushed the ‚Blair’s bombs‘ line did our propaganda work for us. More important, they also helped to draw away any critical examination from the real engine of our violence: Islamic theology.“
    ( http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2007/jul/01/comment.religion1 )

    Klar, dass Gutmenschen im Islamischen Terrorismus einen rein politischen Auswuchs sehen wollen. Dass Koran, Hadith etc. mehr als genug und deutlich das Gegenteil belegen, ist ja auch egal.

    [Butts Kommentar habe ich zuerst in Sam Harris neusten Artikel „Losing Our Spines to Save Our Necks“ gefunden, aufrufbar hier:
    http://www.huffingtonpost.com/sam-harris/losing-our-spines-to-save_b_100132.html ]

  8. Journalismus 2008. Das ist: Wenn einer gezielt und ohne jeden Gegen-Check von Anderen abschreibt. Ohne Rücksicht darauf, ob’s stimmt. Und gleichgültig, ob der, von dem er abgeschrieben hat, inzwischen längst wo anders steht.
    Das ist das Erschreckende am Segen des Internets: Dass immer dieselben „Informationen“ – aus welchen Interessen immer sie einmal ins Netz gehängt wurden – unkontrolliert weiter über die Bildschirme geistern. Niemand fragt mehr: Woher kommt die Nachricht? Niemand will wissen, welche Kompetenz dahinter gestanden ist. Niemand sortiert sie wieder aus, wenn die Fakten falsch sind.
    Hauptsache, es wird gelesen – und der Zweck wird erreicht.
    Und diejenigen, die wissen, was alles falsch ist, denken sich: Zahl sich’s aus, Gegenbeweise zu bringen? Macht man eine/viele Unwahrheiten damit nicht noch bekannter? Und welchen Sinn hat es, eine Sachebene dort zu suchen, wo keine gewollt ist?
    Das Problem freilich: Wir spielen mit der Zukunft. Wir öffnen Klüfte, die schwer wieder zu schließen sein werden.
    Falls noch jemand acht kurze Sätze lesen will:
    Ich bin überzeugt davon, dass Weltgeschichte – auch die Entscheidung über das Zusammenleben der Religionen und Kulturen – nicht irgendwo fernab von uns stattfindet. Dass es nicht anonyme Mächte sind, die Geschichte prägen. Nein, jeder von uns ist Teil dessen, was schon morgen Geschichte sein wird. Also ist es nicht gleichgültig, wie wir – jeder von uns – mit dieser Verantwortung umgehen. Überall fallen kleine Alltags-Entscheidungen – für ein Miteinander, für ein Nebeneinander oder Gegeneinander. Diese Entscheidungen fällen wir – im Reden, im Handeln – und im Schreiben.
    Kein Wort bleibt ohne Wirkung. Jedes verändert ein wenig die Welt.

  9. Heinz Nußbaumer hat recht!
    Auch die Muslime sind ein Teil dieser Gesellschaft, sie werden mitgestalten die besseren Zukunft.
    Europa wird früh oder später erkennen dass Islam in Europa allgegenwärtig ist.
    Manche Menschen würden sich anderes wünschen, so wie die alte Römer. Sie haben gegen Christentum und Christen gekämpft und verloren.

  10. an Hanfred Bong:
    Hier handelt es sich möglicherweise um ein Missverständnis bzw. eine Verwechslung, der nachzugehen wert ist: Es gibt Hassan Mousa: Der frühere IRPA-Direktor und jetzige Leiter der Al-Azhar-Schule. Von dem war im Artikel die Rede. Und es gibt Moussa al Hassan: Islamlehrer, Konvertit, bei Al-Andalus in Linz, hat in Pakistan studiert.

  11. Herr Nußbaumer, Sie haben sicherlich Recht.
    Wenn man von Webseiten wie ikhwanweb.com, umma.net, mund.at, filastin.at, no-racism.net etc. abschreibt, kann man das schwer gegenchecken. Etwa, weil der Chefredakteur von ikhwanweb.com derzeit in Ägypten inhaftiert ist.
    Wir spielen viel zu sehr mit der Zukunft. Wir nehmen sie zuwenig ernst. Wir bemühen uns, den großen Unterschied zwischen Islam als Religion und dem radikal-politischen Islamismus zu übersehen. Wir, Sie jedenfalls, lassen uns einschüchtern und klatschen Beifall, wenn ein radikaler Prediger das Christentum verhöhnt.
    Nein, Herr Nußbaumer, manchen ist nicht gleichgültig, wie mit der Verantwortung umgegangen wird. Sie sind bereit, die Augen auch in verschiedene Richtungen zu öffnen. Und nicht allein Radikalen das Wort zu reden. Ich bedauere Sie ob Ihrer starren und haßerfüllten Haltung.

