Polterpost: Maskenball und Fastenzeit

Masken sind dank dem umherschweifenden Corona Virus (Covid-19) in aller Munde. Man trägt sie jetzt im Gasthaus, und sogar beim „Glatzentischler“. Wieder andere schwören beim Möbelhaus auf den Partikel behafteten Stoff.

Wäre da nicht die noch andauernde muslimische Fastenzeit „Ramadan“, oder die schon vergangene der Katholiken. Unabhängig vom „Fetzerl“ um Nase und Mund haben Kirchen oder Moscheen bislang nicht aufsperren dürfen.

Polizisten stimmen uneins den Klängen der „Fetzerl“ Zeit ein. Manche tragen ihn, wieder andere nicht. Zwischendurch jagt der eine oder andere mit gezückter Dienstwaffe Hund und Herrl beim Gassigang.

Masken also so weit das Auge reicht. Ob jeder Stofflappen den Feuerzeug Test bestand, indem man bei tragender MNS-Maske in den Versuch kommt die Flamme eines brennenden Feuerzeugs mit einem Luftstoß zu erlegen, ist nicht überliefert.

Tatsächlich lässt das Maskenwesen im Land auf zielstrebige Politik schließen, die alles erdenkliche unternimmt, um ja nicht zum politischen Tagesgeschehen zurückkehren zu müssen. Das hätte in schwarz-grünen Zeiten, mit dem nötigen türkischen „Fetzerl“, unter Umständen Auswirkungen auf die allseits beliebte Sonntagsfrage. Angesichts des andauernden Maskenballs ein gutes Manöver.

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