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FALL YASEMIN KOBAL: Rechtsberater der Initiative lässt Homepage von Kinderschänder betreuen

Die Vorgänge im vielzitierten Obsorgestreit um die heute 12-jährige Yasemin werden immer kurioser. Wie das Nachrichtenmagazin XlargE nun enthüllt, lässt der einstige Rechtsberater der „Initiative für Yasemin“ seinen Internetauftritt von einem Kinderschänder betreuen.

Ende November jährt sich die Rückkehr der kleinen Yasemin zum sechsten mal. Die Art und Weise, wie die Justiz im Fall vorging, war Anlass das Geschehene in einer Homepage zu verarbeiten – so zumindest die Begründung zweier Initiatoren aus Bregenz, die über Jahre hinweg die Mutter Franziska Kobal mit allen Mitteln zu verteidigen versuchten.

Während die Initiative heute mit keinen Neuheiten mehr aufwarten kann, werden Zusammenhänge im Hintergrund immer deutlicher. So auch die Rolle eines Rechtsberaters, der neuerdings auf die Dienste von Kinderschändern zurückgreift. Einer von ihnen gestand vor Gericht seine schweren Verbrechen.

Inzwischen musste auch Inge Weber der Grünen Alberschwende ein weiteres Scheitern bei den Gemeinderatswahlen hinnehmen. Ihr unerbittlicher Kampf im Fall Yasemin bescherte ihr sogar eine Vielzahl an Gerichtsverfahren.

Die ganze Story im Nachrichtenmagazin XlargE!

Ausgabe Oktober!

+ So lebt Yasemin Kobal heute!

Schlussstrich im Fall Yasemin: Initiatorin als Angeklagte vor Gericht

Bayram und Yasemin Kobal | Foto: Köksal Baltaci / tt.comIm vielzitierten Fall um die heute elfjährige Schülerin Yasemin Kobal aus Lienz in Osttirol, zeichnet sich ein deutlicher Schlussstrich ab. Die immer wieder auftretende Aktivistin Inge Weber aus Alberschwende, noch 2005 für die Grünen Lokalisten im Einsatz, muss sich seit 22. Oktober 2009 vor Gericht verantworten – vorerst mit Verschnaufpause, wie Jurist Martin Pröll der Österreichischen Presseloge weiß. Die unabhängige Berufsvertretung für investigativ tätige Journalisten vertritt Stephan Pfeifhofer, der in mehreren Klagen auf das Gräuel der „Üblen Nachrede“ aufmerksam machen will.

Bis heute treibt Inge Weber und ihr Gefolge, vermehrt vorbestrafte Individuen, ein buntes Spiel voller Agitationen im Internet, um seriösen Journalismus zu denunzieren. Selbst vor der Behauptung Stephan Pfeifhofer sei kein Journalist, schreckt die Angeklagte besseren Wissens nicht zurück, obwohl der 33jährige Mitglied des Österreichischen Journalisten Club ist. Nicht ohne Grund fasste die 56jährige gleich zum 2. Verhandlungstermin am 23.10.2009 eine ernste Ermahnung von Richter Christian Röthlin aus, im Internet keine Unwahrheiten mehr zu verbreiten.

„Der Paragraph 111 Strafgesetzbuch in kein Kavaliersdelikt, das sollte die Angeklagte Inge Weber wissen“, stellt Martin Pröll im Gespräch mit Xlarge klar. Gleich drei Privatanklagen befassen derzeit das Bezirksgericht Bregenz, welches die Causa dem Landesgericht zuführen will. „Nach Ansicht des vorsitzenden Richters handelt es sich um eine Medienstrafsache. Aufgrund der Verflechtungen zwischen Internetveröffentlichungen der Frau Weber und Verbreitung von Unwahrheiten gegenüber Dritten, müssen wir erst den Gerichtsbeschluss abwarten und die Rechtssituation neu bewerten“, erklärt Martin Pröll die nicht einfache Rechtslage.

