Tag Archive: Mag11"

Aufgedeckt! So funktioniert Tatort Jugendamt wirklich

Mehr und genauere Kontrollen bei Kindesabnahmen durch das Jugendamt hat die Liste Pilz im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag gefordert. Diese seien zum Teil menschenrechtswidrig und eher als „Strafe für die Eltern“ zu sehen, sagte Klubobmann Peter Kolba und kündigte entsprechende parlamentarische Anfragen sowie einen Entschließungsantrag an.

Wende um Justizrebell: Herwig Baumgartner in einem laufenden Medienstrafverfahren verhaftet

polizei_lg_strafsachen_grosTumultartige Szenen ereigneten sich heute Vormittag – vor den Augen von Journalist Stephan Pfeifhofer – am Landesgerichtt für Strafsachen Wien. Plötzlich verbarrikadierten ein Dutzend Polizisten den 3. Stock und Verhandlungssaal 305.

Auslöser war ein Medienstrafverfahren gegen den Justizrebell Herwig Baumgartner, der seit längerem im Fokus des Justizministeriums als Betreiber eines Internetforums genannt „Genderwahn“ steht.

Während die Tagsatzung selbst gerade einmal gut 45 Minuten in Anspruch nahm, waren für die über 30 anwesenden Prozessbeobachter die darauffolgende Stunde ein zähes Zeitringen. Erst mussten sämtlich Anwesende vor Verlassen des Verhandlungssaals ihre Personalien bekanntgeben und ein Foto von sich anfertigen lassen, dann blockierten die anwesenden Exekutivorgane rund eine Stunde den gesamten 3. Stock, so dass ein Verlassen des Gebäudes denkunmöglich war.

Selbst Journalist Stephan Pfeifhofer – trotz Kenntlichmachung als Journalist (mit ÖJC Presseausweis), musste sich den DDR-Methoden unterwerfen. Auf Fragen des Journalist entgegnete ein leitender Beamter der Amtshandlung „Wir gehen hier gemäß § 35 SPG vor“ und argumentierte derselbe den Grund für das Einschreiten mit einer angeblichen Straftat, die während der Tagsatzung verübt worden wäre.

Weitere Details wollte die Polizei nicht nennen. Herwig Baumgartner selbst wurde nach einer halbstündigen Einvernahme durch Beamte des BKA schließlich in Handschellen abgeführt.

Die ganze Story im Nachrichtenmagazin XlargE

Ausgabe November 2009

SORGENTREFF: Wenn Jugendwohlfahrt und Pflegschaftsgericht zur Tyrannei werden

habichtSie haben sich „Hilfe“ auf die Brust geheftet. Eifrige Fachkundige der Initiative Sorgentreff, haben Samstagabend ihre neue Webpräsenz vorgestellt. Unter ihnen auch ein Sozialarbeiter, der selbst in einem österreichischen Jugendamt arbeitet. Auf die Frage, wie man zum Gegenüber wechseln kann? »Ich glaube nicht das es ein überwechseln zur Gegenseite ist. Jugendämter haben auch etwas Gutes an sich. Man müsste nur Eltern und Kinder als wichtige Kunden sehen« sagt der Sozialarbeiter mit einem Schmunzeln im Gesicht.

Patricia Göller, laut Homepage die gute Seele des Hauses, kennt selbst das Martyrium mit dem Fürsorge-Amt. Vor zehn Jahren lieferte sich die Tirolerin einen erbitterten Kampf mit den Behörden. Auf Verdacht hin habe man ihr gleich alle drei Kinder weggenommen, und in ein SOS Kinderdorf hunderte Kilometer entfernt gesteckt. Grund: Göller soll nach Ansicht der Fürsorgerin am „Münchhausen By Proxy Syndrom“ leiden, eine aus den USA stammende Diagnose für Mütter, die ihre Kinder künstlich erkranken lassen.