  12. Aufpassen !

    Sie nächtigen im Sacher und futtern Süßes beim Demel.

    They walk like you, they talk like you,
    bu – bu – buuuuuuuuuuuuuuuuuuuu !

    Und doch sind sie Feinde von Freihet und Wahrheit, die „gläubigen Männer“ aus dem Orient !

    Lebensgefährlich – da muß der Sicherheitsdienst Österreichs viel schärfer ran !

    Avanti, avanti – Italien macht es vor!

  13. hallo hundepopel also erst mal zu deinem nick, schon mal scheisse das kann ja nur ein italiener sein.
    zweitens was heisst hier gläubige moslems sind gefährlich? die einzigen gefährlichen heut zu tage sind die gläubigen christen! Wer hat denn in den letzten jahren alle kriege auf dieser welt ausgelöst? die Muslime? ich weis nicht die Kristen. ich glaube du weist wovon ich spreche. Und dass Italien jetzt rassistisch gegen Araber und muslime vorgeht ist typisch, aber itallien merkt leider nicht dass sie sich so selber schachmatt setzen. Also würde ich dir raten avanti avanti avanti

  14. Warum sind all diese .langen Überlegungen nichts als leere Kilometer?

    Weil sie nicht auf die Spuren von Macht und Geld eingehen!

    Weil sie die wahre Brisanz der Islamischen Theologie nicht einsehen wollen!
    (Dass sie nämlich im globalen Kontext recht hat, und damit ist nicht die Auslegung durch „Al Quaeda“ gemeint.)

    1. Warum werden nicht die Interessensgruppen der Spender ans Licht gebracht?
    Es gibt eine klare Vereinigung von Geldströmen aus Riadh, Dubai, Islamabad, Kairo, UND den USA.
    Sozialpolitisch ist der Islam DIE Konkurrenz für „LINKS“ schlechthin!
    Deshalb wurden die Mojahedin und ihre Nachfolger, die Taliban mit ungeheuren Geldmitteln ausgestattet (über ISI usw..),
    DAS kann man nachlesen, doch das Prinzip gilt für viele Länder und deren separatistische Jihadisten. Sie werden für ihre politische Ausrichtung bestraft, die eine gerechtere Umverteilung und Massnahmen gegen globalistischen Ausverkauf staatlicher Ressourcen und Infrastrukturen zum Ziel hatte.
    Wer die Suchmaschinen mit „bosnien osama“ bemüht, findet genug weitere Hinweise für „Interessen“, man muss nur die Übertreibungen anhand weiterer Stichworte gegenprüfen, um nicht dem Extremismus in anderer Richtung auf den Leim zu gehen.
    Die Muslimbrüder werden in denn Fokus gerückt, doch was ist mit den saudischen Wahhabis?
    Da hat man Angst, steckt ja Riadh und Dubai mit drin.. Doch es ist letztlich Öldollar, und das was von der in Dubai (bzw plus all die Emirate auch Indonesisch) entstehenden Wirtschaftsblase abgeschöpft wird, das entscheidend in die Finanzierung der islamistischen Indoktrination fliesst!

