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SOS Kinderdorf: Studie zeigt brutale Fakten auf

Eine von SOS Kinderdorf Österreich selbst in Auftrag gegebene Studie, enthüllt durch Historiker Horst Schreiber nicht nur Vergangenes aus den 1950er bis 1970er Jahren. Die Aktualität der Studie ist prägend, denn bis 2010 schwieg SOS Kinderdorf den sexuellen Missbrauch in einem Tiroler Dorf buchstäblich tot. „Missbrauchsopfern wurde nicht geglaubt“, so ein Schattenkapitel in Schreibers neuem Buch, das am 3.11. in Innsbruck präsentiert wird.

49 Mio aus öffentlicher Hand: So zockt SOS Kinderdorf um Spenden

Jüngst verfällt der öffentlich-rechtliche Rundfunk ORF auf die von SOS Kinderdorf kolportierte Notlage, demnach die Mittel aus öffentlicher Hand nicht ausreichen, um die verantworteten Schützlinge aus schwierigsten Verhältnissen zu versorgen. Immerhin seien die leiblichen Eltern der Kinder dem Suff und psychischer Überforderung verfallen. Kontakte wären erwünscht, unterliegen aber der Reglementierung durch die Jugendämter. Dennoch, mit dem aus Steuergeld finanzierten Tagsätzen sei kein Überleben möglich.

Minenfeld Jugendwohlfahrt – So vernichtend fällt ausländische Evaluierung der Jugendwohlfahrt Österreich aus

Sie kommen aus schwierigen Verhältnissen, so lautet zumeist der Tenor um Kinder, die nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen dürfen. Die Alternativen der österreichischen Jugendwohlfahrt zeigen immer noch die bevorzugte Tendenz zum Fremdplatzierungsmodell. Während Experten der ambulanten Familienhilfe durchaus Chancen einräumen, reißen Jugendämter vorschnell Kinder aus ihrer gewohnten Bezugsumgebung.

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Bernhard Haaser Luca Kinderschutzverein

Bernhard Haaser Luca Kinderschutzverein

Die Behörde schonungslos verspürt dieser Tage „Mr. Jugendwohlfahrt-Aufdecker“ – Bernhard Haaser – am eigenen Leib. Er habe seine jüngste Tochter gequält und vernachlässigt – so der Behörden-Vorwurf. Auslöser sei die anonyme Anzeige einer Ex-Freundin, die nebst einem drogenabhängigen Freund in einem Kinderhort arbeitet, wobei ihr diese Stelle schon einmal beinahe gekündigt worden wäre.

SORGENTREFF: Wenn Jugendwohlfahrt und Pflegschaftsgericht zur Tyrannei werden

habichtSie haben sich „Hilfe“ auf die Brust geheftet. Eifrige Fachkundige der Initiative Sorgentreff, haben Samstagabend ihre neue Webpräsenz vorgestellt. Unter ihnen auch ein Sozialarbeiter, der selbst in einem österreichischen Jugendamt arbeitet. Auf die Frage, wie man zum Gegenüber wechseln kann? »Ich glaube nicht das es ein überwechseln zur Gegenseite ist. Jugendämter haben auch etwas Gutes an sich. Man müsste nur Eltern und Kinder als wichtige Kunden sehen« sagt der Sozialarbeiter mit einem Schmunzeln im Gesicht.

Patricia Göller, laut Homepage die gute Seele des Hauses, kennt selbst das Martyrium mit dem Fürsorge-Amt. Vor zehn Jahren lieferte sich die Tirolerin einen erbitterten Kampf mit den Behörden. Auf Verdacht hin habe man ihr gleich alle drei Kinder weggenommen, und in ein SOS Kinderdorf hunderte Kilometer entfernt gesteckt. Grund: Göller soll nach Ansicht der Fürsorgerin am „Münchhausen By Proxy Syndrom“ leiden, eine aus den USA stammende Diagnose für Mütter, die ihre Kinder künstlich erkranken lassen.