Stimmt nicht! Weiß Göller heute und freut sich dank der Hilfe von Rolph Wegensheit, seines Zeichens Kinder- und Jugendpsychologe, wieder Mutter sein zu dürfen. »Es tut weh, wenn man sieht wie qualvoll die Kinder leiden müssen. Selbst Liebesentzug gehört in einem SOS Kinderdorf zum Erziehungskonzept« meint Wegensheit, der auch so manch andere pikante Methoden des Gmeiner Hilfswerk kennen will »Also wissen Sie, wir hatten einmal ein Mädchen aus dem SOS Kinderdorf Imst, das bekam solange verdünnte Milch mit Kleie am Morgen, bis das Kind mit allergischen Reaktionen ins Krankenhaus musste«

Rechtzeitig zum 60. Geburtstag der SOS Kinderdörfer startet Sorgentreff seine Wiedergeburt, wie Sprecher MMag. Stephan Pfeifhofer erklärt »Leider mussten wir vor zwei Jahren zumindest im Internet pausieren, nachdem die von Medien demaskierte Initiative für Yasemin mit Inge Weber (Grüne Alberschwende) samt rechtskräftig verurteilter Betrüger und Stalker unseren Webauftritt im Rahmen einer persönlichen Fehde sabotieren ließ. Daraufhin mussten wir die Domain erst einmal stilllegen«

Wie Pfeifhofer erklärt, habe man österreichweit ´schon über 140 Familien in Betreuung. Das reiche vom Beistand in Obsorgeverfahren, bis hin zu psychologisch-therapeutischen Coaching der betroffenen Eltern und ihren Kindern. In erster Linie will man aber in der Auseinandersetzung mit Jugendämtern helfen, und im Disput mit Behörden zur Sachebene zurückkehren. »Verständlicher weise sind Eltern emotional aufgebracht, rechtsunkundig und nicht zuletzt fehlt ihnen die fachliche Kompetenz, um all den Anschuldigungen der Jugendwohlfahrt sachlich begegnen zu können« kommuniziert MMag. Stephan Pfeifhofer den Grund für die Wichtigkeit von Sorgentreff.

Peter Habicht (Name von der Redaktion geändert) aus Oberösterreich ist einer der Väter, der sich im Anliegen um seinen heute dreijährigen Sohn Philip an Sorgentreff wandte. »Meine Frau hatte eine Form der Psychose, und sollte unser Sohn deshalb zu Pflegeeltern. Damit war ich nicht einverstanden, auch wenn ich früher selbst ein Alkoholproblem hatte« erzählt der Schichtarbeiter vom Beginn einer Familienzerstörung auf amtliche Weisung hin. Peter Habicht und seine Frau lernen sich bei einem Therapieprogramm von „Pro Mente“ kennen. Schnell tauschen Behörden, Verein, Psychologen die unentbehrlichen Expertisen und psychologischen Stellungnahmen aus. Das Resultat der „Helferkonferenz“ liegt schnell auf der Hand – Habichts seien zu dumm, um für ihr Kind selbst sorgen zu können. »Ein Umstand der im Fall Kutzner aus Deutschland schon einmal zu einer Verurteilung durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte führen musste« wie ein anwesender Jurist im Interview mit Habicht gleich ergänzt.

»Als wir Verhandlung hatten, kamen die justament mit fünf Leuten vom Jugendamt. Da war ich froh, dass ich dank Sorgentreff zahlreich kompetente Unterstützung hatte. Und es hat geholfen. Wir haben unseren Sohn wieder« ist Peter Habicht über die humanitäre Hilfe sichtlich erfreut.

