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XLARGE: Content exklusiv am IPhone 3GS

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Der Steuerschlund Jugendwohlfahrt steht in der aktuellen Oktober-Ausgabe vom Nachrichtenmagazin XlargE ein weiteres Mal auf dem Prüfstand. Exklusiv enthüllt das Nachrichtenmagazin XlargE die Korruption zwischen den Wirtschaftstreibenden der Freien Jugendwohlfahrt und ihren politischen Brotgebern.

Dem erschreckenden Alltag in einem österreichischen Kinderheim geht XlargE auf den Grund, spricht mit Eltern, Kindern und einer ehemaligen Praktikantin. Die Tatsachen im Horrorheim sind von leiblichen Eltern nicht zu überbieten, dennoch, SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch sieht ein weiteres mal zu. Nun wird der XlargE-Bericht zum Politikum im Landtag von Kärnten.

Über ein Jahr hat XlargE recherchiert, mit Betroffenen gesprochen, das Szenario des Schreckens rekonstruiert. Autor Mathias Fluck zeigt in seiner mehrseitigen Reportage unter anderem Versuche auf, die aktuelle Berichterstattung mit Anwaltschreiben zu unterbinden. Selbst die Heimleitung schreckt vor haltlosen Tatbehauptungen als Journalismus-Repressalie im Landeskriminalamt nicht zurück.

Am 15. Oktober 2009 präsentiert sich über 100.000 XlargE-Abonnenten eine packende Reportage voller Emotionen – ungeschminkt & unzensiert. Ab sofort zeigt sich XlargE monatlich exakt zur Monatsmitte als periodisches Druckwerk – das Cover exklusiv 7 Tage vor Erscheinung.

Alle Top-Storys, die besten Geschichten, das bietet XlargE kostenfrei allen interessierten Onlinelesern. In einer optimierten Fassung präsentiert sich XlargE selbst am neuen IPhone 3GS per Mausklick.

3 Kommentare

  1. KRAUTSIEDER JOSEF UND CHRISTINE
    Handy: 0699/ ***
    Email: kr***

    SACHVERHALTSDARSTELLUNG CAUSA MJ. ANGELIKA geb.: ***

    Wir Großeltern bemerkten bei unserem Enkelkind Angelika, gravierende Verhaltensstörungen, sexuelle Verhaltensweisen und vulgäre Ausdrücke, Selbstverletzungen und es ergab sich der dringende Verdacht auf sexuellen Missbrauch und Verabreichung von Drogen ( Tabletten div. Art). Später stellten sich auch Hinweise für Misshandlung in einem Gutachten heraus. Als unsere Tochter auffallende neurologische Erscheinungen hatte, begannen wir ein Tagebuch über die Ereignisse zu führen. Im Verdacht steht der Kindesvater Jürgen . Der Bruder des Verdächtigen, Erich; war im Gefängnis wegen Verbreitung von Drogen im herkömmlichen Sinn. ( Psychopharmaka aller Art)

    Die Kindesmutter, unsere leibliche Tochter, Jasmin, brach den Kontakt zu uns am 20.11.2006 überraschend, ohne besondere Vorkommnisse ab. Wir beobachteten bei Ihr eine starke Persönlichkeitsveränderung. Am 23.11.2006 meldeteten wir den sexuellen Missbrauch und Drogenmissbrauch bei der Kinder und Jugendschutzanwaltschaft in St. Pölten bei Fr. PETERSCHOFSKY- ORANGE. (3 eingeschriebene Briefe) Diese erklärten sich für nicht zuständig und verwiesen uns an das Jugendamt Schwechat. Darauf folgende Meldungen am 6.Dez.2006 beim Jugendamt wurden bagatellisiert, wir wurden nicht ernst genommen, sogleich wurden wir mit der Verleumdungsklage bedroht. Zuständig war Diplomsozialarbeiterin Andrea KUNTNER.

    In weiterer Folge blieben Interventionen beim Pflegschaftsgericht am 23.1.2007 , bei der Möwe und der Kinderschutzgruppe im LKH Mödling am 8.1.2007 ohne Erfolg. Nur am 9.1.2007 wurde Angelika wie Luca dort zum Kinderschutzkind ernannt. (battered child) Wir Grosseltern wurden nun kriminalisiert, als Familienzerstörer und Verleumder von den Behörden insbesondere dem Jugendamt Schwechat dargestellt.