Laut Strafantrag vom 27. Juli 2009 wird der Angeklagten zur Last gelegt, sie habe Stephan Pfeifhofer unterstellt er verübe viele Anrufe und erfülle dadurch das klassische Stalkerprofil, im Gästebuch der Gemeinde Radmer habe die Angeklage Stephan Pfeifhofer unterstellt, er hätte keine fachspezifische Ausbildung und seien die von Stephan Pfeifhofer angebotenen Urlaubswochen und Hilfsangebote nur von einem Scharlatan, Hochstapler und Lügner. Ins Bild passend habe die Angeklagte eine neue Abzocker-Website, die mit bekannten unseriösen Hilfsangeboten gestrickt sei, des Stephan Pfeifhofer entdeckt.

Der aus Tirol stammende Journalist und Kläger Stephan Pfeifhofer blieb  aus gesundheitlichen Gründen den Tagsatzungen am 22. und 23. Oktober 2009 fern. Wie skrupellos aber die Diffamierungsmaschinerie der Initiative für Yasemin tatsächlich funktioniert, belegen jüngst neue Attacken gegen einen Ersatzvertreter aus Klagenfurt, der beide Verhandlungstermine wahrnehmen durfte, wie Pröll abschließend die Fakten zu zementieren versucht „Das Auftreten von Frau Weber und ihrem Konglomerat ist eindeutig. Nur wenige Stunden später wurde der entsandte Vertreter in einem Internetforum angegriffen, ja sogar per Email als Kinderschänder tituliert. Ob derart grenzenlose Personen erwachsenen Alters sich tatsächlich für ein kleines Kind seriös einsetzen können, will ich aufgrund des heutigen Wissensstandes erst recht bezweifeln“.

In einem weiteren Verhandlungsgang beabsichtigt Inge Weber die Einvernahme des Zeugen Martin B. aus Steyr, der 2005 selbst mit dem Gesetz in Konflikt geriet (Xlarge berichtete ausführlich) und bis Ende Mai dieses Jahres eine mehrjährige Haftstrafe in Linz-Asten verbüßen musste. Er soll nach Ansicht der Angeklagten über die vielen Verfehlungen des Klägers Auskunft geben können. Auf der eigenen Homepage profiliert sich B. nach seiner Haftentlassung neuerdings mit einem mutmaßlichen Exekutionsantrag gegen die Republik Österreich, der nach Ansicht vom zuständigen Bezirksgericht Steyr allerdings der Verbesserung bedarf, bevor überhaupt eine Entscheidung über den Antrag gefällt werden kann.

„Es macht nicht wirklich ein gutes Bild, wenn man mit Straftätern vor Gericht erscheint, die eine Zeitspanne bezeugen wollen, während sie selbst in Haft waren. Ich glaube damit erübrigen sich weitere Diskussionen der Sachlichkeit“, sagt Martin Pröll gegenüber Xlarge abschließend.

Franziska Kobal, Mutter der seit 2004 bei ihrem Vater in der Türkei lebenden Tochter Yasemin, zog sich unterdessen vom öffentlichen Geschehen zurück. Für Inge Weber gilt bis zu einer gerichtlichen Entscheidung die Unschuldsvermutung.

Die ganze Story im Nachrichtenmagazin XlargE

Ausgabe November 2009

+ Exklusiv Interview mit Journalist Stephan Pfeifhofer

+ Der gesamte Strafantrag gegen Inge Weber im Volltext

FALL YASEMIN: Initiatoren vor Gericht – Einschlägig vorbestrafter Rechtsbeistand meldet sich via Internet

justizDie Wogen im vielzitierten Fall Yasemin ziehen weite Kreise. Wie berichtet, verlor die Mutter Franziska Kobal vor dem Familiengericht in Fatih/Istanbul das Sorgerecht um Ihre Tochter Yasemin, mit der sie 2002 von Istanbul nach Lienz in Osttirol – vor dem eigenen Ehemann – geflohen war. Über vier Jahre dauerte der Rosenkrieg um die heute zehnjährige Schülerin, die seit Frühjahr diesen Jahres mit ihrem Vater Bayram im Süden der Türkei lebt.

