Tag Archive: Inge Weber Alberschwende"

Liste Pilz Daniela Holzinger-Vogtenhuber

Aufgedeckt! So tappt Liste Pilz in Betrügerfalle

Die Aufdecker Qualitäten um Liste Pilz Häuptling und Nationalratsabgeordneten Peter Pilz (vormals Grüne) sind bekanntlich enden wollend. Nun tappte die Spitzenkandidatin der Liste Pilz in Oberösterreich, Daniela Holzinger-Vogtenhuber, ungeniert in die Betrügerfalle.

Sextourist nach Verleumder-Klage gegen Hermine Reisinger in Thailand gefasst

Aus dem zwischenzeitlich zerbröselten Dubiosen-Netzwerk um Buchautorin und Sozialhilfeempfängerin Hermine Reisinger aus Villach blieb am Ende eine Anklage wegen Übler Nachrede. Im Rhythmus eines halben Jahres klopft nun der Gerichtsvollzieher an, da Hermine Reisinger die ihr auferlegten Verfahrenskosten nicht begleichen kann. In Thailand ist unterdessen ein 44-jähriger Immobilienmakler aus Kärnten, mit Wohnsitz in Wien, ein weiteres mal wegen sexuellen Missbrauch Minderjähriger in U-Haft.

martin forcher falscher rechtsanwalt

OLG Linz sagt Verhandlung ab – Martin Forcher zieht Berufung zurück

Wohl auf Anraten seines Verteidigers, Dr. Christoph Rogler aus Steyr, zog Martin Forcher (vormals) Bugelmüller seine Berufung beim OLG Linz zurück. Er erhoffte sich mildernde Umstände und unterm Strich eine Diversion. Am 23. Oktober 2014 brummte ihm das Landesgericht Steyr wegen Körperverletzung und versuchter Nötigung 4 Monate bedingt und die Zahlung von Schmerzensgeld auf.

Cyber-Mobbing: Millionenklage gegen Facebook

cyberstalkingImmer öfter werden Gerichte mit Klagen konfrontiert, wenn Cyberstalking (auch Cyber-Mobbing genannt) überhand nimmt. Den Strafverfolgungsbehörden hingegen sind meist die Hände gebunden, weshalb Anzeigen meist keinen wünschenwerten Erfolg bringen. Das weiß auch Xlarge Journalist Stephan Pfeifhofer, der in diversen Internet-Foren immer wieder Ziel von Attacken der Grünen Politikerin Inge Weber aus Alberschwende wird, die unter Multinick Namen wie „Journalisterl“, „Pfeiferl“, „IngeW“ usw. Lügen über den Familienvater verbreitet. Seit Pfeifhofer über die dubiosen Machenschaften ihrer politisch motivierten Initiative im vielzitierten Fall Yasemin berichtet, trotzt die alleinstehende Witwe mit beharrlicher Verfolgung im virtuellen Raum.

In den Vereinigten Staaten sorgt derzeit ein neuer Cyber-Mobbing-Fall für Aufsehen. Wie das US-Nachrichtenportal InformationWeek berichtet, hat ein Teenager aus Long Island die Social-Networking-Plattform Facebook http://www.facebook.com samt einiger ihrer Mitglieder und deren Eltern verklagt. Denise Finkel, so der Name der Jugendlichen, wirft den Genannten dabei vor, durch Cyber-Mobbing-Attacken auf dem sozialen Netzwerk traumatisiert worden zu sein. Ehemalige Klassenkameraden aus der High School hätten auf Facebook eine eigene Chat-Gruppe eingerichtet, mit der sie systematisch versuchten, den Ruf des Mädchens in der Öffentlichkeit zu zerstören. Als Wiedergutmachungsleistung fordert die Geschädigte nun vor Gericht eine Entschädigung in der Höhe von drei Mio. Dollar ein.

„Mobbing hat es zwar immer schon gegeben, durch neue Medien wie das Internet hat dieses Phänomen aber eine völlig neue Bandbreite erreicht“, erklärt Bernhard Jungwirth, Projektkoordinator bei Saferinternet.at http://www.saferinternet.at, im Gespräch mit pressetext. Insbesondere der Siegeszug von Web und Handy, die mittlerweile vor allem bei Teenagern nahezu omnipräsent seien, ermögliche heute eine Belästigung rund um die Uhr. „Die Anonymität und gewisse räumliche Distanz, die das Netz bietet, lassen die Hemmschwelle für Mobbing-Übeltäter sinken. Hinzu kommt die Tatsache, dass sich das Internet generell nur schwer kontrollieren lässt und sich absichtliche Falschmeldungen dort unglaublich schnell verbreiten können“, stellt Jungwirth fest. Die Einrichtung eines „Hass-Forums“ auf einem Social-Networking-Portal, wie im aktuellen Fall in New York, sei aber nur eine von vielen möglichen Spielarten von Cyber-Mobbing-Attacken.