Stimmt nicht! Weiß Göller heute und freut sich dank der Hilfe von Rolph Wegensheit, seines Zeichens Kinder- und Jugendpsychologe, wieder Mutter sein zu dürfen. »Es tut weh, wenn man sieht wie qualvoll die Kinder leiden müssen. Selbst Liebesentzug gehört in einem SOS Kinderdorf zum Erziehungskonzept« meint Wegensheit, der auch so manch andere pikante Methoden des Gmeiner Hilfswerk kennen will »Also wissen Sie, wir hatten einmal ein Mädchen aus dem SOS Kinderdorf Imst, das bekam solange verdünnte Milch mit Kleie am Morgen, bis das Kind mit allergischen Reaktionen ins Krankenhaus musste«

Rechtzeitig zum 60. Geburtstag der SOS Kinderdörfer startet Sorgentreff seine Wiedergeburt, wie Sprecher MMag. Stephan Pfeifhofer erklärt »Leider mussten wir vor zwei Jahren zumindest im Internet pausieren, nachdem die von Medien demaskierte Initiative für Yasemin mit Inge Weber (Grüne Alberschwende) samt rechtskräftig verurteilter Betrüger und Stalker unseren Webauftritt im Rahmen einer persönlichen Fehde sabotieren ließ. Daraufhin mussten wir die Domain erst einmal stilllegen«

Wie Pfeifhofer erklärt, habe man österreichweit ´schon über 140 Familien in Betreuung. Das reiche vom Beistand in Obsorgeverfahren, bis hin zu psychologisch-therapeutischen Coaching der betroffenen Eltern und ihren Kindern. In erster Linie will man aber in der Auseinandersetzung mit Jugendämtern helfen, und im Disput mit Behörden zur Sachebene zurückkehren. »Verständlicher weise sind Eltern emotional aufgebracht, rechtsunkundig und nicht zuletzt fehlt ihnen die fachliche Kompetenz, um all den Anschuldigungen der Jugendwohlfahrt sachlich begegnen zu können« kommuniziert MMag. Stephan Pfeifhofer den Grund für die Wichtigkeit von Sorgentreff.

Peter Habicht (Name von der Redaktion geändert) aus Oberösterreich ist einer der Väter, der sich im Anliegen um seinen heute dreijährigen Sohn Philip an Sorgentreff wandte. »Meine Frau hatte eine Form der Psychose, und sollte unser Sohn deshalb zu Pflegeeltern. Damit war ich nicht einverstanden, auch wenn ich früher selbst ein Alkoholproblem hatte« erzählt der Schichtarbeiter vom Beginn einer Familienzerstörung auf amtliche Weisung hin. Peter Habicht und seine Frau lernen sich bei einem Therapieprogramm von „Pro Mente“ kennen. Schnell tauschen Behörden, Verein, Psychologen die unentbehrlichen Expertisen und psychologischen Stellungnahmen aus. Das Resultat der „Helferkonferenz“ liegt schnell auf der Hand – Habichts seien zu dumm, um für ihr Kind selbst sorgen zu können. »Ein Umstand der im Fall Kutzner aus Deutschland schon einmal zu einer Verurteilung durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte führen musste« wie ein anwesender Jurist im Interview mit Habicht gleich ergänzt.

»Als wir Verhandlung hatten, kamen die justament mit fünf Leuten vom Jugendamt. Da war ich froh, dass ich dank Sorgentreff zahlreich kompetente Unterstützung hatte. Und es hat geholfen. Wir haben unseren Sohn wieder« ist Peter Habicht über die humanitäre Hilfe sichtlich erfreut.

Dass es auch bei Sorgentreff nicht ganz gratis geht, gesteht selbst der Sprecher – MMag. Stephan Pfeifhofer – auf Nachfrage ein »Natürlich können wir nicht zum Nulltarif arbeiten, bieten aber unsere Leistungen gerne unentgeltlich an. Dh. unser Fach-Team arbeitet ehrenamtlich, lediglich anfallende Fahrtkosten, udgl. fordern wir grundsätzlich von den Eltern ein. Das hat auch etwas Positives an sich, denn was auch nur ein paar Euro kostet, ist etwas wert«

Dennoch, als bald möglich will man Subventionsgesuche umherreichen, die bei positiver Entscheidung auch diese Kosten den Eltern ersparen sollen, wie Pfeifhofer abschließend meint »Derzeit sind wir im Stadium einer Initiative und nicht förderwürdig. Das wird sich aber dank entsprechender Umstrukturierungen bald ändern. Außerdem laufen Verhandlungen mit einem Sponsor, der zumindest die Verwaltungskosten übernimmt«

Wer sich mit Vertretern von Sorgentreff persönlich beraten will, kann dies mehrmals im Monat in den Landeshauptstädten Wien, St. Pölten, Salzburg und Innsbruck tun. Unter 0664/6428762 nimmt das Sekretariat werktags von 8-14 Uhr Terminanfragen gerne entgegen. Weitere Informationen samt Email-Kontaktformular finden Interessierte über den nachfolgenden Link.

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Initiative Sorgentreff

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