    2. Diese obigen Argumente über die „Westliche Politik“ winden sich wie Würmer im Feuer, denn letztlich ist es eine Politik der Entsolidarisierung und Konzentration von Eigentum (inklusive „geistiges“ und biologisches – Genpatente über Naturpflanzen und Tiere) und Finanzmacht, die den Menschen in vielen Weltgegenden die Grundlagen ihrer Existenz nimmt, weil ihre alte Wirtschaftsform der Subsistenz nicht dazu kompatibel ist und ihre Ressourcen und Arbeitskraft mit allem Nachdruck „verwertbar“ und handelbar gemacht werden sollen.
    Man muss nur die vielen erbosten Kommentare asiatischer Intellektueller und Medienkommentatoren in Betracht ziehen, die haben mit dem politischen Islam nicht das geringste am Hut.
    Doch das Weltbild des Islam ist die Antithese, nach dem (für einige Generationen währenden) Zerfall des als Herrschaftsform unfähigen „Realkommunismus“ die einzige verbleibende, zu diesen Gefahren der einseitigen Globalisierung.
    DAS ist der Grund, dass sich die Massen islamischen Predigern zuwenden. Doch die Doppelbödigkeit vieler islamischer Regierungen nützt das nur aus. Gerade wo der Westen mit Dollar und Militärbasen ein Bein in der Tür hat, sind die Verlogenheit, sozialen Gegensätze und politischen Spannungen und die Explosivkraft am grössten.

    Ohne wesentlich verbesserte Autarkie der Regionen, ohne Lossagung von der Erpressbarkeit durch Kapital und Investition, sind all die Klagen über das Fortschreiten des Islamismus und die triste Zukunft Europas leere Kilometer. Wo der Geiz geil ist, weht der Wind der Korruption.

  15. Es scheint, Devil’s Advocate fährt zu viele leere Kilometer.
    Der Islam die Konkurrenz für Links schlechthin? Der typische Reinfall, wenn man Islam mit Islamismus verwechselt. Islamisten arbeiten mit allen gemeinsam, die gegen Juden sind. In erster Linie also mit Neonazis und extremistischen Linken, wie Willi Langthaler und Fritz Edlinger in Österreich.
    Der Islamismus würde gern, als erklärtes Ziel, die ehemalige Weltreligion des Kommunismus ersetzen, mit den gleichen Zielen. Mit Islam als Religion hat das nicht das geringste zu tun.
    Die Finanzierung der Taliban und Al Kaida auf Saudi-Arabien und Petrodollars abzuschieben heißt nicht weniger, die Realität zu missachten. Diese Organisationen haben einen großen Anteil am internationalen Drogenhandel und sind bis nach Südamerika daran beteiligt. Daraus beziehen sie ihre wesentlichen Einnahmen.
    Valium-Thesen wie von Devil’s Advocate, alles den bösen Kapitalisten in die Schuhe zu schieben und die Augen vor realen Gefahren zu schließen, sind das ungeeignetste Mittel der Öffentlichkeitsarbeit.

  16. Dieser Artikel ist schwach und stark gleichzeitg
    Schwach weil er voller Lügen ist und stark weil die Lügen gerade soviel Wahrheit enthalten um glaubwürdig für all jene zu sein die sich ein wenig mit der Thematik Islam befasst haben.
    Allerdings möchte ich anmerken dass ich als Österreicher mich nicht im geringsten bedroht fühle von Muslimen sondern von Hetzern und Agitatoren wie dem Schreiber dieses Artikels der seine demokratische Freiheit zu schreiben und das Internet benutzt um seinen Hass zu verbreiten.

    Nehmen sie Abstand zu solchen Menschen denn im Vergleich zu denen hat Strache noch Anstand.
    Ein ganz grosses Pfui zu diesem Artikel.

  17. “ Wer sich nicht den Kleinen erbarmt, den Alten keine Achtung schenkt , zum Guten nicht auffordert und nicht das Übel verwehrt, gehört nicht zu uns“ ( Prophet Muhammed a.s.s.)

    DAS ist Islam!!!

    Wie Fr. Henrietta empfehle auch ich Abstand zu solchen Menschen!

    Lassen Sie sich durch so eine Hetze nicht irritieren. Wenn Sie etwas über Islam wissen möchten, können Sie sich an jeden x-beliebigen Muslim wenden, egal ob es am Kebab Stand, in einer Moschee, in einem dieser oben genannten „bösen“ Vereine, Sie werden von allen die den Islam auch nur minimal praktizieren
    herzlichst empfangen werden. Sie werden keine Spur von Hass oder Verachtung spüren.
    Der Prohpet Muhammed a.s.s. hat weder Hass verbreitet noch den Andersgläubigen Verachtet. Und er ist das Vorbild eines jeden Muslims.

