XLARGE: Exklusiv Präsentation des Trailers zu Jugendfürsorge Live!

XlargE informiert in seinem interaktiven IPTV Portal unabhängig über wichtige Gesellschaftsthemen, teils tagesaktuell. Infotainment ohne Einflüsse aus Wirtschaft & Politik recherchiert und leicht verständlich. Als eines der wenigen Medien in Österreich garantiert XlargE Hintergrund Information aus erster Hand. Als erstes Medium weltweit, präsentiert XlargE TV den Trailer zum Dokumentarfilm Jugendfürsorge Live!

Seit mehr als fünf Jahren recherchiert der gebürtige Tiroler in Jugendämter, spricht mit betroffenen Familien, gab selbst zwei Kindern auf Zeit ein Dach über den Kopf, als die verantwortlichen Jugendämter ihre gesetzliche Verpflichtung nicht wahrnehmen wollten.

Dennoch, in Österreich leben rund 12.000 Kinder und Jugendliche in Heimen, Kinderdörfern oder Pflegefamilien. Die Kosten der Fremdunterbringung sind exorbitant, und nur selten sprechen wichtige Gründe für eine Kindesabnahme. In der Regel bedienen Jugendämter schlichtweg jene, die ihrer Industrie angeschlossen sind.

Dem nicht genug – oft müssen Trennungskinder die gerichtlichen Auseinandersetzungen ihrer Eltern im Heim oder einem der unzähligen SOS Kinderdörfer abwarten, nicht selten bis sie 18 Jahre alt sind. Das Jugendliche diese Traumatisierungsepochen mit eigenen Mitteln versuchen zu stoppen, endet nicht selten mit dem Verbringen der Kinder ins Ausland. Dort müssen renitente Jugendliche Zwangsarbeit leisten, ohne Abschluß ihrer Schulausbildung. Gerade die Jugendwohlfahrt im Bundesland Kärnten, unter Leitung der SPÖ Amtsmandatarin Christine Gaschler-Andreasch, finanziert viele Projekte in Zielländern wie Rumänien, Spanien oder Afrika.

Bei den nicht geringen Kosten, die rund 100.000,- pro Kind und Jahr betragen, zeigen die Sozialarbeiter keinerlei Irritation – im Gegenteil, versprechen die ausführenden Jugendhilfe Vereine wie Weg-EV aus Memmingen bis zu 15.000,- Euro Vermittlungsprovision.

Solange Eltern die Vorgaben der Jugendämter erfüllen, also sämtliche Auflagen unterschreiben, besteht zumindest mit dem eigenen Kind Telefonkontakt. Ansonsten zeigen Jugendämter ihr eigenes Machtrefugium mit voller Härte, und damit verbunden, eisernes Schweigen, Umgangskontakte die ohne Zutun des Gerichtes einfach vereitelt werden, oder laufend Schikane gegen leibliche Eltern.

Stephan Pfeifhofer, Dokumentarfilmer und Enthüllungsjournalist, lässt keinen Akt unberührt, keine Türe verschlossen, um den wahren Beweggründen dieser Industrie auf die Spur zu kommen. Unzählige Drehorte zwischen Österreich, Deutschland, Spanien und Frankreich bestätigen die Intensität dieser Dokumentation.

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