Dass es auch bei Sorgentreff nicht ganz gratis geht, gesteht selbst der Sprecher – MMag. Stephan Pfeifhofer – auf Nachfrage ein »Natürlich können wir nicht zum Nulltarif arbeiten, bieten aber unsere Leistungen gerne unentgeltlich an. Dh. unser Fach-Team arbeitet ehrenamtlich, lediglich anfallende Fahrtkosten, udgl. fordern wir grundsätzlich von den Eltern ein. Das hat auch etwas Positives an sich, denn was auch nur ein paar Euro kostet, ist etwas wert«

Dennoch, als bald möglich will man Subventionsgesuche umherreichen, die bei positiver Entscheidung auch diese Kosten den Eltern ersparen sollen, wie Pfeifhofer abschließend meint »Derzeit sind wir im Stadium einer Initiative und nicht förderwürdig. Das wird sich aber dank entsprechender Umstrukturierungen bald ändern. Außerdem laufen Verhandlungen mit einem Sponsor, der zumindest die Verwaltungskosten übernimmt«

Wer sich mit Vertretern von Sorgentreff persönlich beraten will, kann dies mehrmals im Monat in den Landeshauptstädten Wien, St. Pölten, Salzburg und Innsbruck tun. Unter 0664/6428762 nimmt das Sekretariat werktags von 8-14 Uhr Terminanfragen gerne entgegen. Weitere Informationen samt Email-Kontaktformular finden Interessierte über den nachfolgenden Link.

Link

Initiative Sorgentreff

ÜBEREIFER IM WIENER JUGENDAMT: Drei Monate altes Baby doch nicht misshandelt

kindesmisshandlungEine Woche lang sind die Eltern eines drei Monate alten Babys in Wien unter dem Verdacht gestanden, ihr kleines Mädchen misshandelt zu haben. Am Freitagnachmittag gab es Entwarnung: Die unerklärlichen Schwellungen und Knochenbrüche mit denen das Kind vergangenen Freitag ins Wiener SMZ-Ost eingeliefert wurde, stammen von einer Krankheit. »Der Misshandlungsverdacht ist vom Tisch«, sagt Gabriele Ziering vom Wiener Jugendamt. Die Eltern haben ab sofort wieder die volle Obsorge für ihr Kind.

Um welche Erkrankung es sich handelt, wurde aus Datenschutzgründen nicht bekanntgegeben. Es dürfte sich um eine frühkindliche Skeletterkrankung handeln. Bereits im Vorfeld wurde gemutmaßt, dass es sich um eine Form der Glasknochenkrankheit (Osteogenesis Imperfekta) handeln könnte.

Polizei und Jugendamt ermittelten aufgrund der Verletzungen zunächst in Richtung körperliche Misshandlung. Gespräche zwischen Eltern und Behörden im Laufe der Woche verliefen unauffällig. Ziering beschrieb die Familie als „sehr nett und kooperativ“. Auch der kleine Bruder des Säuglings war unauffällig, die Eltern dem Jugendamt bisher nie aufgefallen.

Solange ein Misshandlungsverdacht im Raum steht und nicht klar ist, ob es sich um eine Krankheit handelt, muss das Jugendamt prüfen. Allein im Jahr 2007 sind beim Wiener Jugendamt 10.393 Meldungen eingegangen. In etwa 30 Prozent der Fälle bestätigt sich der Verdacht. Die Zahl der Beobachtungen hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. 2001 waren es etwa 5.500 Meldungen pro Jahr in Wien, 2007 schon fast doppelt so viele. Die Bevölkerung wurde allerdings für das Thema sensibilisiert, dadurch steigt auch die Zahl der Meldungen, erläuterte die Amtsrätin.

Seit dem tragischen Tod des 17 Monate alten Luca, der nach wie vor die Staatsanwaltschaft befasst, reagieren Jugendämter mit überheblichen Übereifer. Das zumindest kritisiert Kinder- und Jugendpsychologe Dr. Rolph Wegensheit, der selbst mit verhaltensauffälligen Kindern und Problemfamilien arbeitet. »Mitunter können derart voreilige Handlungen wie der Entzug des Sorgerecht und die ad-hoc Herausnahme eines Kindes aus der Familie, für alle Betroffenen, im Besonderen aber für das Kind selbst, ein irreparables Traumata hervorrufen. Ich warne daher vor Jugendämter, die im Wahn ihrer Selbstverherrlichung zu schnell nach passenden Mitteln wie Gefahr in Verzug nach § 215 ABGB greifen. Es gibt doch probate Mittel zum Eingreifen, so auch im konkreten Fall, wo ein Entzug der vollen Obsorge gar nicht notwendig gewesen wäre, zumal das Kind ohnehin zur Behandlung im Krankenhaus ist«

