XlargE: Neue Parteileichen zur EU-Wahl aufgedeckt

xpartei_grossAm 7. Juni 2009 wählen rund 375 Millionen EU Bürgerinnen und Bürger eine neue Politvertretung. Wie schon zur Nationalratswahl 2008 erfolgreich erprobt, präsentiert das Nachrichtenmagazin XlargE rechtzeitig eine Woche vor dem Urnengang eine Vielzahl an auserlesenen Parteileichen. Was Politiker nicht erzählen, geschweige denn in Pressebriefings gar nicht erst ansatzweise erwähnen, lesen Sie exklusiv im Nachrichtenmagazin XlargE direkt online, kostenlos und unzensiert nach dem neuen XlargE Motto „XlargE. Deckt auf.“

XlargE Herausgeber Simon Polterer freut sich und verrät „Unsere Leserinnen und Leser erwartet ein bunt gemischtes Wahlprogramm. Von Kinder-Sklaverei bis hin zu Parteifunktionären, deren Straftaten einschlägig gefärbte Behörden decken, ist für jeden etwas dabei“.

Im Zuge des Relouge will XlargE in Hinkunft mehr Politik präsentieren. So darf es nicht verwundern, wenn XlargE Anchorman Stephan Pfeifhofer exakt am 7. Juni 2009 für XlargE direkt aus Strasbourg berichtet. Dabei lukriert Stephan Pfeifhofer exklusiv für XlargE Leser erste Wählermeinungen, sondiert die Zukunft Österreichs anhand erster Hochrechnungen, und spart in gewohnter Weise nicht mit kritischen Fragen an die Polit-Armada.

Zum ersten Mal nehmen 27 EU-Mitgliedsstaaten teil, deren Bürger zwischen 4. und 7. Juni 2009 ihre 736 Abgeordneten wählen sollen. Das EU-Parlament, es wird alle fünf Jahre gewählt, repräsentiert damit die 2. größte Demokratie. Lediglich Indien stellt mehr Wahlberechtigte.

Das EU-Parlament existiert seit mehr als dreißig Jahren – gewählt aber wird erst seit 1979. Damals gehörten nur neun Mitgliedsstaaten zur Europäischen Gemeinschaft. Die Europäische Union selbst gibt es seit 1992. Vor 1979 entsandten die Nationalen Parlamente ihre Abgeordneten. Österreich machte erstmals am 12. Juni 1994 mit einer EU-Volksabstimmung, die von Prof. Dr. Bader beim Verfassungsgerichtshof im August 1994 erfolglos angefochten wurde, den Weg für einen EU-Beitritt frei. Am 1.1.1995 trat Österreich schließlich mit Finnland und Schweden der Europäischen Union bei. Dadurch vergrößerte sich die Anzahl der Mitgliedsstaaten von 12 auf 15.

Während in anderen EU-Mitgliedsstaaten erst zur Wahl gehen kann, der zum Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat, nimmt Österreich mit seinen Jungwählern ab 16 eine pikante Vorreiterrolle ein. Als einziges Mitglied der EU können junge Österreicherinnen und Österreicher ihre Stimme schon mit 16 abgeben.

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