Tatverdächtige Michaela E.: Vor Staatsanwalt flüchtet die Jugendamt-Mitarbeiterin zu Kärntens Schulsozialarbeit – XlargE hat die Villacherin aufgespürt

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michaelae_grossEin unbeschriebenes Blatt ist Michaela E. – akademische Sozialarbeiterin und über mehrere Jahre hinweg Mitarbeiterin vom Jugendamt Klagenfurt – keineswegs. Die 30-jährige plagt ein schlimmer Verdacht, der nunmehr in einem Strafakt am Landesgericht Klagenfurt zu Geschäftszahl 13ST31/08i gipfelt. Mit ihr beschuldigt die SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch – ihres Zeichens seit Jahren in unzählige dubiose Handlungen der Jugendwohlfahrt Kärnten verstrickt.

Vernachlässigung Minderjähriger, Kinderhandel, unterlassene Hilfeleistung, Verletzung der Aufsichtspflicht, sexueller Missbrauch, und Verstoß gegen das Kärntner Jugendwohlfahrtsgesetz, sind nur einige der imposanten Delikte der vorwiegend weiblich besetzten Anklagebank. Nach wie vor ermitteln die Strafverfolgungsbehörden über die Grenzen von Österreich hinaus, denn E., ihre politisch motivierte Weggefährtin, und acht weitere Beschuldigte, sollen laut Aktenlage ihre Geschäfte bis nach Spanien forciert haben.

In Klagenfurt am idyllischen Wörthersee ist Michaela E. jedenfalls keine Unbekannte. Als vor etwa fünf Jahren eine Mutter und ihre fünf Kinder hilfesuchend in der Abteilung Jugend und Familie des Magistrat der Stadt Klagenfurt vorsprechen, ruft das wiederum die Kinderschützer der Landeshauptstadt auf den Plan. Begleitet von Studienkollege Andreas L., der seit September 2008 mit Studienkollegin Andrea Th. in einer Erziehungsanstalt für weibliche Missbrauchsopfer arbeitet, und einem Psychologen, der sich gleich als Polizist in Zivil ausgibt, sind die Retter des Kindeswohls schnell zur Stelle. Was die umsorgte Mutter nicht weiß, schon bald sollten fehlende Essenskrümel unter dem Küchentisch, und ein mangelnder Vorrat an „Dane+Sahne“ der Alleinerzieherin zum Verhängnis werden.

Allerdings verzeichnet das Jugendamt nebst dieser Vorwürfe den Ellbogen-Bruch bei einem der fünf Kinder (Anm. d. Red.: beim Sturz aus dem Stockbett zugezogen), und die fehlende Bedürfnis Bereitschaft der Mutter als wesentlichen Grund dafür, dass die im Alter von ein bis fünf Jahre alten Kinder fortan im 600km entfernten SOS Kinderdorf Pinkafeld ihr Leben fristen sollten. Per Zufall feiert die dortige Dorfleitung unter Doris Wild ein neues Projekt samt frisch gebackenen Pflegeeltern. Sie sollen, nicht wie bisher im Dorf leben, sondern außerhalb mit den anvertrauten Kindern in eigens adaptierten Wohnungen eine neue Familie gründen.

Für Michaela E., die selbst während ihrer Studienzeit praktische Erfahrungen im SOS Kinderdorf Pinkafeld sammeln konnte, der passende Zeitpunkt, um die sehnsüchtigen Fremdpfleger mit ersten Warenlieferungen – in Form von fünf treuherzigen Blondschöpfen – zu versorgen. Selbst die Tatsache, dass die Grünflächen im SOS Kinderdorf Pinkafeld mit Unrat übersät sind, hindert die eifrige ASA-Beamtin nicht an ihrem Vorhaben.

Die bisweilen zurückhaltende Mutter traut beim ersten Besuchskontakt ihren Augen nicht, als das einjährige Kind Ekzeme im Genitalbereich von 5×5 cm durch abgetragene Windeln aufweist, der zweijährige Sohn gar mit einem Hämatom am Kopf die 35-jährige Angestellte begrüßt. Offensichtlich scheinen die Verletzungen und Vernachlässigungen niemand zu stören, geschweige denn dem multiprofessionellen Team überhaupt aufzufallen. Allerdings kritisiert die Dorfleitung tags darauf das Dokumentationsbedürfnis der Mutter. So sollen in Hinkunft sämtliche Film- und Fotoaufnahmen untersagt werden, wozu der Mutter per Post eiligst ein „nicht unterfertigtes“ Computer verfasstes Schreiben der SOS Kinderdorf Rechtsabteilung zugeht. Selbst ein Geburtstagsbillet an ihren Sohn Tobias* fängt die Pflegemutter ab, um es anschließend Michaela E. zwecks Vernichtung zuzuführen.