Nicht das erste Mal nutzt eine Sozialarbeiterin die Möglichkeiten der Gefahr in Verzug Maßnahme, die binnen 8 Tagen beim zuständigen Pflegschaftsgericht genehmigt werden müsste. Anstatt den gesetzlichen Vorgaben Rechnung zu tragen, ergreift die Sozialarbeiterin Erika Feldenczer vom Jugendamt Wolfsberg in Kärnten zur Selbstjustiz. Die Folge – 7 Wochen lang wird eine 11-jährige gegen den eigenen Willen in der Kinderpsychiatrie festgehalten, wo sie mehrere Verletzungen davonträgt. Bis heute leidet die Schülerin deshalb an Verletzungen der Netzhaut.

Gegenüber der Volksanwaltschaft beschwichtigt die Vorgesetzte und Leiterin der Kärntner Jugendwohlfahrt, SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch, spricht davon, die verantwortliche Sozialarbeiterin habe angenommen, die Verfügung würde nicht mehr benötigt. Für die Volksanwaltschaft ein klarer Missstand in der Jugendwohlfahrt, auch wenn die Amtsmandatarin nun alle Jugendämter in Kärnten anwies, in jedem Fall ausdrücklich einen Antrag an das Pflegschaftsgericht zu stellen.

Wer in Österreich Missstände bei Jugendämter aufzeigt, bekommt schnell den langen Arm der Behörde zu spüren. So auch Xlarge Chef Reporter Stephan Pfeifhofer. Er sah sich nach seinen intensiven Recherchen sowohl mit einer Anzeige von Kärntens Jugendamt Chefin Gaschler, als auch mit Ermittlungen wegen Stalking, anzeigt durch die SOS Kinderdörfer, konfrontiert. »Erwartungsgemäß hat die Staatsanwaltschaft Innsbruck sämtliche Ermittlungen eingestellt. Allerdings dienen derart suspekte Vorgehen einer Sigmatisierung, die einem als Journalist nicht unbedingt dienlich sein können. Sogar die ARGE Jugendwohlfahrt war darum bemüht unsere Recherchen im Keim zu ersticken. Über all diese Vorgänge werden ich jedoch in meinem neuen Buch berichten« meint Stephan Pfeifhofer, der sich gegenüber Xlarge erleichert zeigt, zumal die Staatsanwaltschaft Klagenfurt nun gegen Christine Gaschler und ihre Mitarbeiter ermittelt. (apa/red)

»Archivbox«

Siehe auch: Volksanwalt rügt Brachialgewalt einer Sozialarbeiterin

HORROR FRASS: Vier Kinder unter Obhut vom Jugendamt im Spital

Krisenzentren, Wohngemeinschaften, Kinderdörfer. Sie dienen als letzte Rettung, wenn Eltern nicht mehr selbst für ihre Kinder sorgen können. Ist das Kindeswohl gefährdet, treten von Gesetz wegen die Mitarbeiter der Jugendämter auf den Plan. Die Folge kann beispielsweise eine vorübergehende Unterbringung in einem Krisenzentrum sein, wie in Wien, dort betreibt das MagElf gleich mehrere Dutzend solcher Einrichtungen.

Die Wiener Jugendamt Sprecherin Gabriele Ziering betont im Gespräch mit Xlarge, das ihre Schützlinge täglich frische Lebensmittel erhalten. Das freilich wollen die betroffenen Eltern nicht so recht glauben. Immer wieder tauchen Fotos und Schilderungen auf, die schonungslos verdorbene Lebensmittel dokumentieren.

