Tag Archive: Jugendfürsorge"

Totes Baby: So versagt Jugendwohlfahrt um Christine Gaschler in Kärnten

Ein erst zwei Monate altes Baby muss sterben. Das und die Handlungsweisen der Jugendwohlfahrt erinnern an den toten Luca aus Tirol – auch dieses Kind musste unter den Augen der Jugendwohlfahrt sterben. Der jüngste Fall in Kärnten rückt die dort tätigen SPÖ-Amtsmandatarinnen Christine Gaschler-Andreasch und Augustine Gasser dank Partei naher Medien in ein informatives Licht.

Polterpost: Fall Luca Hype

Mit einer Anklage der verantwortlichen Sozialarbeiterin im Fall Luca beginnt auch das Säbelrasseln der Kinderschützer. Nicht selten aber entwickeln derart komplexe Fälle ein Schlupfloch für selbsternannte Ex-Kind-Opfer, die per Verlinkung im Hype Geborgenheit finden.

So darf es nicht verwundern, wenn derartige Netzwerkkonstrukte im Fall Luca nicht zuletzt mit fragwürdigen Individuen glänzen – so zum Beispiel einem gewerbsmäßigen Betrüger aus Steyr, der per Hardcopy aus Österreichs größten Nachrichtenmagazin „NEWS“ in das Geschehen gehievt wird. Die Initiative einer gerichtsbekannten Cyberstalkerin und Netzwerkpartner im Fall Luca macht es möglich!

Für manch einen mögen diese Vorgänge undurchsichtig sein, wenn unsereins Unwissenheit plagt, und dadurch Hintergrundfakten verloren gehen. Gerade deshalb sollten gut organisierte Menschenrechtler auf diese Art und Weise diskreditiert werden, denn schließlich wirbt man im Verbund um eine arme Kinderseele.

Verständlich gar die Frage nach dem erneuten „Warum?“, vielleicht aus Ohnmacht, da niemand so recht weiß wo Lucas Vater bis zum Tod des Kindes Position bezog, und war es nur als väterlicher Rebell gegenüber den Fürsorgebehörden.

Jedenfalls wären Initiatoren und Sympathisanten der Luca Kinderschutzgilde gleichermaßen gut damit bedient, wenn Sie Vorsicht gegenüber jenen Trittbrettfahrern walten ließen, die im Schattendasein von Partnerschaftsbewegung und virtueller Linkrevolution für die eigene Sache werben, nämlich der illegalen Desavouierung transparenter Menschenrechtsbewegungen, die besorgten Eltern zur Seite stehen, gerade jenen Behörden gegenüber, die, wie jene Jugendwohlfahrt in Tirol, das eigentlich wahre Kindeswohl eines 17 Monate alten Säugling aus den Augen verloren haben.

Das sollte den Netzwerkpartnern um diesen Luca Hype eigentlich bewusst sein!

Jubel im Osten – Seufzer im Westen: Geächtete Väter sehnen Wiener Schmäh herbei

obsorgeIn Wien war vergangenen Donnerstag Wolkenbruch. Die Organisationen Vaterverbot, Männerpartei und Väter ohne Rechte luden zum Kick-Off. Wie der Veranstalter in einer ersten Aussendung mitteilt, haben über 100 Väterrechtler an der Podiumsdiskussion teilgenommen. Wer nicht in der Bundeshauptstadt lebt und Besuchsverbot bei seinem Kind erhält, steht allerdings nach wie vor alleine da.

Die Fachvorsteherin für Familienrecht in der Richtervereinigung, Mag. Doris Täubel-Weinreich hatte alle Hände voll zutun. Berichten von Augenzeugen zur Folge, haben vier Bodyguards für Ordnung gesorgt. Wohl aber auch für die Sicherheit der Diskutanten am Podium, unter ihnen ein Vertreter der Volksanwaltschaft. Hauptanliegen vieler Väter, die nach wie vor mütterliche Justiz. Demnach kommen in 90 % aller Fälle die Kinder nach einer Trennung zur Mutter. Für den Vater beginnt damit ein Spießrutenlauf und saftige Unterhaltszahlungen.