Nun operiert die kinderlose Villacherin als Schulsozialarbeiterin unter anderem auch an der Fachberufsschule in Villach. XlargE konfrontiert den Schulleiter und den Vorstand der Schulsozialarbeit Kärnten mit E.s Strafakt. Weder Michaela E. selbst, noch Direktor Siegfried Andronik oder Projektleiterin Jutta Ganzer wollen die Vorwürfe gegen Michaela E. kommentieren. Gesprächiger zeigt sich aber eine einstige Studienkollegin von E., die aus Sorge vor Repressalien anonym bleiben möchte »Michaela war auf der Uni total arrogant. Viele haben darüber gemunkelt, ob sie mit dem einen oder anderen Professor nicht auch schon mal eine Nacht verbracht hat, um die Noten für diverse Prüfungen mittels Beischlaf zu bekommen. Die Klügste war Michaela jedenfalls nicht, im Gegenteil, ich glaube, die hat ihre Arbeit über Kindesmissbrauch sogar irgendwo abgeschrieben«

13 KOMMENTARE

  1. Typisch österreichische Eigenart:
    Die unterbringenden Einrichtungen werden ausschließlich von jenen kontrolliert, die sie mit Kindermaterial befüllen.

    Aus der Geschichte schleicht sich ein Vergleich heran:
    Wurden nicht auch KZs allein von denen kontrolliert, die sie befüllten?
    Schlechter Vergleich; damals ging es ja nicht um Profit.

  2. Die Eichern soll meinen Sohn noch einmal anfassen, dann setzt es Back-Pfeifen.
    Die spielt sich ja auf gegenüber den Kindern, das einem als Eltern das Kotzen kommt!

  3. Ekzeme im Genitalbereich verwundern sehr. Wo doch in solchen Anstalten meist auch die Unterwäsche überprüft wird, ob Kinder nicht etwa „eingekotet“ hätten. Dennoch hätte die Mutter Verständnis haben müssen. In der Ausbildung zur Diplomsozialarbeiterin ist das richtige Wickeln nicht beinhaltet.

  4. Wie lange noch wollt Ihr euch von diesen kranken bevormunden und maßregeln lassen?
    Nut Täter werden vom Staat geschützt.

  5. Mit Abstrichen würde ich den KZ Vergleich als zulässig einstufen.
    Beidesmal geht es um menschenverachtende Machtausübung.
    Beidesmal wird aus dem gefühlten Eindruck der Überlegenheit, ohne Skrupel, Menschenleben zerstört.
    Beidesmal wird dieses Gefühl der Übermacht zur Tatsache gemacht.
    Bei den NAZIs durch Waffengewalt und beim Jungendamt über Gesetze von Politikern die dem nicht Einhalt gebieten.
    Einen großen Unterschied würde ich aber darin sehen, dass unsere Justiz (in diesem Vergleich sozusagen die Alliierten) mit Sicherheit keine annähernd Tatangemessenen Schuldspruch fällt. Hingegen hat man immerhin ein paar Nazis gehängt.
    Deshalb vertrete ich die Ansicht dass hier der Souverän eingreifen und Kinderseelenverstümmler selbst aburteilen und einer angemessenen Strafe zuführen sollte. Natürlich wäre schon zu beachten, dass man ausreichend Informationen hat, sodass es keinen Unschuldigen erwischt. Selbstverständlich soll sich niemand real zum Gesetzesbruch aufgerufen fühlen(ich bin beim theoretisieren). Wenn man sich auf die Justiz verlässt, ist glaub ich nur eins gewährleistet: Dass noch ein paar tausend Kindern zu Opfern dieser offenbar schwer gestörten Sozialarbeitern und Artgenossen werden(natürlich gibts auch die Guten). Leider bin ich selber nur Theoretiker und mache mich wohl dadurch mitschuldig daran dass noch viele Kinder dran glauben müssen. Wie damals jene Leute die bei der Judenvernichtung wegschauten. Als Konklusio kann man nur auf Nachwuchs-Stauffenbergs hoffen,- die einem solchen System nicht endlos folgen und ernsthaft entgegenstellen.
    Dass dein Vergleich nicht in jedem Punkt übereinstimmt hast du sehr geehrter Reporter ja wegen dem Non-Profit Argument selbst angeführt. Ich würde noch hinzufügen dass die Täter deren man habhaft wird nicht lebenslang weggesperrt oder exekutiert werden ist eine weitere Diskrepanz.