    LG

  18. Wenn ich diesen Artikel lese weiss ich nicht ob ich lachen oder weinen soll.
    Es ist traurig genug dass Menschen existieren die so einen Artikel ernst nehmen.
    Wer ihn noch ein zweites Mal durchließt wird bemerken, dass er unsachlich, ohne Beweisgrundlage ist und mit ein paar Fachwörter die Muslime in der Volkschule im Religionsuntericht lernen seriös wirken will. Ich würde beinahe rechtliche Schritte in Erwägung ziehen da hier der Ruf von im gegensatz zu dieser Zeitung seriösen Organisationen geschädigt wird habe mir dann aber gedacht, dass die Menschen die so etwas zu glauben bereit sind wohl nicht ins Gewicht fallen denn hier haben wir es mit Sensationsjournalismus von der schlechtesten sorte zu tun.

  19. @ maroc

    Die wahrheitswidrigen Verdrehungen in Deinem Kommentar sind den Freunden von Freiheit und Wahrheit wohlbekannt. Wir sind ihrer schon seit langem überdrüssig .

    An mir persönlich rollt das runter wie ein VERDORBENER KUSKUS !

    Du bist noch jung und hast das ganzen Leben vor Dir. Schau bitte zu, daß Du Dich gut integrierst und immer weiter lernst. Dann kannst auch Du ein willkommener Bürger der Republik Österreich werden.

    Alles Gute in Leben und Beruf,
    Gott segne Dich !

    (au,au,igitt,igitt,h,ha)
    HUNDEPOPEL

  20. reinste hetze hier. richtige reserve-nazis die hier auf kosten anderer von der journalistischen karriere träumen und lügen und halbwahrheiten verbreiten.

  21. Als am 9. November 1938 die Synnagogen brannten, ging dieser – in Österreich besonders ausgeprägten – Hetze gegen Andersgläubige jahrelanger Antisemitismus voraus. Verschwörungstheorien waren ein Teil davon, und nichts Anderes ist in diesem Artikel zu erkennen. Ich bin entsetzt und habe Angst! Angst vor neuerlicher Hetze und Vernichtung von Menschen, deren einziger Fehler es war in einer Familie mit anderen Glaubensgrundsätzen geboren worden zu sein. Mögen alle Götter (ob sie nun Gott, Allah, Buddha oder sonst wie heißen) uns beschützen.

  22. Liebe fanatisierte und in die Irre geleiteten Gläubige und arme leichtgläubige Gutmenschen!

    Ich hab da mal ne Frage: Warum glaubt ihr ist ausgerechnet der Islam so negativ behaftet.
    Abgesehen davon, dass in den Märchenbüchern des Buddhismus, Hinduismus, Judentum, Christentum, etc. auch viel Blödsinn drinnensteht, hat kaum einer mit diesen Weltreligionen ein Problem.
    Weil wir Hetzer, wenig fortschritliche und intolerante Menschen sind(gibts natürlich auch)?
    Oder weil in eurem Buch nicht nur ebenso Blödsinn drinnen steht wie in anderen auch, sondern weil viele von euch diesen Blödsinn heute noch so leben wie bei uns die Christen vor 500 Jahren.
    Es ist nicht so, dass wir gegen euch etwas haben,- sondern gegen dass, was durch die fanatisch religiöse Erziehung aus euch geworden ist und euch dadurch gefährlich macht.
    Die Christen haben da vor einiger Zeit durch ihren absoluten Anspruch ebenfalls viel Leid verbreitet.
    Und weil wir wissen wo diese blinde Überzeugung hinführen kann, müssen wir euch die Grenzen aufzeigen,- damit ihr nicht den gleichen Fehler weiter betreibt. Erst wenn ihr euch abgeregt habt und gelernt dass andere Religionen die gleiche Daseinsberechtigung haben wie eure, werdet ihr eine Entspannung erleben. Dann müßt ihr euch von der Verachtung von Frauen verabschieden. Im nächsten Schritt könnte der ein oder andere von euch in die Zeit der modernen Wissenschaft übertreten um zu sehen dass man das mit der Religion gar nicht so ernst zu nehmen braucht, da dies alles eh nur eine Erfindung krativer Geister ist. Dass ihr zu den Jungfrauen aufsteigt, tut mir leid, daraus wird nichts werden-so harts klingt. Genausowenig wie wir mit den Engeln im Himmel Hausmusik machen werden. Oder in der Hölle bruzzeln.
    Als Realist sehe ich in ein paar Jahrzehnten eine blutige Auseinandersetzung auf uns zukommen. Es sei denn ihr kommts raus aus dem Mittelalter,- in unser Jahrtausend . War schon immer so wenn sich eine Kultur über die andere erheben will. Auch wenn sich manche Islamisten Siegessicher geben, glaub ich eher dass sie in unseren Breiten zerrieben werden. Die Österreicher sind zwar langsam aber im Ernstfall doch wehrhaft. Trotzdem,- das viele Blut – nur weil die Österreicher Jahrelang falsch gewählt haben und dieses Unheil überhaupt erst über unsere Kinder gebracht haben. Gutmenschen wie die grüne Stoisits(richtig geschrieben)? hätte man halt rechtzeitig wegsperren müssen. Die hat damals maßgeblich diese Saat gesät. Man sollte derart verantwortungslose Leute genauso bestrafen wie man es auch bei NaziBuam macht. Beide sind gefährlich. In unserer Zeit sind die Gutmenschen in ihrer Fanatisierung bei erheblicher Naivität jedoch Brandgefährlich. Gleichzeitig werden diese immer weniger weil sie erkennen dass die Toleranz die sie manchen Zuwanderern entgegengebracht haben nicht erwidert wird. Aber es ist halt schon verdammt spät!