Für Patricia Göller von Sorgentreff, die momentan euphorisch wirkenden Männerbewegungen wenig abgewinnen kann, sind derart konzentrierte Events keine Lösung. Immerhin werden Sorgerechtsstreitigkeiten am Bezirksgericht behandelt und die gibt es in den Bundesländern zu Hauf. Göller ortet in der einseitigen Kritikwelle aber nicht zuletzt eines, die allgemeine Problematik um betroffene Trennungskinder geht schlichtweg unter. Nicht selten verbringen sie Jahre im Heim, während Väter und Mütter vor Gericht um die Obsorge streiten.

„Vorwiegend Väterverbände orten aber vordergründig fehlende Besuchskontakte, weshalb sie in erster Linie auf diese Problematik aufmerksam machen wollen“, wie Göller von Sorgentreff darstellt. Gegenüber Xlarge erläutert die Mutter von zwei Kindern eigene Vorstellungen „Wir wollen leibliche Eltern in ihrer ursächlichen Aufgabe und Verantwortung stärken. Natürlich liegt uns jene Gruppe besonders am Herzen, deren Kinder in Fremdunterbringung leben müssen“.

Xlarge Rechtsexperte Michael Kovalsky sieht auch noch einen weiteren Scheidepunkt – den Rechtsirrtum „Väterrechte als solches gibt es nicht. Vielmehr aber das Recht eines Kindes auf Vater und Mutter. So steht es nicht zuletzt in der UN-Kinderrechtskonvention. Leider gehen Familienrichter nach wie vor einen anderen Weg, da sie, entgegen den übrigen gesellschaftlichen Entwicklungen, die Mutter immer noch als elementare Bezugsperson des Kindes betrachten und damit als prädestinierten Erzieher“.

Ins selbe Horn bläst auch Kinder und Jugendpsychologe Dr. Rolph Wegensheit, der gut verstehen kann, dass Väter nicht selten beim Gutachter landen „Der Mann ist und bleibt der Trieb im Tier, dh. er ist die Autorität, das Bestimmende im Familienverband. Frauen nutzen diese natürliche Rollenverteilung, und wollen nicht selten aus finanziellen Interessen heraus Väter ausspielen, zumal sie es sind, die immer noch die Aufgabe des Ernährers inne haben“.

Wegensheit rät betroffenen Eltern daher zur Deeskalation „Nicht immer sind Kinder bereit die Entscheidung anzunehmen, die liebend gerne von Erwachsenen vorgegeben wird. Kommen sie zur Mutter, wollen sie eigentlich zum Vater. Dann reißen sie aus, gehen teils freiwillig ins Heim. Damit ist die Familie endgültig zerstört, nicht selten aber die Zukunft des betroffenen Kindes verbaut. Ich rate daher vor einer Entscheidung zur ursächlichen Konfliktlösung, um nicht zuletzt emotionale Mauern abzubauen“.

„Entgegen den Möglichkeiten in Frankreich, bietet Österreich derzeit noch keine gemeinsame Obsorge an, außer, es kommt zwischen den Eltern zu einer Einigung“ wie Xlarge Rechtsexperte Michael Kovalsky weiß.

Erste Studien bescheinigen der gemeinsamen Obsorge eine gute Prognose, sofern die Eltern einen Konsens finden. Im Fall der Wiener Väterrechte Bewegung könnte mit dem Kick-Off ein erster Schritt getan sein. Jetzt gehören die gewonnenen Erkenntnisse gut verarbeitet.