  6. Ich kann den Bericht als ehem. Studienkollegin nur bestätigen. Ihre Mutter musste sie aus dem Hotel Mama voriges Jahr rauswerfen!!!

  7. Uns wurde auch unser jetzt 7jähriges Mädl vom jugendamt genommen.Vor ca. Einenthalb Jahren gaben wir (LEIDER) unser Mädl freiwillig in eine Wg in Roseldorf für 7Wochen wegen eines Krankenhausaufhaltes.In der letzten Woche, wo Sarah nach hause kommen sollte, plötzlich ein Schreiben,wir dürfen die kleine nicht mehr abholen, geschweige denn sehen, da der Verdacht bestünde wegen Kindesmisshandlung seiten des Vaters.Mann behandeltete uns wie den letzten Dreck, ja wie Schwerverbrecher.Ich musste unterschreiben, das Sarah dort weiter untergebracht bleibt, habe aber noch dazu geschrieben,:aber nur solange, bis die Sachlage geklärt wird.Das dauerte Monate, die kleine wurde vors Gericht geschleppt, von unzähligen Sozialarbeiterinnen und Psychologen befragt, ja nahezu gequält. Fakt ist, unsere Tochter musste Ihre Geschichte laut Wg.Leiterin erzählen, und das Verfahren wurde eingestellt,weil alles unwahr ist.Wir haben gedacht, nun ist der Horror vorbei, aber da fing er erst richtig an.Eine Sozialarbeiterin kam auf Hausbesuch und wir vereinbarten, das Sarah noch 3 Monate in der Wg bleibt, damit wir Zeit genug hätten unser Haus, bzw. das Kinderzimmer zu renovieren.In Wirklichkeit hat dieses Ekel vom Jugendamt unser ganzes Leben durchwühlt.Wir geben zu, wir haben scheisse gemacht, es tut uns auch leid, aber unser Kind war wohlbehütet, immer sauber, gesund und für ihr Alter sehr klug und gut gefördert. Schlicht gesagt, Sarah wachte morgens auf und lächelte, da ging für uns schon mal die Sonne auf.Frau L:H: vom Jugendamt holte Informationen in der Bezirkshauptmannschaft ein, wieviel Schulden wir haben usw.Sie schrieb soo viele Unwahrheiten in Ihren Berichten und stellte uns her wie das grösste asoziale gesindel.Jetzt hätten wir Sarah zum Schulende nach Hause bekommen, und wieder nichts.Alles nur, weil wir übersiedelt sind, und sie uns nicht mehr kontrollieren kann?Eines steht fest für uns, Die Wg in Roseldorf will unsere Tochter nicht mehr hergeben, und die Jwt ist der Lieferant dafür. Hat jemand Erfahrung , wie man sein Kind aus den Klauen des Jugendamtes bekommt? Oder Adressen,wohin man sich wenden kann? Bitte, bitte um viele Antworten, denn wir als Elter sind kurz vorm durchdrehen!!!!!!

  8. Liebe Eltern, Sie haben eigentlich keine Chance! Ihr Kind ist Nutz bringendes Kapital!
    Wer einmal in die Mühlen der Betreueungsindustrie gerät, ist hoffnungslos verloren.

    Lob der öffentlichen Kritik!

    Als Mitglied im Heimkinderverband Deutschland kann ich den Österreichern einen Lob aussprechen, dass sie den durch deutsche und österreichische Jugendämter betriebenen Menschenhandel (staatlich geförderten) an die Öffentlichkeit bringen. Auch Frau Gasser mit ihrem JIP-Programm ist voll im Geschäft und liefert fleißig Minderjährige zu Pastorin Imogen Tietze, Diakonie nach Lipova/ Rumänien. Dort werden ihnen die Arbeiten zugeteilt. Und unsere Vizepräsidentin des Bundestages, Frau Susanne Kastner, Ehrenbürgerin von Lipova und Sibiu deckt mit dem deutschen Konsulat die „Arbeitstherapien“. Vizekonsul Münch stellte Referenzen für Betreiber aus, die Kinder aus Deutschland illegal im Land untergebracht hatten.

    Deutschland – einige Vaterland in der Selektrierung!
    Die Arbeit-macht-frei-Projekte wurden von rumänischen Journalisten öffentlich angeprangert.

    Christa Schudeja
    Mitglied Heimkinderverband Deutschland

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