    Euer (Islamisten) Problem ist:
    -Im Koran stehen Dinge drin, die zutiefst Menschenverachtend sind,- macht eine Neuauflage.
    -Im Namen des Islams fließt mehr Blut, als bei jeder anderen Religion,- wem wollts mit diesem einfältigen Terror beeindrucken. Das sagt uns doch nur dass ihr wertlose Dummköpfe seid, die es zu beseitigen gilt. Gehts in die Psychiatrie. Holts euch die richtigen Pillen um mit eurem Wahn fertig zu werden.
    -Ihr sagts zu oft dass ihr in diesem Land bald das sagen habts,- hörts auf damit- Wir wollen mit so Primitivlingen nichts zu tun haben,- ihr seid in der falschen Zeit für solche Sprüche.
    -Eine Auslegung des Islams fordert dass der Rest der Menschheit als Ungläubige zu sehen sind die dazu gebracht werden müssen den einzig richtigen Glauben,- den Islam zu übernehmen,- Schluss damit-das hat man doch nicht mehr-da seids wirklich viel zu spät dran. Viele von uns wollen mit Religion schon lange nichts mehr zu tun haben. Diese Einfachheit widert uns an – das mögen wir nicht.

    Abschliessend noch die Feststellung, dass es viele Menschen in unserem Land gibt, die den Islam als ihren Glauben haben und mit diesen obengenannten Fanatikern nichts zu tun haben wollen. Die froh sind in einem Land zu leben wos einigermassen friedlich zugeht, und wie ich zu schätzen wissen in Österreich leben zu dürfen. Die andere Menschen in ihrer Gesamtheit, auch mit ihrer Individuellen Religion akzeptieren, und somit wertvolle Mitglieder unserer Gesellschaft sind.
    Diesen kann ich nur sagen: Herzlich Willkommen!

    Bei den anderen wird reden nichts nützen.
    Sie werden uns eines Tages mit Gewalt ihre Vorstellung von Leben aufzwingen wollen.
    Wie so oft in der Geschichte werden wir uns zu verteidigen haben und die Angreifer möglichst zahlreich zu vernichten um die darauf folgende Neuformierung hinauszuzögern. Eine Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung,- bis zu einer anderen Evolutionsstufe,- in der dann die Menschen ohne den Symptomen einer Geisteskrankheit,- namens Religion leben.

  23. Hallo Judy!
    Ich muß zugeben dass ich erst den Artikel nur überflogen habe, und einfach meinen über die Jahrzehnte angehäuften Erfahrungssenf dazugegeben hab. Dass du Angst hast ist gerechtfertigt. Nur wird uns kein Gott beschützen. Wie in all den Kriegen zuvor auch. Ich habe nicht Angst um mich, aber um meine kleine Tochter. Dass was du als Verschwörungstheorie sehen möchtest, deckt sich leider mit dem was ich oberflächlich schon seit langer Zeit wahrnehme. Und auch alle tief in die Materie eingearbeiteten Fachleute sprechen von dieser Gefahr. Überleg einmal,- dass betrifft immer nur den Islam – nie andere Religionen,- warum wohl? Menschen wie du, die es gut meinen aber blind sind, lassen mich wissen dass unser erwachen erst zu einem sehr späten Zeitpunkt eintritt,- an dem es nur mehr um die Frage geht,- Sie oder Wir!