AUFGEDECKT: Doch nicht vergewaltigt – 16 Jahre altes Mädchen verstrickt sich in Widersprüche

missbrauchDie in Oberösterreich angeblich vergewaltige Schülerin, sie befindet sich zwischenzeitlich wieder in Regensburg, dürfte ihre Geschichte wohl nur ausgedacht haben. Demnach gehen die Ermittler in Oberösterreich nicht von einem Sexualdelikt aus, nachdem die junge Frau in ihren Aussagen Widersprüche aufweist. Am Mittwoch soll die junge Deutsche in Bayern entführt und in Oberösterreich vergewaltigt worden sein. Zuerst gab die Jugendliche an, von einem Mann mit Gmundner Kennzeichen entführt worden zu sein. Später sagte sie, es sei ein Regensburger gewesen. Auf dem Weg zur Arbeit soll sie von einem etwa 25-jährigen mit dem Messer bedroht und in den Kofferaum seines PKW gezwängt worden sein.

Entgegen der österreichischen Behörden glaubt man bei der Kripo Regensburg an ein Sexualdelikt, zumal keinerlei Kriterien dagegen sprechen würden. Nun soll das Umfeld der 16-jährigen, das auch ihre Eltern umschließt, untersucht werden.

Nicht selten nehmen junge Mädchen ein Sexualdelikt zum Anlass, um von eigenen Problemen abzulenken. Unzählige Internetseiten, zu ihnen zählt auch eine Plattform des nicht unumstrittenen Rainer König-Hollerwöger, deren Betreiberin bis heute behauptet ein Ex-Kind-Opfer zu sein. Obwohl die Sozialhilfeempfängerin nie sexuell missbraucht wurde, nutzen derartige Medienberichte, um für sich zu werben. Dabei schrecken Plattformbetreiber vor geschmackloser Kollektenaquise in einschlägigen Foren nicht zurück, indem tatsächlich missbrauchte Ex-Kind-Opfer auffordern werden, an die Plattform zu spenden, insbesondere dann, wenn Opfer über sie verfasste Berichte nicht auf besagter Website wissen wollen.

ÜBEREIFER IM WIENER JUGENDAMT: Drei Monate altes Baby doch nicht misshandelt

kindesmisshandlungEine Woche lang sind die Eltern eines drei Monate alten Babys in Wien unter dem Verdacht gestanden, ihr kleines Mädchen misshandelt zu haben. Am Freitagnachmittag gab es Entwarnung: Die unerklärlichen Schwellungen und Knochenbrüche mit denen das Kind vergangenen Freitag ins Wiener SMZ-Ost eingeliefert wurde, stammen von einer Krankheit. »Der Misshandlungsverdacht ist vom Tisch«, sagt Gabriele Ziering vom Wiener Jugendamt. Die Eltern haben ab sofort wieder die volle Obsorge für ihr Kind.

Um welche Erkrankung es sich handelt, wurde aus Datenschutzgründen nicht bekanntgegeben. Es dürfte sich um eine frühkindliche Skeletterkrankung handeln. Bereits im Vorfeld wurde gemutmaßt, dass es sich um eine Form der Glasknochenkrankheit (Osteogenesis Imperfekta) handeln könnte.

Polizei und Jugendamt ermittelten aufgrund der Verletzungen zunächst in Richtung körperliche Misshandlung. Gespräche zwischen Eltern und Behörden im Laufe der Woche verliefen unauffällig. Ziering beschrieb die Familie als „sehr nett und kooperativ“. Auch der kleine Bruder des Säuglings war unauffällig, die Eltern dem Jugendamt bisher nie aufgefallen.

Solange ein Misshandlungsverdacht im Raum steht und nicht klar ist, ob es sich um eine Krankheit handelt, muss das Jugendamt prüfen. Allein im Jahr 2007 sind beim Wiener Jugendamt 10.393 Meldungen eingegangen. In etwa 30 Prozent der Fälle bestätigt sich der Verdacht. Die Zahl der Beobachtungen hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. 2001 waren es etwa 5.500 Meldungen pro Jahr in Wien, 2007 schon fast doppelt so viele. Die Bevölkerung wurde allerdings für das Thema sensibilisiert, dadurch steigt auch die Zahl der Meldungen, erläuterte die Amtsrätin.