Für Gabriele Ziering erübrigt sich jede Erklärung »Die Fotos können überall herstammen, das ist kein Beweis. Allenfalls Rache und Schikane vom Herkunftssystem der Kinder«

Jetzt mussten gleich vier Kinder im Alter von drei, fünf, sieben und zehn Jahren mit einer Lebensmittelvergiftung auf Verdacht hin ins Spital eingewiesen werden. Zwei weitere Kinder seien laut Ziering in der Einrichtung, dem Krisenzentrum Moselgasse in Wien-Favoriten, verblieben.

Ein Betreuer habe Eiernockerl mit den Kindern laut Aussendung zubereitet. Dabei dürfte es zu einer Freisetzung von Salmonellenbakterien gekommen sein. Für das Wiener Gesundheitsamt (MA 15) dennoch kein Grund zur Sorge. Wie Ziering weiß, habe man das Erziehungsheim der Jugendwohlfahrt desinfiziert und vorübergehend einen Aufnahmestopp verhängt.

Ob die leiblichen Eltern schon zu ihren Kindern durften, wollte Gabriele Ziering im Gespräch mit Xlarge nicht sagen.

Hingegen widerspricht die Jugendamtsprecherin Aussagen, demzufolge Sparmaßnahmen zum Zwischenfall geführt haben »Bei uns gibt es keine Budgetkürzungen. Bei dieser Salmonellenerkrankung handelt es sich um einen einmaligen Vorfall«

Ein Mitarbeiter vom MagElf, der anonym bleiben möchte, kann die Aussagen von Gabriele Ziering nicht bestätigen »Übelkeit, verdorbenes Essen, ausgeschlagene Zähne, das gehört bei den von uns betreuten Kindern und Jugendlichen zum Alltag. In den Einrichtungen geht es mitunter wenig zimperlich zu. Schon 2006 habe man zwei Kinder zu ihren Eltern heim geschickt, nachdem in der Wohngemeinschaft Unregelmäßigkeiten aufgefallen waren. Da muss man klein beigeben, auch wenn die Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung nicht alles richtig gemacht haben«

Abschließend betont Gabriele Ziering die positive Arbeit mit Eltern und Kinder »Wir wollen ja, dass die betroffenen Kinder wieder nach Hause können. Im Prinzip beschäftigt sich ein Teil unserer Mitarbeiter mit den Kindern, der andere mit den Eltern. Natürlich haben wir Fälle, wo eine Rückführung nicht mehr möglich ist«

Im vergangenen Jahr befanden sich alleine in Wien über 2.400 Kinder und Jugendliche in Heimen, Wohngemeinschaften, einem Kinderdorf oder bei Pflegeeltern. Etwa 200 Wiener Kinder und Jugendliche haben im Rahmen einer Rückführung zu ihren Eltern heimkehren können. In der Regel müssen Kinder und Jugendliche aus Wien meist in anderen Bundesländern oder dem benachbarten Ausland untergebracht werden, wie ein ehemaliger Leiter von SOS Kinderdorf bestätigt »Nicht selten kommen Wiener Kinder nach Vorarlberg. Gerade in den Sommerferien leiden die Kleinen unter dem Transferwahn unserer Jugendwohlfahrt, der sie quer durch Österreich führt. Da ist die dauerhafte Trennung zu den leiblichen Eltern vorprogrammiert«

Während im konkreten Fall von möglicher Lebensmittelvergiftung die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, erwehren sich in Internetforen betroffene Eltern, aber nicht zuletzt Väter, die selten zum Wohl ihrer Kinder beitragen können. Nicht selten verkümmern Kinder und Jugendliche, wenn ihre Eltern in Scheidung leben, wie ein Fall aus Klagenfurt zeigt. Der heute 10-jährige Erich aus dem Erziehungsheim Heidlmair, muss seit nunmehr vier Jahren auf seinen Vater verzichten.

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