  24. MAMA, ich empfehle Ihnen, den Artikel doch einmal genau zu lesen.
    Zwischen der Religion des Islam und der politischen Lehre der Islamisten besteht ein gewaltiger Unterschied. Die Muslim-Bruderschaft tritt zwar unter dem Deckmantel der Religion auf, hat damit aber nichts am Hut. Deshalb sollten Sie zwischen diesen beiden Begriffen auch deutlich unterscheiden. Gegen Muslime sagte niemand etwas.

    Nur ein kleiner Hinweis: Im Koran steht nichts von Kopftuch. Das ist eine Regel der Fundamentalisten, die aus dem Islam mehr als nur eine Religion machen wollen. Die ursprüngliche Verhüllung der Reize von Frauen sah der Koran für Frauen ab Geschlechtsreife vor. Am obigen Bild können Sie den Unterschied erkennen: Ein Vermummen von Kindergarten-Kindern kennt die Religion Islam nicht. Islamistische Radikale (in diesem Fall Milli Görüs) dagegen sehr wohl. Mir tun die Kinder leid, die da für politische Zwecke indoktriniert und mißbraucht werden.
    Und Ihnen?

  25. Die Fakten sprechen für sich.

    Mittlerweile ist es allgemein bekannt, daß angehende Terroristen aus vielen Ländern in Ausbildungscamps in West-Pakistan geschult werden. Die Region, in der sich diese Ausbildungslager befinden, steht nicht unter staatlicher Kontrolle; sie wird hauptsächlich von Taliban-Truppen abgesichert, die ihre Bewaffnung und Ausrüstung durch Drogenhandel in großem Stil finanzieren.
    Bei den Angriffen der US-Streitkräfte auf diese Terroristen-Camps wurden nun mindestens zwei österreichische Staatsbürger getötet. Ihre Identität wird sicherlich nicht preisgegeben, sonst müßten die Behörden bestätigen, daß tatsächlich auch österreichische Staatsbürger in pakistanischen Ausbildungslagern geschult werden – wie der Artikel oben richtig erwähnte.

  26. Moslems raus!

    Erstens, damit wir unsere Heimat nicht verlieren.

    Zweitens, weil die Moslems ohnehin meist vom Sozialsystem leben.

  27. Ein echter Polterer — eine Analyse der österreichischen Realität, die die Quellen kennt und benennt und das Zielgebiet ins Visier nimmt: die Republik Österreich.

    Aber im Ausklang dennoch optimistisch. Ja, die Politik kann aufwachen und das Ruder fest in die Hand nehmen. Man kann das Kommende bändigen und wenden. Aber es wird schwer, dazu braucht es tatkräftige, furchtlose Frauen und Männer, die am Ballhausplatz für Heimat, Vaterland und Staat Österreich unermüdlich arbeiten.

    Frauen und Männer, die sich nicht „gschamig“ ein Blatt vor den Mund nehmen, sondern als freie Bürger und Repräsentanz des Volkes die drängenden Probleme ansprechen und mit einer konservativ-nationalen Mehrheit im Hohen Haus in Gesetzesform gießen.

    Gerade die neuerliche Randale der letzten Tage in Wien, wo autonome Terrorbanden verstärkt durch fremdländische Söldner die öffentliche Ordnung auf eine schwere Probe stellten, sollte Impetus sein für die leider noch immer schweigende Mehrheit des Landes, die Zukujnft unseres Österreich gemäß den Prinzipien von Freiheit, Wahrheit und Menschenwürde fest in die Hand zu nehmen

    Es geht sich nicht an, daß Österreicher im eigenen Lande Fremde werden.

    Unerläßlich ist die Unterstützung konservativ-nationaler Kräfte durch die Wahlstimme. Die Urne entscheidet, wer die Zukunft gestaltet.