Die Frage, ob der New Yorker Teenager mit seiner Klage vor Gericht Erfolg haben könnte, sei laut dem Saferinternet-Koordinator nicht so einfach zu beantworten. „Ausschlaggebend ist hier die jeweilige geltende Rechtslage in den USA“, betont Jungwirth. Dort gilt der sogenannte „Communications Decency Act“, der die Betreiber von Webseiten von der Verantwortung der darauf geposteten Inhalte freispricht. „Als rechtliche Grundlage würden im vorliegenden Fall in Österreich wahrscheinlich einige verschiedene Aspekte des Strafgesetzbuches wie der Anti-Stalking-Paragraph oder der Schutz vor übler Nachrede herangezogen. Für ein Urteil muss man sich aber jeden konkreten Fall einzeln ansehen“, meint Jungwirth..

Laut Klageschrift sollen vier ehemalige Klassenkameraden des Teenagers ein geschlossenes, Passwort-geschütztes Chat-Forum auf Facebook eingerichtet haben. Dort wurde dann völlig ohne Skrupel über das Mädchen hergezogen. So wurde unter anderem behauptet, dass Finkel intravenöse Drogen konsumiere, inadäquaten Kontakt mit Tieren gehabt habe sowie mit AIDS und anderen Geschlechtskrankheiten infiziert sei. „Opfer von Cyber-Mobbing-Attacken sollten die Möglichkeit haben, derartige Vorfälle sofort an den Seitenbetreiber zu melden. Auf Initiative der EU werden die betroffenen Anbieter künftig dazu verpflichtet, eine Meldemöglichkeit auf ihren Portalen zu implementieren“, so Jungwirth abschließend. (pte/red)

NEUE DETAILS IM FALL YASEMIN: Initiative soll für falsche Zeugenaussage Unsummen geboten haben

Yasemin in der Türkei - Foto: Baltaci/NEUENach dem gerichtlichen Ende im Fall der heute 10-jährigen Yasemin Kobal, erschüttern nun neue Details den binationalen Rosenkrieg zwischen Lienz in Osttirol und Istanbul. Eine der Zeuginnen, die am Familiengericht in Fatih-Istanbul aussagen sollte, will von einer Initiative um Mutter Franziska Kobal ein unmoralisches Angebot erhalten haben.

Gegenüber Xlarge äußert die Zeugin erstmals Details des pikanten Deals, der bis heute nicht zustande kam „Man bot mir rund 10.000 Euro, sollte ich zu Gunsten von Franziska Kobal aussagen. Natürlich habe ich dieses Angebot sofort abgelehnt, und auch mit Anzeige gedroht, sollte ich weiterhin belästigt werden“.

Wer genau der edle Spender ist, wollte die Zeugin vorerst nicht verraten, will aber in der Februar Ausgabe des Nachrichtenmagazin Xlarge weitere Details lüften. Nur soviel – das Angebot soll von einer Geschäftsfrau stammen.

Für Xlarge Rechtsexperte Michael Kovalsky ein klarer Fall von Bestechung und Meineid „Wäre die Zeugen auf das unmoralische Angebot eingegangen, hätte sie sich wegen falscher Zeugenaussage strafbar gemacht“.

Nun wies das Gericht in Fatih-Istanbul sämtliche Anträge der Mutter zurück. Wäre es zu einer falschen Zeugenaussage gekommen, hätte dies weitreichende Folgen gehabt. Nicht nur das Yasemin wieder nach Österreich gekommen wäre, hätte die Mutter Schadensersatzansprüche in sechsstelliger Höhe an die Republik Österreich richten können. Dazu ist es nun nicht gekommen, denn weder über die Scheidung noch eine zukünftige Sorgerechtsregelung wollte das Gericht entscheiden.

Seit mehr als vier Jahren bewegt der vielzitierte Fall Yasemin die Nation. Nicht zuletzt deshalb, da mehrere Unterstützer der Mutter versucht haben, das Ansinnen kritisch berichtender Journalisten mutwillig zu schädigen. So musste sich der NEUE Redakteur Köksal Baltaci den Unkenruf der Unterstützerin Inge Weber aus Alberschwende gefallen lassen – er sei schwul. Auch Xlarge Chef Reporter Stephan Pfeifhofer war mehrmals Ziel von Anschüttungen, die Inge Weber aus Alberschwende – Grünenpolitikerin und Mitglied der Pfadi Alberschwende – per Email und via eigens initierter Homepage verstreute. Sogar in Internetformen schreckt die Initiatorin vor Rufmord nicht zurück.

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