Tag Archive: Kinderpornografie"

Kinderschänder Aufgedeckt! Jetzt spielt Norbert Schneeberger mit Afrikaner Kinder

Schon zweimal wurde Norbert Schneeberger wegen Erwerbs und Besitzes von Kinderpornografie rechtskräftig verurteilt. Wie in den meisten Fällen, sprach das Gericht lediglich bedingte Haftstrafen aus. Wie XlargE exklusiv aufdeckt, posiert Norbert Schneeberger jetzt mit Afrikaner Buben im Internet. Noch 2009 verharmloste seine Ex-Frau das Verhalten und sprach von einem Computervirus. Tatsächlich muss man aber eigenes Material besitzen, um überhaupt neue Bilder aus dem Netz beziehen zu können.

Aufgedeckt! ÖBB sperrt Denunzianten Blog von Hermine Reisinger

Seit Bekanntwerden der dubiosen Vorgänge um die Webseite einer Prostituierten, die vorgibt gegen Sexuellen Missbrauch aufzutreten, gehen die Wogen hoch. Nicht nur Staatsanwälte und Richter bekommen auf dem Denunzianten Webblog ihr Fett ab. Geradezu verharrend beschuldigt die Sozialhilfeempfängerin Hermine Reisinger unter anderem den Verein Neustart und Journalisten, die ihrer Meinung nach dem Bad Goiserer Kinderschänder-Ring angehören. Die ÖBB verbannte noch Mittwoch-Abend – nach Erscheinen der XlargE-Printausgabe – den Pöbel-Pranger aus ihren Hotspots.

Kinderpornografie auf Knopfdruck: So leicht kommen Pädophile zu Material

Maßnahmen der Polizei um Kinderpornografie zeigen eines deutlich auf: Pädophile kommen aus allen gesellschaftlichen Schichten und Berufsgruppen. Selbst Richter und Prominente mussten sich wegen dem Besitz von Kinderpornografie verantworten. Die psychisch geprägte Neigung der Täter bedarf schneller Befriedigung, ähnlich der von Drogensüchtigen. Wie leicht Pädophile zu Material kommen, zeigt der große XlargE-Test anhand der Google Bildersuche.

SEXUALSTRAFTÄTERKARTEI DESOLAT: So überführt XlargE Wiederholungstäter der Justiz

Bisweilen verzeichnet die von der Bundespolizeidirektion Wien geführte Sexualstraftäter Kartei lediglich 1.027 rechtskräftig verurteilte Täter. Selbst die Jugendwohlfahrt hat mitunter keinen Zugriff auf das pikante Register. Meist unauffällig lassen sich Kinderschänder vorzugsweise in entlegenen Gebieten oder Großstädten nieder. Nur selten wird ihnen ein gerichtliches Berufsverbot auferlegt. Mögliche Spuren verwischen schnell, wenn Justiz und Behörden Sexualstraftäter als Delikttäter wie viele andere sehen. Nach Jahren der Recherche konnten XlargE Reporter der Justiz einen Wiederholungstäter überführen.

Kinderpornografie in Wikipedia? Provider setzen anstößen Artikel auf Watch List

Ein Cover der deutschen Hardrock Band „Scorpions“ lässt derzeit die Wogen hochgehen. Im Jahre 1976 veröffentlichte die Band ihr Album „Virgin Killer“, auf dessen Cover ein knapp 12 Jahre altes Mädchen, nackt, zu sehen war. In vielen Ländern musste das Motiv ausgetauscht werden, nun sind beide Cover in einem Artikel der britischen Wikipedia zu sehen, das wiederum zu einer Sperre bei mehreren britischen Providern geführt hat.

Bereits 1997 publiziert der STERN mehrere Nacktfotos einer Fotografin, die darin Kunst erkennen will, wenn Kinder und Jugendliche nackt abgebildet werden. Für den einen Kinderpornografie, für den anderen schlichtweg Freikörper Kultur.

Mit der bereits in den 70er Jahren gesetzen Provokation kommen neue Fragen auf. Im konkreten Fall war Wikipedia auf die schwarze Liste der Internet Watch Foundation gesetzt worden, laut Betreiber Wikimedia ohne vorherige Mitteilung.

Nicht das erste Mal erregt besagtes Cover die Öffentlichkeit und nicht das erste Mal muss sich Wikipedia mit dem Cover beschäftigen, welches bereits zweimal von Wikipedia gelöscht, dann allerdings wieder hochgeladen wurde. Sogar das FBI soll Ermittlungen eingeleitet haben, das wiederum Wikipedia Verantwortliche strikt dementieren.

Im Fall des STERN wagte das Magazin den offen Weg, druckte mehrere Nacktbilder von Kindern und Jugendlichen ab, nach eigenen Angaben zur transparenten Auseinandersetzung. Rechtlich gesehen zieht der Gesetzgeber klare Grenzen und sind pornografische Aufnahmen mit unter 18 Jährigen strikt untersagt. Der Xlarge Rechtsexperte Michael Kovalsky „Dazu zählen Nahaufnahmen der elementaren Geschlechtsteile und eindeutige Posen“.

Pikantes Detail am Rande: Im Fall der Wikipedia Zensur wurde lediglich der beanstandete Artikel, nicht aber das eigentliche Foto gesperrt. Dieses kann auch von Großbritanien aus nach wie vor abgerufen werden.

Die ganze Story im Nachrichtenmagazin XlargE!

Ausgabe Dezember 2008

+ Exklusiv das Original Cover (unverfremdet) aus 1976!

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