    Nur so kann auch weiters das Wort von Außenminister Leopold Figl gelten, ausgerufen nach schwersten Verhandlungen mit den vier Besatzungsmächten im Jahre 1955 vom Balkon des Schloßes Belvedere:

    „ÖSTERREICH IST FREI !“

    http://www.youtube.com/watch?v=LH4-tOqLH94

  28. Irrtum Österreich ist schon lange nicht mehr frei! Das was der Figl damals sagte hat keine Gültigkeit mehr seit der Islam sich ungebremst in Österreich und Europa ausbreitet. Diese Muslems lassen sich zum Großteil alle von unserem Staat erhalten ohne je etwas dafür geleistet zu haben! Eine Forderung nach der Anderen eine Moschee nach der Anderen! Viele Ureinwohner haben die Nase voll von der islamischen Kultur. Es handelt sich doch um eine totalitäre faschistische Ideologie die sich hinter dem Deckmantel Religion versteckt! Nichts anderes als Hitler machen diese Leute. Der Islam ist mit unseren Werten und unserer Kultur nicht kompatibel.

  29. Das stimmt nicht ganz den Koran kann man nämlich selber intepretieren, jemand der ein lieberale freidenkender Mensch ist wird den Islam anders intepretiern als ein konservativer strengerzogener Araber!

    Der Islam sagt nichts der gleichen was diese Schweine da machen ist schwachsinn. Ich bin zwar nicht gläubig aber ich bin 100% sicher wenn man den Islam richtig intepretiert ist man kein Terrorist und hat nichts gegen andere Religion 😉

    MFG MENSCH

  30. ich habe als sozialarbeiterin einige der genannten personen kennengelernt. dr. hassan moussa hat sich stets für integration ausgesprochen und kooperiert mit der ägyptischen regierung. der ist doch bitte nicht radikal oder so. ich war zweimal beim tag der offenen tür in seiner schule und habe dort auch die schülerInnen kennengelernt und sein lehrerInnen team. moussa al hassan hat nicht in pakistan studiert und ist auch kein konvertit. die jungendorganisationen die hier erwähnt werden bemühen sich doch auch um den dialog. die kann man doch nicht einfach mit diese verrückten radikalen gleichsetzen die sich mit gesichtsmasken vor dem fernsehen aufspielen.
    man sollte bei dem thema schon differenzieren und irgend welche sachen abschreiben oder behaupten.
    man soll aber vor den radikalen warnen und genau hinhören, was in hinterhofmoscheen gepredigt wird. genau da habe ich als sozialarbeiterin schon positive erfahrungen gemacht. die jugend ist da sehr kritisch, das darf man nicht unterschätzen.

  31. Viele Leute können Wahrheiten nicht ertragen und werfen jedem, der nicht ihrer Meinung ist, sofort vor, abgeschrieben zu haben und ein Nazi zu sein. Während sie selbst keine eigene Meinung haben (dürfen?), sondern alles willenlos nachplappern, was ihnen radikale Prediger in den Mund legen.

    Niemand von den Kritikern, nicht einer, konnte auch nur eine einzige Stelle in dem Artikel aufzeigen, die unrichtig gewesen wäre. Nicht einmal Heinz Nußbaumer – ein anerkannter, wenn auch politisch völlig verblendeter Journalist – vermochte das.

    Wie wahr ist es, wenn jemand schreibt, „Der Prohpet Muhammed a.s.s. hat weder Hass verbreitet noch den Andersgläubigen Verachtet. Und er ist das Vorbild eines jeden Muslims.“ Genau das zeigt den Unterschied zwischen den echten Gläubigen und den radikalen Islamisten, die nur politische Macht anstreben und Hass verbreiten. Sie sind keine Muslime, weil sie das Wort des Propheten verachten und nicht befolgen. Da nützt es auch nichts, wenn sie sich zur Täuschung das Mäntelchen einer „Islamischen Glaubensgemeinschaft“ umhängen, und unter diesem Mäntelchen weiter hetzen.

  32. Manche Leute meinen, sie könnten einfach einen Artikel in das eigene Blog kopieren und nach ihrem Belieben umschreiben. So geschehen im Impressums-losen Fanatik-Blog sosheimat.wordpress.com. Das betont die Ideenlosigkeit dieser Blogger, die alles in ihre Fantasiewelt ziehen möchten, sich aber über Parallel-Gesellschaften anderer erregen.

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