Samsung’s Galaxy SmartTag: Warum das Smarte in der Review scheitert

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Samsung Galaxy SmartTag
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Eines vorweg: An der Vorbestellung und immerhin schnellen Auslieferung vom Standort Brateislava, ist die neue smarte Errungenschaft von Samsung, genannt SmartTags, mit Sicherheit nicht gescheitert. Das Scheitern beginnt nach Eintreffen der Lieferung durch Zusteller TNT. Eine Stunde vor Lieferung erkundigt sich der Zusteller bravourös, ob man Zuhause ist. Das Paket schließlich ließ beim Öffnen einiges zu wünschen übrig. Nach Entfernen des perforierten Verschluss, ging trotzdem nichts. Warum das smarte Tag am Ende doch noch scheitert, schildert dieses Review vom Unboxing.

Smarte Dinge beherrschen heute das Leben. Trotz zahlreicher seit vielen Jahren verfügbarer Produkte, nicht zuletzt sogenannte „Schlüssel-Finder“, sprang Samsung mit Präsentation der neuen S21-Serie auf den Zug dennoch auf. Der „Quick-Starter-Guide“ spricht alle Sprachen, nur leider bringt er alle Details durcheinander. Wer ein paar Vokabel Englisch nicht verlernt hat, weiß zumindest nach dem 3. Hinsehen „Drücken Sie zum Einschalten und loslegen Knopf A“. Ansonsten wird der neue, stolze Besitzer schnell auf die Samsung Homepage verwiesen. Dort finde man ein Benutzerhandbuch und vieles mehr.

Wer das weitere mühsame studieren umgehen will, drückt den Knopf und blickt auf sein Samsung Handy. Und siehe da, etwas will sich genannt SmartTag über die Samsung Smart Things verbinden. Ein paar Klicks und Updates weiter, die ersten Hürden – es müssen sogenannte „Add-Ons“ installiert werden. Aus welchen Beweggründen immer Samsung hier keine Vereinfachung bietet und alle erforderlichen Bord-Mittel inkludiert, bleibt rätselhaft.

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Besonderes Staunen plötzlich, als man sein eigenes Smartphone finden will. Eine App namens „SmartThings Find“ ist erforderlich. Das schmucke Programm ist weder im Samsung App Store auffindbar noch ist die Installation eines weiteren „Add-On“ möglich. Einige „Google-Recherchen“ weiter schließlich die Erlösung. Tiefgreifende Studien der Samsung Homepage lassen hoffen. Erst muss in den Einstellungen des Smartphone ein aufwendiger Prozess durchlaufen werden.

Schließlich, und dann doch, die Erlösung. Jetzt kann das Samsung Galaxy SmartTag bei zweimaligen Drücken der Taste am SmartTag sogar das eigene Telefon finden.

Das Resümee am Ende dieses lehrreichen Studiums: Der neue Alltagshelfer hast seine Tücken. Das Fehlen einer vereinfachten Nutzung von Anbeginn, und die komplikationslose Installation fehlen. Im Praxistest wird sich das SmartTag erst noch beweisen müssen.

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