    Eine Strafanzeige bei der Fischamender Polizei am 1.3.2007 wurde vom Korneuburger Landesgericht am 13.4.2007 ohne Untersuchung, dh. Herbeiziehung von Sachverständigen ( Gynäkologen, Psychiater und ohne Einvernahmen und ohne Begründung zurückgelegt, nach §90 Abs.1. (AZ: 8St 53/07t-5 Staatsanwalt Walter GEYER) Die Polizei ermittelte nicht. Die Beweisanträge für die zeitgleiche Infektion mit dem Kindesvater und die nicht altersentsprechenden Unfälle wurden mißachtet. Nur eine Einvernahme des mutmaßlichen Täters, erfolgte erst auf Betreiben von uns Grosseltern , durch das LG Korneuburg. Am 5.April 2007.

    Nun suchten wir mehrere Anwälte auf, welche entweder keine Vertretung annehmen wollten, oder sich selbst aufkündigten. Eine Beschwerde beim Volksanwalt Peter KOSTELKA am 31.7.2007 wurde erst nach sieben Monaten beantwortet.!

    Eine Anwaltskanzlei, sah sich den Fall genau an und brachte am 3.9.2007 einen Obsorgeantrag zu unseren Gunsten ein. Die Entziehung der Obsorge soll das Strafverfahren überflüssig machen. Das Ziel dem Kind zu helfen wäre erreicht. Doch das Obsorgeverfahren bleibt im „Sumpf“ von Schwechat stecken. Es vergehen Monate, wegen künstlicher ausgelöster Kompetenzstreitigkeiten zwischen den Bezirksgerichten Schwechat und Bruck/Leitha und Unwilligkeit.

    In einem Gespräch mit dem Leiter der Jugendwohlfahrt am 29.2.2008 für N.Ö. Hr. Mag. Reinfried GÄNGER wurde uns mitgeteilt, das Kinder in gewalttätigen Familien nicht automatisch herauskommen. Als Gradmesser wird ihre Entwicklung beobachtet. Wenn die Kinder nach langem Leidensweg doch aus der Familie genommen werden, so werden sie Fremduntergebracht. (Pflegefamilie, Heim) Die Vorrangstellung naher Verwandter wird in Gutachten oder ungültigen Verfahren eliminiert. Hr. Reinfried GÄNGER gab auch zu verstehen, das er so viel zu Reden habe wie ein Richter. Er will einen Pflegeplatz für Angelika suchen , meinte er vor uns Grosseltern.

    Nun ist das Jugendamt Bruck/Leitha zuständig. Die DSA OHRENBERGER und DSA SCHNEIDER sind zuständig. Sie lassen das Kind ungeniert weiterleiden, sie decken nun die Machenschaften des Schwechater Jugendamtes zu. Geben aber zu, das Sie bei der Familie von Angelika zu Gast sind, das heißt nichts ist dort in Ordnung.

    Aufgrund der Offensichtlichkeit des Missbrauches, beantragt unser siebenter Anwalt die Wiederaufnahme des Strafverfahrens. am 25.2.2008. Der Anwalt wird deswegen disziplinär bei der Anwaltskammer von der Staatsanwaltschaft gemeldet.(STA PEKL) Doch wird dieses Verfahren nur formal betrieben und am 27.3.2009 werden auch alle in der Causa Angelika zusammenhängenden Anzeigen gesetzeswidrig zurückgelegt wie zuvor. ( wieder Verfahrensmängel). Staatsanwalt PAWLE. LG- Korneuburg.

    Es folgten schon vorab Protestaktionen mit einem NGO. Verein, Presseaussendungen, und Anzeigen gegen Ärzte Gutachter, Richter;( Richterin TOTH; Christiane BG-Schwechat, Kinderarzt Dr. Rudolf PÜSPÖK; Bruck/Leitha, Gabriele FÜRST-PFEIFER; Mödling, Kinderschutzgruppe LKH –Mödling:(Mag. PRANGER) nach eigenen Angaben des NGO-Vereines : Diese wurden auch in der Webseite http://www.Resistanceforpeace.org dargestellt. Eine massive Beschwerde beim Justizministerium wird am 26.1.2009 vom NGO-Verein „Resistance for Peace“ eingebracht. Eine weitere Anzeige erfolgte beim Büro für Interne Angelegenheiten am 28.4.2009 mit der „Opferoffensive“. Unter der Rubrik xy ungelöst hat dieseer Verein in seiner Webseite http://www.Opferoffensive.com über Angelika und ihren Grosseltern Artikel angelegt. Die Anzeige wurde von der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien am 30.6.2009 ohne Begründung zurückgelegt. Der Leiter dieser Staatsanwaltschaft ist nun Mag. Walter GEYER , welcher Angelika bereits in Korneuburg zurücklegte.