Zwischen die Stühle geraten war auch Journalist Stephan Pfeifhofer, der sich anfangs mit seinem vielseitigen Wissen in die um Franziska Kobal gezogene „Initiative für Yasemin“ – auf Einladung der Initiatoren German Bader und Inge Weber – einzubringen versuchte. Bis Ende 2006 sollten die Dienste des gebürtigen Tirolers von Nutzen sein, bis Martin B. und Helmut W. für Aufklärung sorgten, und eine bis heute andauernde Rufmordkampagne gegen Pfeifhofer sich quer durch das Internet zieht.

Cyber-Mobbing: Millionenklage gegen Facebook

cyberstalkingImmer öfter werden Gerichte mit Klagen konfrontiert, wenn Cyberstalking (auch Cyber-Mobbing genannt) überhand nimmt. Den Strafverfolgungsbehörden hingegen sind meist die Hände gebunden, weshalb Anzeigen meist keinen wünschenwerten Erfolg bringen. Das weiß auch Xlarge Journalist Stephan Pfeifhofer, der in diversen Internet-Foren immer wieder Ziel von Attacken der Grünen Politikerin Inge Weber aus Alberschwende wird, die unter Multinick Namen wie „Journalisterl“, „Pfeiferl“, „IngeW“ usw. Lügen über den Familienvater verbreitet. Seit Pfeifhofer über die dubiosen Machenschaften ihrer politisch motivierten Initiative im vielzitierten Fall Yasemin berichtet, trotzt die alleinstehende Witwe mit beharrlicher Verfolgung im virtuellen Raum.

In den Vereinigten Staaten sorgt derzeit ein neuer Cyber-Mobbing-Fall für Aufsehen. Wie das US-Nachrichtenportal InformationWeek berichtet, hat ein Teenager aus Long Island die Social-Networking-Plattform Facebook http://www.facebook.com samt einiger ihrer Mitglieder und deren Eltern verklagt. Denise Finkel, so der Name der Jugendlichen, wirft den Genannten dabei vor, durch Cyber-Mobbing-Attacken auf dem sozialen Netzwerk traumatisiert worden zu sein. Ehemalige Klassenkameraden aus der High School hätten auf Facebook eine eigene Chat-Gruppe eingerichtet, mit der sie systematisch versuchten, den Ruf des Mädchens in der Öffentlichkeit zu zerstören. Als Wiedergutmachungsleistung fordert die Geschädigte nun vor Gericht eine Entschädigung in der Höhe von drei Mio. Dollar ein.

„Mobbing hat es zwar immer schon gegeben, durch neue Medien wie das Internet hat dieses Phänomen aber eine völlig neue Bandbreite erreicht“, erklärt Bernhard Jungwirth, Projektkoordinator bei Saferinternet.at http://www.saferinternet.at, im Gespräch mit pressetext. Insbesondere der Siegeszug von Web und Handy, die mittlerweile vor allem bei Teenagern nahezu omnipräsent seien, ermögliche heute eine Belästigung rund um die Uhr. „Die Anonymität und gewisse räumliche Distanz, die das Netz bietet, lassen die Hemmschwelle für Mobbing-Übeltäter sinken. Hinzu kommt die Tatsache, dass sich das Internet generell nur schwer kontrollieren lässt und sich absichtliche Falschmeldungen dort unglaublich schnell verbreiten können“, stellt Jungwirth fest. Die Einrichtung eines „Hass-Forums“ auf einem Social-Networking-Portal, wie im aktuellen Fall in New York, sei aber nur eine von vielen möglichen Spielarten von Cyber-Mobbing-Attacken.

Die Frage, ob der New Yorker Teenager mit seiner Klage vor Gericht Erfolg haben könnte, sei laut dem Saferinternet-Koordinator nicht so einfach zu beantworten. „Ausschlaggebend ist hier die jeweilige geltende Rechtslage in den USA“, betont Jungwirth. Dort gilt der sogenannte „Communications Decency Act“, der die Betreiber von Webseiten von der Verantwortung der darauf geposteten Inhalte freispricht. „Als rechtliche Grundlage würden im vorliegenden Fall in Österreich wahrscheinlich einige verschiedene Aspekte des Strafgesetzbuches wie der Anti-Stalking-Paragraph oder der Schutz vor übler Nachrede herangezogen. Für ein Urteil muss man sich aber jeden konkreten Fall einzeln ansehen“, meint Jungwirth..