Seit dem tragischen Tod des 17 Monate alten Luca, der nach wie vor die Staatsanwaltschaft befasst, reagieren Jugendämter mit überheblichen Übereifer. Das zumindest kritisiert Kinder- und Jugendpsychologe Dr. Rolph Wegensheit, der selbst mit verhaltensauffälligen Kindern und Problemfamilien arbeitet. »Mitunter können derart voreilige Handlungen wie der Entzug des Sorgerecht und die ad-hoc Herausnahme eines Kindes aus der Familie, für alle Betroffenen, im Besonderen aber für das Kind selbst, ein irreparables Traumata hervorrufen. Ich warne daher vor Jugendämter, die im Wahn ihrer Selbstverherrlichung zu schnell nach passenden Mitteln wie Gefahr in Verzug nach § 215 ABGB greifen. Es gibt doch probate Mittel zum Eingreifen, so auch im konkreten Fall, wo ein Entzug der vollen Obsorge gar nicht notwendig gewesen wäre, zumal das Kind ohnehin zur Behandlung im Krankenhaus ist«

Nicht das erste Mal nutzt eine Sozialarbeiterin die Möglichkeiten der Gefahr in Verzug Maßnahme, die binnen 8 Tagen beim zuständigen Pflegschaftsgericht genehmigt werden müsste. Anstatt den gesetzlichen Vorgaben Rechnung zu tragen, ergreift die Sozialarbeiterin Erika Feldenczer vom Jugendamt Wolfsberg in Kärnten zur Selbstjustiz. Die Folge – 7 Wochen lang wird eine 11-jährige gegen den eigenen Willen in der Kinderpsychiatrie festgehalten, wo sie mehrere Verletzungen davonträgt. Bis heute leidet die Schülerin deshalb an Verletzungen der Netzhaut.

Gegenüber der Volksanwaltschaft beschwichtigt die Vorgesetzte und Leiterin der Kärntner Jugendwohlfahrt, SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch, spricht davon, die verantwortliche Sozialarbeiterin habe angenommen, die Verfügung würde nicht mehr benötigt. Für die Volksanwaltschaft ein klarer Missstand in der Jugendwohlfahrt, auch wenn die Amtsmandatarin nun alle Jugendämter in Kärnten anwies, in jedem Fall ausdrücklich einen Antrag an das Pflegschaftsgericht zu stellen.

Wer in Österreich Missstände bei Jugendämter aufzeigt, bekommt schnell den langen Arm der Behörde zu spüren. So auch Xlarge Chef Reporter Stephan Pfeifhofer. Er sah sich nach seinen intensiven Recherchen sowohl mit einer Anzeige von Kärntens Jugendamt Chefin Gaschler, als auch mit Ermittlungen wegen Stalking, anzeigt durch die SOS Kinderdörfer, konfrontiert. »Erwartungsgemäß hat die Staatsanwaltschaft Innsbruck sämtliche Ermittlungen eingestellt. Allerdings dienen derart suspekte Vorgehen einer Sigmatisierung, die einem als Journalist nicht unbedingt dienlich sein können. Sogar die ARGE Jugendwohlfahrt war darum bemüht unsere Recherchen im Keim zu ersticken. Über all diese Vorgänge werden ich jedoch in meinem neuen Buch berichten« meint Stephan Pfeifhofer, der sich gegenüber Xlarge erleichert zeigt, zumal die Staatsanwaltschaft Klagenfurt nun gegen Christine Gaschler und ihre Mitarbeiter ermittelt. (apa/red)

»Archivbox«

Siehe auch: Volksanwalt rügt Brachialgewalt einer Sozialarbeiterin

Impressum | Kontakt | Sitemap

BlitznewsSteirerblattXeleon.TVWhats Up TV