Unglaubliche Szenen bei der Wien-Wahl

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Wien Wahl 2020

Die Wahl in Wien wird durch unglaubliche Szenen manipuliert. Methoden, die man sonst nur aus Diktaturen kennt, werden ungeniert eingesetzt.

Von den Mitgliedern der Wahlkomitees wird das durchgehende Tragen von Gesichtstüchern verlangt. Wer jemals eine solche „Maske“ länger als eine halbe Stunde getragen hat, weiß, dass dieses Tragen unerträglich ist. Die Menschen müssen den ganzen Tag über die Schadstoffe einatmen, die sie ausgeatmet haben, frische Luft dringt durch die Tücher kaum durch. Durch den hohen CO2-Gehalt der stundenlang wieder verwendeten Atemluft kommt es zu Störungen der Sauerstoff-Versorgung, zu direkten schädlichen Auswirkungen auf das empfindliche Gehirn.

Eine Wahlbeisitzerin kam mit einem ärztlichen Attest, das sie vom Tragen solcher „Masken“ aus gesundheitlichen Gründen befreit. Atteste dieser Art sind nicht unüblich, vor allem Personen über 60 Jahren sollten grundsätzlich keine Vorhänge tragen, müssen frei atmen dürfen. Ärzte sollten solche Atteste jederzeit ausstellen dürfen.

Sollten – doch die Ärztekammer ist dagegen. Der Polit-Funktionär an ihrer Spitze bedroht alle Ärzte, die sich lieber um die Gesundheit von Patienten sorgen, als um politische Vorgaben, mit dem Entzug der Arbeitsberechtigung. Schon etliche Verfahren sind deshalb anhängig, weil sich Ärzte diese politische Bevormundung nicht gefallen lassen wollen. Die ausgestellten Atteste bleiben selbstverständlich gültig.

Die Wahlbeisitzerin mit Attest wurde des Wahllokals verwiesen. Ein sehr unschönes Vorgehen, das aber durch einen anderen Beisitzer – vom linken Rand, versteht sich – noch getoppt wurde. Dieser fertigte einfach ein Bild des Attests an und stellte es ins Internet. Verletzung des Datenschutzes. Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Das alles zählt nicht, wenn es Ganzlinks anders will.

Nicht weniger ungeniert werden direkt in den Wahllokalen, von Mitgliedern der Wahlkomitees, aber auch von Wählenden, mit Mobiltelefonen Bilder geschossen und sofort „ins Netz“ gestellt. In Deutschland ist das schon seit Jahren verboten. Aufgenommen werden Wahlkomitees, Wähler, Wahlvorgänge. Von Schutz der Persönlichkeit keine Spur. Freie und geheime Wahl – diese Vorstellung ist in Wien unbekannt. Wahlleiter, das sind Magistratsbeamte, schreiten meist nicht gegen diese Aufnehmerei ein, sonst könnte die Partei das doch rügen.

Das ist noch nicht alles. Wähler (beiderlei Geschlechts, aber sprachliche Grammatik ist nicht mehr jedem geläufig) werden direkt vor den Wahllokalen angesprochen und gefragt, wen sie wohl gewählt hätten. Die Frager sind dabei sehr lästig, bestehen auf Antworten. Sagt jemand nicht gleich, wen er oder sie gewählt hat, dann fallen auch schon manchmal Schimpfworte. Genauso, wenn jemand sagt, er oder sie hätte etwas anderes als eine der Linksparteien gewählt.

Politische Einschüchterungen statt freier Wahl. Das ist eben so, in Diaktaturen.

Die freie und unkontrollierte Vergabe hunderttausender Wahlkarten, die erst nach der Wahl ausgezählt werden dürfen, wird ohnehin keine reguläre Wahl zulassen, das ist aber noch ein anderes Thema.