Laut Klageschrift sollen vier ehemalige Klassenkameraden des Teenagers ein geschlossenes, Passwort-geschütztes Chat-Forum auf Facebook eingerichtet haben. Dort wurde dann völlig ohne Skrupel über das Mädchen hergezogen. So wurde unter anderem behauptet, dass Finkel intravenöse Drogen konsumiere, inadäquaten Kontakt mit Tieren gehabt habe sowie mit AIDS und anderen Geschlechtskrankheiten infiziert sei. „Opfer von Cyber-Mobbing-Attacken sollten die Möglichkeit haben, derartige Vorfälle sofort an den Seitenbetreiber zu melden. Auf Initiative der EU werden die betroffenen Anbieter künftig dazu verpflichtet, eine Meldemöglichkeit auf ihren Portalen zu implementieren“, so Jungwirth abschließend. (pte/red)

FALL YASEMIN: Gelinkte Spender wollen jetzt ihr Geld zurück!

Bayram und Yasemin Kobal | Foto: Köksal Baltaci / tt.comDer in Österreich „vielzitierte Fall Yasemin“ um das Obsorgedrama der heute 10-jährigen Yasemin Kobal aus Lienz in Österreich kommt nicht zur Ruhe. Schon bald könnte er nun ein Fall für den Staatsanwalt werden, wie eine Gruppe einstiger Unterstützer gegenüber dem Nachrichtenmagazin Xlarge bestätigen. Einer von Ihnen ist Gernot Wimmer (Name von der Redaktion geändert) aus Innsbruck, der gegenüber Xlarge erste Maßnahmen bestätigt „Wir wollen erst Rechtsberatung durch einen Anwalt in Anspruch nehmen und anschließend entscheiden, ob wir eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Innsbruck übermitteln“.

Wimmer wirft den Initiatoren um Mutter Franziska Kobal Informationsmangel vor, sieht das Auftreten der für Spendenaquise verantwortlichen Akteure um die in Lienz tätige Vizebürgermeisterin Elisabeth Blanik (SPÖ) gar als Vortäuschung falscher Tatsachen. So habe niemand im Rahmen der unzähligen Spendenaufrufe vor den Prozessrisken gewarnt.

Ende vergangenen Jahres wies das Familiengericht in Fatih Istanbul sämtliche Anträge der Mutter nach vierjähriger Prozessdauer auf Obsorgezuteilung ab. Zahlreiche Finanzies wie Gernot Wimmer orten darin eine richtungsweisende Entscheidung, die so nie kommuniziert worden wäre. Als Beleg für seinen Unmut legt der Vater von vier Kindern unzählige Screenshots aus dem Internet vor – und meint „Das ist schlichtweg Betrug!“.

Nicht das erste Mal gelangen dubiose Details im vielzitierten Fall Yasemin an die Öffentlichkeit. Für Patricia Goeller, die täglich mit betroffenen Eltern in Fremdpflege befindlicher Kinder arbeitet, eine skandalöse Never-Ending-Story „Da sind jetzt schon so viele Details bekanntgeworden, dass man nur noch den Kopf schütteln kann“.

Nach Informationen der Initiatoren wären bis heute mehrere Tausend Euro für Anwaltskosten von Franziska Kobal aufgelaufen. Selbst Flugtickets und Hotelrechnungen soll Kobal mit dem Kollektentopf – der laut Blanik von einem Finanzbuchhalter verwaltet wird – beglichen haben.

Nicht das erste Mal gelangt die Initiative um Franziska Kobal aufgrund betrügerischer Aktivitäten ins öffentliche Gerede. So soll ein zwischenzeitlich inhaftierter gewerbsmäßiger Betrüger – Xlarge hat ausführlich berichtet – als Anwalt der Initiatoren öffentlich aufgetreten sein, obwohl er über kein abgeschlossenes Universitätsstudium verfügt.

Die ganze Story im Nachrichtenmagazin XlargE!

Ausgabe Februar 2009

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