    Im Obsorgeverfahren, ( 1P 24/08v) , welches der Richter Rainer GRAF betreibt, nunmehr beim BG-Bruck/Leitha, wurde eine unrichtige rechtliche Beurteilung in I. Instanz per Beschluß gefällt, so das es am 10.9.2008 zum Rekurs kam. Im psychiatrischen Gutachten des nunmehr zuständigen Gerichtes Bruck/Leitha wurde uns Grosseltern eine „symbiotische Psychose“ ( Folie a deux) attestiert.. Die Gutachterin hat unsere Aussagen derart verstümmelt, so das wir den Eindruck von geistig Behinderten hinterlassen sollen. Später erfuhren wir, das diese Frau, selbst erhebliche psychische Probleme hat. Mag.Dr. Gabriele FÜRST-PFEIFER in Mödling.

    Im Rekursverfahren bei der Obsorge, bekamen wir zum überwiegenden Teil recht, jedoch sorgten im weiteren Beweisverfahren, „ bestellte“ Gutachten dafür, das die Parteistellung von uns Grosseltern weiter eliminiert werden soll. Der kinderärztliche Gutachter Dr. Peter VOITL; Wien, wurde vom NGO Verein nach eigenen Angaben angezeigt. Er verweigert eine gynäkologische Untersuchung und will nicht dokumentieren. Er hilft beim Vertuschen des sexuellen Missbrauches mit. Er behauptet, das Angelika mit 5 Jahren und mit 15kg. gut genährt ist. ( Sophie von Zanger galt mit 4 Jahren und 14 kg. als akut unterernährt.) Im psychiatrischen Gutachten wurden uns Großeltern, ohne jegliche Grundlage, Alkoholismus Halluzinationen und Wahnvorstellungen bezüglich unseren Enkel unterstellt. ( Univ. Doz. Dr. Kurt MESZAROS, Wien) Am 4. Juni fand eine mündliche Befragung des Kindesvaters und der Großmutter mütterlichseits im Obsorgeverfahren statt. Der Großvater mütterlicherseits wurde nicht befragt. Der folgende Beschluss vom 24. Juli 2009 im Rekursverfahren war derart Mangelhaft, sodaß er zur Gänze bekämpft werden mußte.

    Im Strafverfahren wurde ein Fortsetzungsantrag am 11.4.2009 gestellt. Darauf erhielten wir am 30.6.2009 vom LG-Korneuburg ein Schreiben, das wir Grosseltern keinen Opferstatus haben und somit nicht angtragslegitimiert sind.(Dr. Gernot Braitenberg-Zennenberg) Aufgrund von eindeutigen Vorkommnissen mußten wir uns auch vom Anwalt nummer sieben trennen. Nun richteten wir ein Schreiben, das wir Grosseltern, sehr wohl einen Opferstatus haben am 13.7.2009 nach Korneuburg. Dieses bekräftigt, das wir Akteneinsicht haben, die man uns oft verwehrte und die Legitimation zum Fortführungsantrag. Das Gericht hätte dies ohnehin von Amtswegen zu tätigen.
    Darauf erhalten wir am 24. .08.2009 einen Beschluss des Landesgerichtes Korneuburg. Neu ist darin, das wir nun antragslegitimiert sind, jedoch der Fortführungsantrag sei doch nicht berechtigt. Wie ist das möglich? Zweimal hintereinander wurde das Strafverfahren gesetzeswidrig zurückgelegt. Da ist kein Fortführungsantrag berechtigt?? ( Mag. Helmut NEUMAR)

    Angelika sieht sehr schlecht aus Ihr Gesundheitszustand ist besorgniserregend.. Sie wurde zum „Kinderschutzkind“ (battered child) wie Luca, ernannt, und hatte eine zeitgleiche Infektion mit dem Vater. Sie hat Ess und Trinkstörungen, erbricht sporadisch, verletzt sich selber und hat auffällige Verhaltensstörungen. Wir erfuhren aus verschiedenen Quellen, das es unserem Enkel so schlecht geht, das sie zu Pflegeltern kommen soll. Das heißt unsere Befürchtungen haben sich bestätigt, wir haben recht. Unsere Parteistellung soll jetzt aus peinlichen und finanziellen Gründen „umgangen“ werden. Die Behörden vertuschen und geben im Nachhinein keine Fehler zu. Daher erhalten wir offensichtlich auch kein Besuchsrecht. Das ist unmenschlicher Eingriff der Behörden, nachdem das Kind mehr als zwei Jahre seit unserer Meldung beim Jugendamt weiter gelitten hat. Sie soll nochmals bestraft werden und zu Fremden in Pflege kommen.

  2. Und wann wird in Deutschland ermittelt? Die Caritas ist der größte Nutznießer dieser kriminellen Machenschaften in Deutschland.

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